Kanzlei.org - laufend gut beraten

Reportagen

allgemeiner Hinweis

Für alle Fotos, egal ob einzeln oder in einer Galerie, gilt: sie lassen sich durch Mausklick vergrößern.

Meldung von Montag, 06. November 2017:

37. Saisonabschlusslauf Schwaikheim

Kurz nach dem Start des 5km-Laufes

Schwaikheimer Ausblicke I

Schwaikheimer Ausblicke II

Führungsradler Armin Härle, erst vor einer Woche in Frankfurt beim Marathon in 3:11 h als DM-16. der M60 erfolgreich, betreibt aktive Regeneration und fährt an der Spitze des Läuferfeldes, hier beim 5km-Lauf

Der 5km-Sieger Christian Sigle von der SG Weinstadt läuft in 16:37 min einen überlegenen Sieg heraus

Kai Würschum (254) kommt in 16:59 min als Zweiter ins Ziel und nimmt dem Dritten, Noah Weinmann (251), noch acht Sekunden ab

Vierter im 5km-Lauf: Tim-Philipp Koch in 17:18 min

Ludwig Sämann (SG Schorndorf 1846) läuft in 17:20 min auf Platz fünf des 5km-Laufes

Jonathan Koch (TSV Neustadt), Sechster des 5km-Laufes

Valentin Steib vom Post-SV Tübingen ist als Achter der Letzte, der noch unter 18 Minuten über 5km bleiben kann

Hanna Müller (TSV Schmiden) gewinnt den 5km-Lauf in 18:46 min

Nina Waltert vom SV Vaihingen wird Zweite in 18:50 min

Jörg Walter (in gelb) und Thorsten Hintsch haben nach 20:03 min bzw. 20:04 min die 5km-Distanz absolviert

Micha Loebert aus Sachsenheim scheint das Laufen bei sonnigem Herbstwetter zu genießen

Branka Hajek wird in 21:28 min Dritte des 5km-Laufes

Andreas Hilt läuft mit seinem Sohn Felix (Jahrgang 2007) nach 22:30 min über die Ziellinie

Joachim Bittighofer (287) begleitet Thilo Kienz (LG Weissach im Tal), der nach 22:45 min als Zweiter der MKU12 den 5km-Lauf beendet

„Mister Comrades“ KLaus Neumann kann nicht nur Ultra laufen, auch auf kürzeren Strecken macht er eine gute Figur

Start zum Hauptlauf über 10km; in der Bildmitte gut erkennbar der Sturz der späteren Siegerin Nicole Möbus

In der ersten der beiden Runden konnte sich Oskar Klein (VfL Waiblingen Triathlon) schon etwas vom Rest des Feldes absetzen

Stephan Groß (571; Nonplusultra Esslingen) nimmt gemeinsam mit Michael Fleischer (SG Schorndorf 1846) die Verfolgung auf

Lukas Weber (SG Schorndorf 1846) und Jonas Koch (TSV Glems run2gether) folgen auf den Plätzen vier und fünf

9. Eligiusz Krajewski siegt in der M50 in 37:23 min, Philipp Mayer (454; CSV Tri Team) läuft nach 37:40 min als Zehnter ein, während M35-Sieger Hector Rubio das Feld von hinten aufrollt und sich noch bis auf Platz fünf in 36:40 min nach vorne arbeitet

2. MHK Alexander Illgen (437) läuft als Elfter nach 37:47 min ein, Tobias Held (570; VfL Waiblingen Triathlon) kommt nach 38:06 min als 14. ins Ziel und Simon Zimmer (502) wird Achter in 37:15 min

Philipp Heckhausen (LAZ Ludwigsburg) knapp vor der Siegerin des 10km-Laufes, Nicole Möbus (Kesselläufer Stuttgart), die nach 39:28 min das Ziel erreicht

Lina Kabsch (LAZ Ludwigsburg) belegt in 40:38 min den zweiten Platz bei den Frauen

M55-Zweiter: Werner Weber (TSV Neustadt) in 42:12 min

Sarah Schäfer (TC Winnenden) läuft in 43:26 min auf den vierten Platz bei den Frauen und wird Zweite der WHK; Katharina Kock (557) vom TV Plochingen gewinnt in 43:51 min die W45

An der Linde, wo sich die Strecke teilt, können die Läufer gleich zwei Mal pro Runde beobachtet werden

Manfred Leichnitz (448) führt eine größere Gruppe um Klaus Mantel (453) und Tobias Melchinger (535) an

Sascha Jäger (564) ist guter Dinge, Rolf Müller (601) wird Dritter der M60 in 44:50 min

Achte Frau wird Anne-Sophie Häuser (426) in 44:52 min, während sich Branka Hajek (504) noch auf Platz sechs in 44:08 min vorkämpft

Karin Klitzke gewinnt die W55 in 46:55 min

W45-Dritte Heidi Dierolf vom siegreichen Frauenteam des TSV Neustadt läuft 49:17 min

Iris Haag aus Winnenden ist nach knapp 52 Minuten im Ziel

Im Mittelfeld kann das Laufen auch ganz entspannt sein, wie man hier unter anderem bei Sonja und Jürgen Dreier (415 und 416) sehen kann

Nici Manke (vorne im roten Oberteil) kommt immer wieder gerne nach Schwaikheim zurück, wo sie aufgewachsen ist

Sabine Reininger wird etwas „angeschoben“

Ganz schön bunt!

Hans-Jürgen Reichert aus Weinstadt wird Fünfter der M65 in 1:02:18 h

Seite an Seite laufen Oskar Klein (links) und Michael Fleischer in der zweiten Runde Richtung Wendepunkt, am Ende hat Oskar mit 34:45 min die Nase um acht Sekunden vorne

Lukas Weber (490) wird Dritter in 35:39 min, Jonas Koch läuft als Vierter 36:28 min

Stephan Groß (Nonplusultra Esslingen) ist nach 37:03 min Sechster

Stephan Walentin (TSV Glems run2gether)

Marco Jokusch (439) und Gianfranco Voto aus dem Bottwartal laufen 38:41 min bzw. 38:52 min

Sarah Schäfer und Katharina Kock (ganz in schwarz) werden Gesamtvierte bzw. –fünfte in 43:26 min bzw. 43:51 min

Wolfgang Morhard (456) ist in der M65 mal wieder das Maß aller Dinge und läuft 45:30 min, Nico Didomenica hat da in 45:54 min ebenso das Nachsehen wie Beatrice Mayer, die allerdings zeitgleich mit Morhard nach 45:30 min einläuft

Auch nach acht Kilometern ist das Duo Klein (rechts) und Fleischer noch gleichauf

M35-Dritter Dietmar Hefele läuft 37:06 min

Hector Rubio dreht gewaltig auf und läuft noch auf Platz fünf in 36:40 min vor

Katrin Ochs (LG Filder) wird dritte Frau in 40:48 min; hier begleitet sie der M45-Sieger Alexander Mencin (CSV-Team-Extrem), der 40:43 min benötigt

Schwaikheims Bürgermeister Gerhard Häuser läuft jedes Jahr den „Zehner“ mit und wird in 40:53 min Dritter seiner Altersklasse M50; Alexander Bauch (TSV Nussdorf; 522) kommt nach 40:58 min ins Ziel

Philipp Schur aus Metzingen läuft nach 40:56 min als Siebter der M30 ein

Martin Schlotterbeck vom LT Winterbach (5. M55 in 42:48 min)

M40-Vierter Alexander Steger (478) vor Uli Lorenzen, dem 7. M45

Klaus Mantel ganz konzentriert

Ingrid Besser vom LT Winterbach wird Zweite in der W60

Altweibersommer in Schwaikheim

 

Schwaikheim, den 4. November 2017 – „Erst bin ich beim Start gestürzt, dann hatte ich in der Folge auch noch Magenprobleme und musste zwei Mal Gehpausen machen“. So hört es sich normalerweise...


Meldung von Montag, 30. Oktober 2017:

11. Swiss City Marathon Lucerne

Luzern im Lauffieber

10.200 Finisher, rund 45.000 Zuschauer entlang der Strecke, 1.000 Helfer und 1.000 Starter aus dem Gastland Deutschland – das waren die Fakten des 11. Swiss City Marathon Lucerne. Die Schweizer Fabian Anrig...


Meldung von Dienstag, 17. Oktober 2017:

14. Bottwartal-Marathon

Die Führungsgruppe des Marathons nach etwa fünf Kilometern

Jonathan Loew (327) läuft in 2:41:06 h auf den zweiten Platz dank guter Renneinteilung

Manuel Fößel (TV Ochsenfurt) ist nach 2:46:12 h Sieger der M30 und Viertplatzierter

Mit Startnummer 7 auf Platz 7: Jürgen Dollmann (LT Zazenhausen) ist nach 2:53:42 h M50-Sieger, dahinter der 3. M40, Klaus Arnold (SC Ostheim/Rhön; 3:17:29 h)

Driss Bennasser (13) belegt in 3:07:14 h Platz drei in der M45

9. Marius Gelbing (16) läuft glatt 3:00 h, Michael Stein (391) 3:23 h und Thomas Kieslinger (19) wird Dritter der M35 in 3:13:10 h

Alin Kollmann läuft in 3:27:00 h auf den zweiten Gesamtrang des Marathons

Diane Fuegel aus Ludwigshafen gewinnt den 14. Bottwartal-Marathon in 3:17:33 h und ist als Gesamt-25. im Ziel

Uli Lorenzen aus Marbach ist Dauergast im Bottwartal

Zugläufer Sven Manske (73) hat eine ganze Schar von Läufern um sich und ist pünktlich nach 3:29:30 h im Ziel

Sabine Grüntjens aus Schwaikheim belegt in 3:38:23 h den sechsten Platz der Frauen (2. W40)

Siegerin der W55 und unter vier Stunden läuft Johanna Banck-Burgess (TSV Lichtenwald) in 3:56:29 h

Volker Wittke (115) macht das Tempo für diejenigen, die unter 3:45 h bleiben wollen

Sabrina Perleß strahlt mit der Sonne um die Wette

Elisabeth Käb und Sven Kiesewetter vom #twitterlauftreff sind gemeinsam nach 4:15 h wieder am „Steppi“ in Steinheim

Der nächste Zugläufer: Zeljko Starcevic bremst und zieht die Gruppe der 4:15 h-Aspiranten

Klaus Neumann schafft es dank einer Kugel Eis in Oberstenfeld mit 4:43 h ins Ziel

4:45 h-Zugläuferin Kati Schramm (Mitte, mit blauen Strümpfen und schwarzem Shirt) mit ihren zahlreichen Followern bei Kilometer fünf

Ein Ultrafän auf (Marathon)Abwegen: Gerhard Bracht fröhlich bei Kilometer fünf

Lukas Eisele (SG Stern Stuttgart) läuft ausgezeichnete 31:29 min und wird hinter Arne Gabius Zweiter beim „10er“

Aimen Haboubi (SSV Ulm) wird Dritter über 10km in 33:29 min

Christoph Hillebrand (AMIRS Racing Team) ist nach 33:38 min als Vierter im Ziel

Johanna Weber (TG Biberach) gewinnt den 10km-Lauf in 42:41 min

Kirsten Weimar (3697) von der TSG Heilbronn 1845 wird Zweite in 45:00 min; Romy Zschau gewinnt die WJU 18 in 46:08 min

Schönes Fachwerk findet sich in jedem Ort des Bottwartales, hier ein Beispiel aus Steinheim

Arne Gabius wird seiner Favoritenrolle vollauf gerecht und läuft herausragende 29:28 min über 10km und siegt damit deutlich

Das Staffelteam des LAZ Ludwigsburg entscheidet den Staffelmarathon in 2:34:37 h für sich

Team „ZINQ“ kommt als zweite Staffel nach 2:38:42 h ins Ziel

Marathonsieger Efrem Tadese (Therapie Reha Bottwartal) gewinnt seinen ersten Marathon überhaupt in 2:40:46 h

Luel Gebrengus (385) wird Dritter des Marathons in 2:43:01 h, während Ulrich Mack die „Bosch Runners“ als Schlussläufer nach 2:42:05 h zum Sieg führt

Jannik Ernst (SG Stern Stuttgart), der Sieger des Halbmarathons in 1:09:24 h

Daniel Noll (Marbacher Zeitung) folgt auf Platz zwei des Halbmarathons in 1:11:08 h

Yassin Osman (LAZ Ludwigsburg) kämpft sich mit Seitenstechen durch und wird Dritter in 1:12:22 h

Timo Schmidt aus Saarbrücken siegt beim Marathon in der M45 in 2:47:11 h

Christian Muth, Schlussläufer des „FloWelk Sportkonzept“ Teams, das beim Teammarathon in 2:46:06 h den zweiten Platz belegt

Fabian Knobelspies (vorne) und Daniel Zuger belegen Platz sechs und sieben des Halbmarathons in 1:16:18 h bzw. 1:17:07 h

Markus Häcker, M35-Sieger im Halbmarathon nach 1:17:40 h

Michael Sommer (links) gewinnt den „MZ Urmenschlauf“ in 3:52:49 h, rechts daneben der M40-Sieger des Halbmarathons, Oliver Kunz (VfL Ostelsheim; 1:18:37 h)

Marcel Fehr (2685) führt seine Vereinskollegen von der SG Schorndorf 1846 zu einer Zeit unter 1:19 h. Nicolai Christ (2686) wird dabei Sieger der MJU20 in 1:18:51 h

Isabel Leibfried (Therapie Reha Siegele), die Siegerin des Halbmarathons in 1:20:03 h

Volker Bender (team racesolution) gewinnt den ¾-Marathon in 2:09:04 h

Steffen Holzer (BSG Festo) kommt als Zweiter des ¾-Marathons nach 2:10:28 h ins Ziel

Benjamin Klotz von Nonplusultra Esslingen ist als Achter der Letzte, der die Marathondistanz noch unter drei Stunden schafft: 2:57:37 h und der Sieg in der M35 sind der Lohn dafür

Tim Flad ist nach 2:10:54 h Dritter des ¾-Marathons

Wolfgang Schütz ist jedes Jahr dabei im Bottwartal, dieses Jahr als Gesamtvierter (!) und Sieger der M55 in 2:12:50 h beim ¾-Marathons

Ekkehard Beier (EK Schwaikheim) gewinnt die M55 beim Halbmarathon in 1:27:10 h

HM-Zweite Alexandra Olpp (TC Backnang) läuft 1:28:21 h

M45-Zweiter des Marathons wird Thomas Zwilling nach 3:01:37 h

Zweiter des Urmenschlaufes über 50km: Karl Magnus Westphal (MTV Stuttgart) in 4:00:56 h

Selbstverständlich gibt es auch beim Halbmarathon Zugläufer, hier mit der 1104 Markus Kölz, der die 1:30 h-Gruppe führt. In rot mit Startnummer 1077 der M60-Halbmarathonsieger Reiner Müller (1:29:43 h)

Christine Sigg-Sohn, die Siegerin des ¾-Marathons in 2:17:30 h, lässt ganzen vier Männern den Vortritt

Dritte des Halbmarathons wird Rahel Hartung (SSV Ulm) in 1:30:19 h

Branka Hajek läuft auch mal „kurze“ Strecken und kommt beim Halbmarathon als Vierte nach 1:31:37 h ins Ziel

Alexandra Hellenthal gewinnt die W40 im Halbmarathon nach 1:33:28 h

Igor Schiffner, der Drittplatzierte bei den „Urmensch“ Ultraläufern nach 4:05:27 h

2:20:36 h und Platz drei (Siegerin W45) beim ¾-Marathon für Katrin Vogler von der LG Filder

Günter Gerke gewinnt die M65 beim Halbmarathon in 1:32:48 h

Silvia Weist wird Zweite in der W35 des ¾-Marathons in 2:22:58 h

Silke Holzmann (SV Ohmenhausen) wird Fünfte des ¾-Marathons nach 2:24:25 h

Jens Haller, der Fünfte des „Urmensch Ultra“, schaut ganz ungläubig

Auch beim Halbmarathonlauf wurden Urmenschen gesichtet

2. W50 beim ¾-Marathon wird Andrea Ellesser (TSV Kusterdingen) in 2:38:13 h

Jasmin Klotz (Ortema Medical Fitness) noch sehr fröhlich auf den letzten Kilometern des Marathons, den sie als Dritte nach 3:27:20 h beenden kann

Armin Härle läuft im Bottwartal bei seinem 100. Marathon und mehr nach 3:34:17 h als Zweiter der M60 durch das Ziel

Bea Bauer (in schwarz und weiß) belegt beim Urmensch-Ultralauf den zweiten Platz in 4:55:33 h

Die Läuferschlange nach zwei Kilometern auf dem Weg nach Murr

Manche brauchen hier bereits einen „Boxenstopp“

Die Fünf-Stunden-Zugläuferin Purity Jenninger hat anfangs nur zwei „Schäfchen“ um sich

Er jonglierte einen ganzen Marathon lang: Heinz Rasten (LLG St. Augustin)

Die 4:30 h-Gruppe vor dem schönen Fachwerkrathaus in Kleinbottwar

Das Wahrzeichen des Bottwartales: Burg Lichtenberg oberhalb von Oberstenfeld

Eine der vielen Musikgruppen entlang der Strecke, hier bei km 23 des Marathons bzw. zwei des Halbmarathons

Und noch eine Burg, dieses Mal in Beilstein, dem nördlichsten Ort des Kurses

Anfeuerung auf den letzten fünf Kilometern tut gut!

In Kleinbottwar zeigten diese Kinder vollen Einsatz, um die etwas ermüdeten Läufer aufzumuntern

Arne Gabius setzt ein Glanzlicht im spätsommerlichen Bottwartal

Steinheim, den 15. Oktober 2017 – Arne Gabius’ Leistung überstrahlte einfach alles. Schon allein seine Anwesenheit hatte Veranstalter wie Teilnehmer elektrisiert,...


Meldung von Dienstag, 10. Oktober 2017:

50. Schwarzwald-Marathon Bräunlingen

Die Radbegleiter der schnellen Damen und Herren stehen parat

Kurz nach dem Start ist der Zweite, Nils Schallner (537) schon vorne, Sieger Jens Ziganke (direkt dahinter in rot) liegt in Lauerstellung. Patrick Kaczyinski (314) wird mit 2:58 h als Zehnter einlaufen

Julian Kern (390) lacht vergnügt und kommt als Siebter nach 2:50 h ins Ziel, neben ihm die Startläuferin der zweitschnellsten Staffel, Laura Knörr (732)

Stefanie Doll (ganz links) umgeben von Männern beim ältesten Frauenmarathon der Welt. Sie gewinnt die Jubiläumsausgabe souverän in 2:54:59 h

Ganz rechts in rot die Drittplatzierte, Katja Gallasch (Endorphinos Überlingen), die 3:32:41 h läuft

Zum Jubiläum konnte wieder ein großes Marathonfeld von deutlich über 500 Startern begrüßt werden

Schwarzwaldidylle

Die letzte Verpflegungsstelle in Waldhausen wartet auf die ersten Läufer

Sogar den Führungsradfahrer hat der Sieger des Halbmarathons, David Jansen, abgehängt. Er gewinnt in 1:14:26 h

Felix Pauli (AHS Freiburg) belegt nach 1:15:55 Rang zwei des Halbmarathons

Marcel Schmid wird Dritter im Halbmarathon nach 1:17:51 h

4. HM Kevin Götz

5. HM Jens Eipper

M40-Sieger HM Marc Lauber (1822) läuft 1:19:07 h

Die M45 gewinnt Axel Kostenbader von der LG Hohenfels in 1:23:11 h

Der Kampf um die Plätze beginnt

Christin Wintersig wird Zweite und WU20-Siegerin in 1:25:49 h, während Lukas Hauser (1309) seinerseits die MU20 in 1:25:20 h gewinnt

Gertrud Wiedemann belegt den dritten Platz im Halbmarathon mit 1:26:50 h, Günter Baier (LCM Rheinfelden) wird Zweiter der M50 in 1:26:44 h

Gesamtsechste und Zweite der W30: Silvia Moßbrugger (Lauftreff Marktoberdorf)

Nils Schallner (links) und Jens Ziganke (rechts) liefen bis weit nach Kilometer 25 gemeinsam, auch im Ziel trennte sie weniger als eine Minute

Blick in Richtung Bräunlingen

Die Läufer kommen!

Letzte Verpflegung in Waldhausen, gut drei Kilometer sind’s von hier aus noch

Über Asphalt geht es dann auf Bräunlingen zu

Sie feierten das Jubiläum im Kostüm und dem diesjährigen Laufshirt

2:45:01 h für den Viertplatzierten Andreas Probst von der Aachener TG (492) und der Sieg in der Altersklasse M30

Stefanie Doll auf den letzten Metern, gleich kann sie sich als Siegerin der Jubiläumsauflage feiern lassen

Der letzte Kilometer führt die Läufer durch Bräunlingen

M60-Sieger Hubert Schmieder benötigt nur 3:11:50 h für die Marathonstrecke

Branka Hajek wird Zweite in 3:17:34 h

Das Maskottchen, der Bräunlinger Löwe, geht sanft mit „seinen“ Frauen um

Durch den Ort geht es auf den ersten Metern…

…hinaus in die Landschaft

Sie feuerte das Läuferfeld gleich an drei Stellen an und wünschte allen einen „Guten Lauf!“

Fahnenschwenker mitten im Wald

Der Halbmarathonsieger David Jansen in voller Fahrt

So einsam, wie es hier um Klaus Neumann aussieht, war es beileibe nicht

Farbtupfer

Anfeuerung

Verpflegung

Ausblick I

Ausblick II

Musikalische Unterhaltung in Unterbränd (Kilometer 35)

Mit Beistand von oben schafft man auch die letzten beiden Kilometer

Die Klassikerin wird 50!

Bräunlingen, den 8. Oktober 2017 – Wer sich, wie der Schwarzwald-Marathon Bräunlingen, selbst (auf der eigenen Homepage) als „Der Klassiker unter den Naturläufen“ bezeichnet, hat damit schon viel über...


Meldung von Dienstag, 15. August 2017:

11. Allgäu Panorama Marathon

Beeindruckende Landschaften geben dem Allgäu Panorama Marathon seinen Namen

Start zum Ultra in der Früh

Tilo Minges wird Vierter im Ultra und gewinnt die M40

Verpflegungsstation Berghaus Schwaben ist gerichtet

Timo Striegel wird 5. auf der Marathonstrecke

Die männlichen Sieger über 5 km

Der Start drehte sich rund um das Allgäu Outlet

Die Schnellsten im Halbmarathon

Mit Speed um die Kurve

Da ging es lang

Ohne das Helferteam geht gar nichts!

Beeindruckende Landschaften II

Die Grenze zu Österreich wurde von den Ultras überquert

Auch die Fotografen wussten sich zu postieren

Noch ist alles ruhig: die Ruhe vor dem Sturm!

Souveräne Marathon-Siegerin: Heidrun Besler

Beeindruckende Landschaften III

Rene Kottlowski zufrieden im Ziel

Verlaufen konnte man sich garantiert nicht

Mit vereinten Kräften geht alles leichter

Hatte ebenso einen Marathon zu bewältigen: das Maskottchen

Richtige Einstellung

Die Teilnehmer erwarteten außergewöhnliche Trophäen

Sandra Kronhofmann überzeugt im Halbmarathon

Teilnehmerrekord in Sonthofen

Wenn man Allgäu hört, denkt man vermutlich zuerst an saftig grüne Wiesen mit Kühen und Bergen. Genau dieses Bild vermittelt der Allgäu Panorama Marathon in Sonthofen. Als eines der läuferischen...


Meldung von Montag, 24. Juli 2017:

45. Hornisgrinde-Marathon

Das Start-Ziel-Gelände ist jetzt nicht mehr auf dem großen Parkplatz am Hundseck, sondern an der Großen Skihütte des TV Bühlertal etwas unterhalb der Schwarzwaldhochstraße

Organisator Karsten Weis moderiert und das Maskottchen, der Bühlotl, hört aufmerksam zu

Es geht sehr entspannt zu vor dem Start der gut 80 Marathonisten (ganz links mit der Startnummer 1 der spätere Sieger Marcel Krieghoff)

Kati Schramm gewinnt den Sonderpreis für die schönste Kopfbedeckung, Marcel Krieghoff (im Hintergrund) gewinnt dafür den Marathon in neuer Streckenrekordzeit von 2:37:31 h

Auf dem ersten Kilometer geht es 40 Höhenmeter bergauf zum ehemaligen Hotel Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße, ehe man auf die vier Mal zu durchlaufende 10km-Runde einbiegt

Markus Nüssle vom Team Erdinger Alkoholfrei verschmäht auch den Trollinger nicht – zumindest den gleichnamigen Marathon in und um Heilbronn hat er dieses Jahr schon „genossen“, wie sein Shirt dokumentiert

Monika Korell vom TB Wilferdingen läuft in 4:32:43 h auf den zweiten Platz in der W45

Schon auf dem ersten Kilometer hinauf zum ehemaligen Hotel Hundseck zieht sich das Läuferfeld gewaltig auseinander

Kurze sonnige Passage gleich zu Beginn jeder Runde auf dem ansonsten sehr schattigen Kurs

Gert Guns (42) und Daniel Cox (41) von den „Running Guns“ laufen zusammen 4:25 h

Verwirrend? Nein, die Zusatzinfo „11km Runde“ erklärt, für wen welches Schild gedacht ist

Günter Bruhn (61), Christine Lehnert (12), Kati Schramm (76) und Andreas Greppmeir auf der ersten Runde

Verpflegung bei der „Bergwacht“ in Unterstmatt

In der ersten Runde bevölkern Nordic Walker und Marathonisten gemeinsam den Rundkurs, jedoch ohne sich in die Quere zu kommen

Oberhalb der „Hochkopfstube“ in Unterstmatt – wer hier zurück blickt, kann die Antenne und die Windräder auf der Hornisgrinde sehen

Die Skipiste am Hundseck und die davor liegenden Häuser versprühen im Sommer einen etwas eigenwilligen Charme

In jeder Runde muss am etwa 50m langen Wendepunktstück gewendet werden, mehr oder weniger elegant, wie hier von Greppi und Kati demonstriert

Jeder Kilometer ist gekennzeichnet, nur sollte man den Überblick behalten, in welcher Runde man sich gerade befindet

Beschilderungen für Wanderer, Radfahrer, Langläufer und Läufer….der Schwarzwald ist ein Multisportgebiet

Thorsten Wagner vom Laufteam Pirmasens ist beim Überholvorgang Dritter, am Ende belegt er Rang sechs (2. M40) in 3:09:27 h

Holger Claus (EnBw-Laufbewegung) läuft deutlich schneller als im Vorjahr und kommt auf Rang vier nach 3:05:19 h als Sieger der M50 ins Ziel

VW-Oldtimertrio am Parkplatz Unterstmatt, dem der heftigste Anstieg der gesamten Runde folgt

Thorsten Krieg läuft gutgelaunt 3:18:16 h und wird damit Neunter (3. M30)

Katia Hirtz gewinnt den 45. Hornisgrinde-Marathon in 3:17:20 h

Dynamische Kurvenlage

Ulrich Bucher (Love and move Herrenberg) gewinnt die M55 in 3:28:59 h

Michael Burkart (SG Stern Baden-Baden) läuft nach 3:31:26 h als Zwölfter durchs Ziel

Laurent Liotard hat Durst – dem Mann kann geholfen werden!

Javad Sardarabady belegt in 3:47:44 h den dritten Platz in der M50

Auf der zweiten Hälfte der Runde, dem Rückweg von Unterstmatt nach Hundseck, bieten sich herrliche Ausblicke ins Rheintal

Die drei haben noch nicht fertig – eine halbe Runde fehlt noch von der VP Unterstmatt bis ins Ziel für Kati Schramm, Günter Bruhn (links) und Andreas Greppmeir

Geschottert oder gekiest und breit, so präsentieren sich die Wege des „neuen“ Hornisgrinde-Marathons durchgängig

Heiter bis wolkig bei Temperaturen knapp unter 20 Grad, dazu diese Ausblicke – Läuferherz, was willst Du mehr?

Im Ziel dann erst einmal abliegen im Sonnenschein, ehe es ans Kuchenbuffet oder zum Bierausschank geht – alles in Sichtweite des Zielbogens, wie praktisch

Aller guten Dinge sind vier!

Bühlertal, den 23. Juli 2017 – Nein, der Autor hat gestern beim 45. Hornisgrinde-Marathon keinen Sonnenstich bekommen, dafür schien sie nicht stark genug auf dem waldreichen Kurs zwischen Hundseck...


Meldung von Montag, 17. Juli 2017:

7. Night52

Auch die kleinen Borussen und Nachwuchsläufer kamen bei den Schüler- und Bambiniläufen des City Cups auf ihre Kosten

Von Mama und dem Schlußradler begleitet, aber aus eigener Kraft erreichte dieser Steppke die Ziellinie

Startaufstellung zum Night52

Schnell noch ein Interview mit dem Vorjahreszweiten Michael Sommer (in weiß-rot) und dem Sieger der Jahre 2011 und 2014, Jens Santruschek, der auch 2017 wieder als Erster einlief

Schönes Fachwerk auf den ersten (und den letzten Kilometern) in der Brettener Altstadt

„Der Lauf über die Kraichgauhügel“ macht seinem Namen schon nach knapp zwei Kilometern alle Ehre

Beschilderung meistens zweifach durch diese Schilder und grüne Pfeile auf dem Boden

Blick zurück auf Bretten, wo die allermeisten erst in der finstren Nacht wieder ankommen

Es geht voran (bergan geht es aber auch!)

Eine von Sandra Matt und Klaus Becker angeführte größere Läufergruppe auf einem der wenigen nicht asphaltierten Abschnitte des Night52

Gela Höfle und Hanns-Jörg Fleischer

Sprantal und die dortige erste Verpflegungsstelle sind nach etwa sieben Kilometern erreicht

Emsige Helfer an der Verpflegungsstelle sind auch dem großen Ansturm des Rekordteilnehmerfeldes gewachsen

Nur kurz ist die Verschnaufpause nach der Verpflegung, ehe es wieder knackig bergauf geht

Die Pferde nehmen die Läuferschar eher gelangweilt zur Kenntnis

Tanja Niedick freut sich über jeden einzelnen der zahlreichen Kraichgauhügel, wie man sehen kann

Sprantal liegt schon hinter den Läufern, ungefähr 45 Kilometer noch vor ihnen

Flach ist es selten – egal, ob der Blick nach hinten geht….

……..oder nach vorne

Am Pfarramt von Nussbaum vorbei geht es (selbstverständlich) bergauf…

…..an einem sehr gut erhaltenen VW „Bully“ vorbei

Weshalb dieses mobile Toilettenhäuschen mitten im Kraichgau steht, war nicht herauszufinden

Alternativsportler spielen Frisbee, wir laufen lieber weiter

Im Wald geht’s schon wieder kernig bergauf in Richtung Göbrichen

Göbrichen rückt ins Blickfeld, wird aber nicht durchlaufen

Verpflegungsstelle Nummer zwei in Bauschlott (km 15)

Das Kraichgaukorn ist allgegenwärtig, genau wie die Mähdrescher

Auf dem Weg in Richtung Böllstrichseen nahe Ölbronn

Die Böllstrichseen werden nach etwa 16 Kilometern erreicht

Und noch ein See, dieses Mal der bei Anglern sehr beliebte Aalkistensee

Schon ist die nächste Verpflegungsstelle am Ortsrand von Knittlingen erreicht. 24 Kilometer sind geschafft und die Staffeln übergeben hier vom Start- auf den Schlussläufer

Der Tisch ist mehr als reich gedeckt (nicht nur in Knittlingen), das Foto zeigt nur die kaubare Verpflegung

Zahlreiche Sonnenblumenfelder werden passiert

So allmählich bricht bei Oberderdingen die Dämmerung herein

Nachts, wenn der Hosengummi reisst

Bretten, den 15. Juli 2017 – Ungewöhnliches ereignete sich beim 7. Ultramarathon rund um die Melanchthonstadt Bretten, der unter dem Namen „Night52“ firmiert und somit gleich im Titel die...


Displaying results 1 to 7 out of 271

1

2

3

4

5

6

7

Next >

Kossmann Laufdesign