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Reportagen

allgemeiner Hinweis

Für alle Fotos, egal ob einzeln oder in einer Galerie, gilt: sie lassen sich durch Mausklick vergrößern.

Meldung von Montag, 24. Juli 2017:

45. Hornisgrinde-Marathon

Das Start-Ziel-Gelände ist jetzt nicht mehr auf dem großen Parkplatz am Hundseck, sondern an der Großen Skihütte des TV Bühlertal etwas unterhalb der Schwarzwaldhochstraße

Organisator Karsten Weis moderiert und das Maskottchen, der Bühlotl, hört aufmerksam zu

Es geht sehr entspannt zu vor dem Start der gut 80 Marathonisten (ganz links mit der Startnummer 1 der spätere Sieger Marcel Krieghoff)

Kati Schramm gewinnt den Sonderpreis für die schönste Kopfbedeckung, Marcel Krieghoff (im Hintergrund) gewinnt dafür den Marathon in neuer Streckenrekordzeit von 2:37:31 h

Auf dem ersten Kilometer geht es 40 Höhenmeter bergauf zum ehemaligen Hotel Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße, ehe man auf die vier Mal zu durchlaufende 10km-Runde einbiegt

Markus Nüssle vom Team Erdinger Alkoholfrei verschmäht auch den Trollinger nicht – zumindest den gleichnamigen Marathon in und um Heilbronn hat er dieses Jahr schon „genossen“, wie sein Shirt dokumentiert

Monika Korell vom TB Wilferdingen läuft in 4:32:43 h auf den zweiten Platz in der W45

Schon auf dem ersten Kilometer hinauf zum ehemaligen Hotel Hundseck zieht sich das Läuferfeld gewaltig auseinander

Kurze sonnige Passage gleich zu Beginn jeder Runde auf dem ansonsten sehr schattigen Kurs

Gert Guns (42) und Daniel Cox (41) von den „Running Guns“ laufen zusammen 4:25 h

Verwirrend? Nein, die Zusatzinfo „11km Runde“ erklärt, für wen welches Schild gedacht ist

Günter Bruhn (61), Christine Lehnert (12), Kati Schramm (76) und Andreas Greppmeir auf der ersten Runde

Verpflegung bei der „Bergwacht“ in Unterstmatt

In der ersten Runde bevölkern Nordic Walker und Marathonisten gemeinsam den Rundkurs, jedoch ohne sich in die Quere zu kommen

Oberhalb der „Hochkopfstube“ in Unterstmatt – wer hier zurück blickt, kann die Antenne und die Windräder auf der Hornisgrinde sehen

Die Skipiste am Hundseck und die davor liegenden Häuser versprühen im Sommer einen etwas eigenwilligen Charme

In jeder Runde muss am etwa 50m langen Wendepunktstück gewendet werden, mehr oder weniger elegant, wie hier von Greppi und Kati demonstriert

Jeder Kilometer ist gekennzeichnet, nur sollte man den Überblick behalten, in welcher Runde man sich gerade befindet

Beschilderungen für Wanderer, Radfahrer, Langläufer und Läufer….der Schwarzwald ist ein Multisportgebiet

Thorsten Wagner vom Laufteam Pirmasens ist beim Überholvorgang Dritter, am Ende belegt er Rang sechs (2. M40) in 3:09:27 h

Holger Claus (EnBw-Laufbewegung) läuft deutlich schneller als im Vorjahr und kommt auf Rang vier nach 3:05:19 h als Sieger der M50 ins Ziel

VW-Oldtimertrio am Parkplatz Unterstmatt, dem der heftigste Anstieg der gesamten Runde folgt

Thorsten Krieg läuft gutgelaunt 3:18:16 h und wird damit Neunter (3. M30)

Katia Hirtz gewinnt den 45. Hornisgrinde-Marathon in 3:17:20 h

Dynamische Kurvenlage

Ulrich Bucher (Love and move Herrenberg) gewinnt die M55 in 3:28:59 h

Michael Burkart (SG Stern Baden-Baden) läuft nach 3:31:26 h als Zwölfter durchs Ziel

Laurent Liotard hat Durst – dem Mann kann geholfen werden!

Javad Sardarabady belegt in 3:47:44 h den dritten Platz in der M50

Auf der zweiten Hälfte der Runde, dem Rückweg von Unterstmatt nach Hundseck, bieten sich herrliche Ausblicke ins Rheintal

Die drei haben noch nicht fertig – eine halbe Runde fehlt noch von der VP Unterstmatt bis ins Ziel für Kati Schramm, Günter Bruhn (links) und Andreas Greppmeir

Geschottert oder gekiest und breit, so präsentieren sich die Wege des „neuen“ Hornisgrinde-Marathons durchgängig

Heiter bis wolkig bei Temperaturen knapp unter 20 Grad, dazu diese Ausblicke – Läuferherz, was willst Du mehr?

Im Ziel dann erst einmal abliegen im Sonnenschein, ehe es ans Kuchenbuffet oder zum Bierausschank geht – alles in Sichtweite des Zielbogens, wie praktisch

Aller guten Dinge sind vier!

Bühlertal, den 23. Juli 2017 – Nein, der Autor hat gestern beim 45. Hornisgrinde-Marathon keinen Sonnenstich bekommen, dafür schien sie nicht stark genug auf dem waldreichen Kurs zwischen Hundseck...


Meldung von Montag, 17. Juli 2017:

7. Night52

Auch die kleinen Borussen und Nachwuchsläufer kamen bei den Schüler- und Bambiniläufen des City Cups auf ihre Kosten

Von Mama und dem Schlußradler begleitet, aber aus eigener Kraft erreichte dieser Steppke die Ziellinie

Startaufstellung zum Night52

Schnell noch ein Interview mit dem Vorjahreszweiten Michael Sommer (in weiß-rot) und dem Sieger der Jahre 2011 und 2014, Jens Santruschek, der auch 2017 wieder als Erster einlief

Schönes Fachwerk auf den ersten (und den letzten Kilometern) in der Brettener Altstadt

„Der Lauf über die Kraichgauhügel“ macht seinem Namen schon nach knapp zwei Kilometern alle Ehre

Beschilderung meistens zweifach durch diese Schilder und grüne Pfeile auf dem Boden

Blick zurück auf Bretten, wo die allermeisten erst in der finstren Nacht wieder ankommen

Es geht voran (bergan geht es aber auch!)

Eine von Sandra Matt und Klaus Becker angeführte größere Läufergruppe auf einem der wenigen nicht asphaltierten Abschnitte des Night52

Gela Höfle und Hanns-Jörg Fleischer

Sprantal und die dortige erste Verpflegungsstelle sind nach etwa sieben Kilometern erreicht

Emsige Helfer an der Verpflegungsstelle sind auch dem großen Ansturm des Rekordteilnehmerfeldes gewachsen

Nur kurz ist die Verschnaufpause nach der Verpflegung, ehe es wieder knackig bergauf geht

Die Pferde nehmen die Läuferschar eher gelangweilt zur Kenntnis

Tanja Niedick freut sich über jeden einzelnen der zahlreichen Kraichgauhügel, wie man sehen kann

Sprantal liegt schon hinter den Läufern, ungefähr 45 Kilometer noch vor ihnen

Flach ist es selten – egal, ob der Blick nach hinten geht….

……..oder nach vorne

Am Pfarramt von Nussbaum vorbei geht es (selbstverständlich) bergauf…

…..an einem sehr gut erhaltenen VW „Bully“ vorbei

Weshalb dieses mobile Toilettenhäuschen mitten im Kraichgau steht, war nicht herauszufinden

Alternativsportler spielen Frisbee, wir laufen lieber weiter

Im Wald geht’s schon wieder kernig bergauf in Richtung Göbrichen

Göbrichen rückt ins Blickfeld, wird aber nicht durchlaufen

Verpflegungsstelle Nummer zwei in Bauschlott (km 15)

Das Kraichgaukorn ist allgegenwärtig, genau wie die Mähdrescher

Auf dem Weg in Richtung Böllstrichseen nahe Ölbronn

Die Böllstrichseen werden nach etwa 16 Kilometern erreicht

Und noch ein See, dieses Mal der bei Anglern sehr beliebte Aalkistensee

Schon ist die nächste Verpflegungsstelle am Ortsrand von Knittlingen erreicht. 24 Kilometer sind geschafft und die Staffeln übergeben hier vom Start- auf den Schlussläufer

Der Tisch ist mehr als reich gedeckt (nicht nur in Knittlingen), das Foto zeigt nur die kaubare Verpflegung

Zahlreiche Sonnenblumenfelder werden passiert

So allmählich bricht bei Oberderdingen die Dämmerung herein

Nachts, wenn der Hosengummi reisst

Bretten, den 15. Juli 2017 – Ungewöhnliches ereignete sich beim 7. Ultramarathon rund um die Melanchthonstadt Bretten, der unter dem Namen „Night52“ firmiert und somit gleich im Titel die...


Meldung von Dienstag, 11. Juli 2017:

19. Ludwigsburger Citylauf

Die Kinder auf der Strecke

Die letzten 100m

Gespannte Zuschauer

Buntes Treiben

Siegerehrung Frauen

Siegerehrung Schülerlauf

Abend-Unterhaltung

Hier geht’s gleich los..

Arne Gabius im Interview

-

Arne auf der Strecke

Der Drittplatzierte Joseph Katib

Verfolgergruppe

Die dritte und die vierte Frau

Lauren Larocco auf der Strecke

Arne im Ziel

Athletenvorstellung

-

Arne Gabius

Stimmungsvoller Abendlauf in der Barockstadt

Ludwigsburg, 8.7.2017 - Die württembergische Stadt Ludwigsburg zählt etwas über 90.000 Einwohner und liegt nur wenige Kilometer nördlich von Stuttgart. Bekannt ist die Stadt vor allem...


Meldung von Dienstag, 04. Juli 2017:

18. Oberriexinger Volkslauf

Die schattige Passage entlang des Enztalradweges zwischen Kilometer 0,5 und 1,5

Das Bahnviadukt über das Enztal ist ein imposantes Bauwerk, die Läufer wirken dagegen wie Miniaturfiguren

Steiler Anstieg bei Kilometer 3,5

Stillleben an der Enz

Michael Bosch (Handball Ori) bleibt noch unter 49 Minuten

Sabine Heubach (LG Neckar-Enz) überquert als dritte Frau des Hauptlaufes die Ziellinie in 49:18 min

Dieter Friedrich (TSV Nussdorf) gewinnt in 53:44 min die M60

Noch mehr Federvieh am Enzufer

Andreas Weis (TSV Nussdorf; vorne) in der ersten Runde noch dicht gefolgt von Marc Schulze (SZ Kornwestheim), der auf Rang vier zurückfällt; dahinter der spätere Dritte, Fabian Pfitz (ebenfalls TSV Nussdorf)

Fünfköpfige Läufergruppe um die Siegerin Suska Fleury (in schwarz). Von links Simon Stratemeier (42), Suska Fleury, Daniel Siegle (27), Sven Ippich und Marc Maisch (18)

W40-Siegerin Susanne Baum (40) vor der W50-Siegerin Sabine Heubach. Im Ziel war die Reihenfolge dann umgekehrt

Kiara Helber (7), Jürgen Helber (45) und Heike Schirmann (in grün) gemeinsam auf der ersten der zwei Runden

Konzentrierter Blick auf dem Weg zum Rekord auf der neuen Strecke: Andreas Weis vom TSV Nussdorf gewinnt den 10km-Lauf in 36:42 min

Suska Fleury (Team Evaldo Mühlacker) ist beinahe zu schnell für die Fotografin und siegt in 43:54 min

Birte Moyé läuft zwei beinahe gleichschnelle Runden und belegt am Ende Rang zwei in 45:34 min

Sabine Heubach lächelt sich den Berg hinauf

Ein Rebel(l) alleine auf weiter Flur

Schwache Resonanz, aber ein Streckenrekord beim Zehner

Oberriexingen, den 1. Juli 2017 – Sehr überschaubar war sie, die Teilnehmerzahl beim Hauptlauf, dem „Enztal-Zehner“ im Rahmen des 18. Oberriexinger Volkslaufes am Samstag...


Meldung von Sonntag, 04. Juni 2017:

9. Keufelskopf Ultratrail

immer guter Dinge: René Spintler

Veranstaltungschef Eric Tuerlings beim morgendlichen Briefing

Die Meute lauscht mehr oder weniger andächtig

Eine Drohne filmt die ganze Chose

46 km Trail als „kleine Trainingseinheit“: Max Kirschbaum, Martin Schedler und Christian Zimmer

Auch morgens um 6 Uhr gibt es schon eine Zaungästin

Diese kunstvolle Hochsteckfrisur gehört Daniela Oemus

Die Drohne „von der anderen Seite“

Die Läufer sind los

Der erste Hügel ist erklommen

Max Kirschbaum und Daniela Oemus gewinnen die „Mittelstrecke“

Gewinnt den Titel „Verlaufer des Tages“: Tobias Kawerau

Grüne Startnummer = Marathontrail. Hier trägt sie Frank Weinand

Dritter Ultratrail Philipp Adam

1. M50 Ultra Jens Lukas

1. M55 Ultra Christoph Janthur

Zweite Marathotrail Kerstin Kotz

Siegerin Ultratrail

Glaubensfrage Stöcke: Thomas Rakowski beantworte sie mit „ja“

Zweite Ultra Laureen Adriana Picado Maagh

Läuferschlange ohne Ende

Straßenquerung

Nachzügler

Gesehen im Matratzenlager

Erich Krumbacher ist letzte Woche 100 km marschiert und absolviert den Shorttrail

Der Start zum Shorttrail um 9 Uhr

Nachzügler-Gegenverkehr

Diese Niederländer warten noch auf verspätete KollegInnen

VP1 bei km 22 – nur 300 m vom Start-Ziel-Bereich entfernt

Ultratrailer Stefan Beckmann muß aussteigen

Wer 5,6 km durch die City von Frankfurt stauen kann, schafft auch 45 km in Reichweiler

Rennen für die Kamera: René Spintler und Christoph Hoffmann

Frank Beutel muß beim 9ten KUT zum ersten Mal raus

Weithin sichtbar: Ultra-Sieger Nils Riegel im Anflug auf VP3

Nils Riegel an der Eigenverpflegung

Zweiter Philipp Sahm am Abmarsch

Dritter Philipp Adam

Paul Moog wird Vierter

VP3 Baumholder, km 56

–-

Dieser Wrap ist als Eigenverpflegung nur zweitklassig, weil er die Alufolie annimmt

Ooooh ist DAS heiß!

Rollte das Feld von hinten auf, weil er seinen Ausweis im Auto vergessen hatte: Davut Bas wurde am Ende 19ter

Notfalls halten auch mal Wasserflaschen als Sitzgelegenheit her

Felix Junk

Jürgen Zach

Nawid Wuttke und Peter Schwab

Tim Starck

Nudeln mit Pesto, von der Sonne auf „Betriebstemperatur“ gebracht

Sander Turnhout

Dieser Sturz ging in die Hose und nicht unter die Haut

Bernd Graef, Friedrich Reutter und Matthias Putze

Dritte Ultra Susanne Beisenherz

Denis Leipert

Ralf Schenzinger

Siegerin Ultra

Torsten Dämgen

Marius Fortmeier

Heinz Ritschard

Jacqueline Obier-Sikora und all time-Finisher Georg Kunzfeld

Vielstarter Notger Seitz

Oliver Arndt

Christian Dorn

Georges Heinrich

Stefan Kapellen

Franz Holzleithner

Süß- und Pellkartoffeln

Michael Reis

Beate Rosentreter und Werner Hölscher

Heinz Taute

Markus Bender

Götz Siebert und Thomas Rakowski

Petra Scheunemann

Lisa Butz

Jessica Schumann

Patrick Hayes

Stuart Duffy

Rafal Dziurka

Friedhelm Hoffmann

Matthias Beuchert

Der zweite All-time-Finisher: Dirk Joußen

Zu heiß für lange Hosen, also darf die Schere ran

Verdient!

Die Reihenfolge in der Ergebnisliste wird ausgespurtet

Felix Junk und Laureen Adriana Picado Maagh: Restvertilgung

Trail as trail can

Reichweiler, 03. Juni 2017 - immer Pfingstsamstag wird das 550 Seelen-Örtchen Reichweiler zum Nabel der deutschen Trailszene.

Was es sonst noch zu erzählen gibt, lest Ihr im Laufe des Montags. Hier sind...


Meldung von Sonntag, 21. Mai 2017:

41. Hundseck Berglauf Bühlertal

vorm MTB-Rennen: Warmfahren auf der Rolle

Zielort Mehliskopfturm

Der Zielkanal von oben

Blick auf die Hornisgrinde

Sieger Bruno Schumi

Zweiter Maximilian von Lippe

Dritter Marcel Schmid

1. M35 Thomas Seibert

2. M30 Alexander Grigo

Schnellster Youngster vom SSC Hanau-Rodenbach: Julius Hild (6. Gesamt)

3. MHK Tim Zeltner

1. M40 Tilo Minges

2. M35 Fabrice Stephan

2. M4 Simon Schmider hier noch vor Salvatore Fabian Sposato

… der ihn im Zielanlauf überholt

3. M30 Thibaud Clipet vor 3. M40 Manfred Kiene

1. M50 Thomas Weishaar und 2. M45 Ronny Seifert

2. M50 Andreas Cordt

3. M35 Johannes Layher

1. MJU18 Sasha Müller

Dieser junge Helfer gab die Startnummern per Funk zum Ziel durch

1. M55 Jürgen Keller

Seine Frau Elke Keller wird Gesamtsiegerin, Michael Hölzle überholt sie noch direkt vorm Ziel

Hinten 2. M55 Armin Bernhardt

3. M55 Thomas Scherzinger

1. M60 Winfried Thumer

2. M60 Uwe Renz

Zweite Sandra Kist-Boschetti

2. MJU20 Tim Scherzinger

1. W30 Anna Janßen wird im Ziel noch von 3. (1. WJU20) Franziska Schmieder abgefangen

3. M60 Albert-Eugen Vetter

1. W45 Anne Scordel vor 1. M65 Peter Beil

2. M65 Meinhard Beha

2. W30 Andrea Hölzle

Antritt!

3. M65 Siegfried Blum

2. W35 Gisela Weishaar

3. W35 Susanne Gölz

1. W40 Sandra Matt

2. W40 Catherine Bayer-Klier

1. Frauen Miriam Köhler

2. Frauen Anne-Luise Westermann

2. W50 Bettina Marx

1. W55 Ursula Walther, 1. W60 Rosi Knäble

2. W45 Christiane Weber

“Sunday Morning” am Samstagnachmittag: Gerald Dittus und Markus Pflügler

Zeitnahme

Was bin i froh, wann i wieder obi bin

Bühlertal, 20. Mai 2017 – 9,5 km durfte laufen, wer sich am Samstag auf die Berglaufstrecke in Bühlertal wagte. Der Hundseck-Berglauf gehört zum Schwarzwald-Berglaufpokal, ist der dritte...


Meldung von Montag, 08. Mai 2017:

17. Trollinger-Marathon Heilbronn

Startaufstellung zum 17. Trollinger-Marathon mit dem Zweitplatzierten Simion Sang (4) und Sieger Dickson Kirui (5) sowie dem Zweiten der M45, Igor Schiffner (10)

Christopher Greenaway macht erst Faxen und dann ernst: Auf Platz 19 läuft er nach 3:04 h durch das Ziel

Niko Adam gewinnt in 3:25 h die M60 (und von links drängelt sich schon wieder dieser Greenaway ins Bild)

Nur noch wenige Sekunden bis zum Start….

….und los geht’s!

Der Götzenturm, Überbleibsel der Stadtbefestigung Heilbronns, mit der Skulptur „Über dem Abgrund“, wird bereits nach einem Kilometer passiert

Für die musikalische Untermalung des (Halb)Marathons war an vielen Stellen gesorgt, hier ein Beispiel aus Sontheim

Viel Platz für die Läuferinnen und Läufer des Marathons; bereits nach fünf Kilometern hatte sich das gut 500 Köpfe starke Feld auseinandergezogen

Zwischen Sontheim und Flein kann man den grauen Himmel und Nieselregen ausgiebig genießen

Praktisch der einzige Sonnenbote an diesem grauen Tag: Die Sonnenblume am Fahrrad einer Streckenpostin

Auch bei schlechtem Wetter immer ein Genuss: Live-Klaviermusik in Flein

Wasser von oben, von rechts und von links – Flein tischt auf

Die kleinen Zuschauer ließen sich vom Wetter nicht abschrecken

Skulptur am Ortsausgang von Flein in Richtung Haigern

Der Alphornbläser Wolfgang Meerwart gehört zum „Trolli“ wie die Hügel um Heilbronn

Ob im Vorwärts- oder Rückwärtsgang: Der „Haigern“ zwischen Flein und Talheim muss sowohl beim ganzen als auch beim halben Marathon nach knapp zehn Kilometern bezwungen werden

Allseits bekannte Sprüche werden in bester „Tour de France“-Manier auf die Straße gepinselt oder gesprüht

Sigi Reichert, jahrelang einer der besten Seniorenläufer der Region, ist auch eine Institution beim „Trolli“. Bei Wind und Wetter begrüßt er das Läuferfeld am höchsten Punkt der Strecke.

„Gehen oder laufen?“ Das ist (nicht nur wie hier in Talheim) öfter mal die Frage beim Trollinger-Marathon

Das Wahrzeichen Lauffens, die Rathausburg, rückt näher. Kurz darauf geht es über die Neckarbrücke und an der Regiswindiskirche vorbei weiter in Richtung Meimsheim

Selbst der Dudelsackspieler in Lauffen hat seinen Regenumhang angezogen….das kann kein echter Schotte sein!

Zwischen Dürrenzimmern und Neipperg folgt eine langgezogene Steigung….

…..ehe die Ruine Neipperg ins Blickfeld rückt

Judith Baumann vom TV Rheinzabern bei einem der letzten Trainingsläufe für den „Comrades“ in Südafrika am 4. Juni

Kati Schramm ist in Klingenberg, knapp fünf Kilometer vor dem Ziel, noch gut gelaunt. Das Unheil dräut jedoch schon (linke Seite) in Form der Stöcke schwingenden Walker

Gleich mehrere „Käthchen von Heilbronn“ hatten alle Hände voll zu tun beim Umhängen der Medaillen

So seh’n Siegerinnen aus! Veronica Clio Hähnle-Pohl und Bettina Englisch (rechts) sorgen mit Doppelsieg und Streckenrekord für einen Triumph der Damen der TSG Heilbronn (Foto Konrad Englisch)

Podium der schnellen Marathonfrauen: 2. Bettina Englisch, Siegerin Veronica Clio Hähnle-Pohl, 3. Maria Magdalena Veliscu (Foto Konrad Englisch)

Bettina Englisch in Lauffen nach etwa 15km noch mehr als eine Minute hinter Veronica Hähnle-Pohl. Im Ziel trennten die beiden nur 24 Sekunden

Heißes Duell beim Regenmarathon

Heilbronn, den 7. Mai 2017 – Spannender hätte der Ausgang des Marathonrennens bei den Frauen kaum sein können, als es am vergangenen Sonntag in Heilbronn der Fall war. Kaum war Veronica Clio...


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