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2. Pfälzer Berglandtrail

[eingestellt am 30. März 2015]

By: Gabi Gründling

Startnummernausgabe

Veranstaltungschef Günther Bergs beim abendlichen Briefing

Letzte Vorbereitungen vorm Start am Freitagmorgen: die einen fotografieren die Lichtenburg, die anderen sich selbst

Gleich geht’s los

Die Spiele sind eröffnet

Gemütlich los

Immer für ein Späßchen gut: Roland Riedel

Zusammen mit seiner Frau Sigrid Hoffmann startet er ganz hinten – die beiden trainierten noch ein bißchen für den 24 h-Lauf in Turin

Veganer hatten an den Versorgungsstellen eine eigene Ecke

Die Mädels von der Zwischenkontrolle

Die schnellste Staffel: Bastian Grund „übergibt“ an Liv Pabst

Stefan Lang und Andreas Spernol haben Spaß

Thorsten Klein

Thorsten Hüttemeier – läuft nicht mit Chow-Chow sondern einem Eurasier

Axel Nentwig wird von seiner Frau auf dem Rad begleitet

Stefan Günther

Mario Hoff

Der Umweg von Glanbrücken

Staffelläuferin Silke Schütt läßt sich nach getaner „Arbeit“ den Autoschlüssel ihres Teamkollegen geben

Ex-Schiri Markus Merk und Sabine Kirf

Peter Toobe hat Spaß am Laufen

Christian Kellermann füllt die ganze Tür aus

Eva und Gabriel Schlüter

Dritte Beate Ufer

Jürgen Czyrt

Doris und Horst Weiler mit ihrem belgischen Schäferhund, dahinter Jörg Schimitzek mit seinem Hund

Ewald Komar und sein Harem

Philipp Sahm auf dem Weg zum ersten Etappenziel

Staffelläuferin Julia Einenkel

Zielverpflegung

Staffelläuferin Nicole Welkenhuyzen

Siegerin Annett Dietze

Peter Gründling

Der Zieleinlauf

Zweite Sabine Kempf und Ralf Linke

Klaus Schmidt auf dem Weg ins Ziel

Morgenrot vorm Start

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag – Blick zurück zum Start

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Edelgroupies: Lena und Theo Klein

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Küchenschellen sind eigentlich in Eurasien und Nordamerika beheimatet

Streckenimpression 1. Tag – Verläufer auf dem Weg zurück zur Strecke

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Streckenimpression 1. Tag

Am ersten Abend gab es einen Tapingvortrag mit praktischem Anwendungsteil

Samstagmorgen: frisch draußen

Letzte Vorbereitungen

… und los geht’s….

Michael Schmidt (46), nach dem 1. Tag in Führung liegend, knickt am Samstag kurz nach dem Start um und beendet das Rennen

Susanne Alexi stößt erst zur zweiten Etappe zum Trupp

Sieger Philipp Sahm allein auf weiter Flur

Thorsten Klein

Peter Klee übergibt auf Silke Schütt

Dropbags zur Mittagspause auf dem Potzberg

Ramona hat neben der Zwischenzeitnahme auch noch Muße für Fotos

Eva Schlüter und Beate Ufer: Frauenpower auf dem Potzberg

Hans Lems, einer von zwei Niederländern im Feld

Norbert Hoffmann und Karen Keller haben Spaß

Jürgen Czyrt und Peter Müller kurz vorm Potzberggipfel

Elke Gutermann und Doris Weiler

Manuela Haberbusch und Gerlinde Hochstein

Heidemarie Michaelis-Steck und Maria Hamm

Fideles Trio: Sigrid Hoffmann, Susanne Alexi und Roland Riedel

Annette und Michael Bruns

Ewald Komar

Die Nummer von Gudrun Müller war, im Gegensatz zu ihrer Trägerin, am Boden

Susanne macht es sich bequem

Das fidele Trio nimmt sich sogar noch Zeit, den 35 m hohen Potzbergturm zu erklimmen und die herrliche Aussicht zu genießen

Siegerin Annett Dietze

Staffelläuferin Jasmin Schlaak

Axel Nentwig und Sebastian Zoremba

Für Fotografen eine Unart: Startnummern auf dem Rücken

Christoph Fischer

Streckenimpression Tag 2

Streckenimpression Tag 2

Michael Schmidt

Streckenimpression Tag 2

Streckenimpression Tag 2

Streckenimpression Tag 2

Streckenimpression Tag 2

Streckenimpression Tag 2

Streckenimpression Tag 2

Streckenimpression Tag 2

Geschafft

Sonntagmorgen in Kusel

Gudrun und Peter Müller im Bus, draußen regnet es Katzen und junge Hunde

Karen Keller

Sigrid Hoffmann und Roland Riedel

Das Ziel in den alten Tuchfabriken

Das Zeitnahmeteam hatte sich warm eingepackt

Staffelläufer Bastian Grund kam als Erster an

Schnellster Einzelläufer des Tages: Roland Riedel, er kam zusammen mit Staffelläufer Peter Klee ins Ziel

Unterwegs stand ihm ein Pfosten im Weg

Philipp Sahm

Julia Einenkel

Sabine Korz

Schnelle Zwillinge: Lene Henriksen und Liv Pabst

Axel Nentwig, Stefan Lang und Mario Hoff

Annett Dietze

Nicole Welkenhuyzen

Sigrid Hoffmann wird von ihrem Mann Roland ins Ziel geholt

Uli Douverne beim Endspurt

Andreas Spernol

Ralf Linke

Christoph Fischer

Sebastian Zoremba

Michael und Sandra Schmidt: zum Zugucken verdonnert

Stefan Günther

Jürgen Ziegler

Silke Schütt

Thorsten Klein

Sabine Kempf – Ralf Linke hatte sie ins Ziel geholt

Peter Böhm

Peter Gründling

Jürgen Czyrt

Beate Ufer

Peter Toobe

Thorsten Hüttenmeier

Christian Kellermann

Antje Ueberholz und Jasmin Schlaak

Karen Keller und Norbert Hoffmann

Peter Hübner

Markus Merk und Sabine Kirf

Peter Müller

Yvonne Wegner

Frits van der Lubben

Manuela Haberbusch und Gerlinde Hochstein

Klaus Schmidt

Eva und Gabriel Schlüter

Heidemarie Michaelis-Steck

Annette und Michael Bruns

Matthias Brand und Susanne Alexi

Hans Lems

Ewald Komar und Gudrun Müller

Maria Hamm

Rita Fey und Wolfgang Gickler

Doris und Horst Weiler

Julia Suwelack und Jutta Homann

Jörg Schimitzek

Elke Gutermann

Fast alle Platzierten

Das Helferteam

Unterwegs an Tag 3

Blick von der Talbrücke auf Oberkirchen

.. die Talbrücke..

Drei Tage die Pfalz genießen

Wolfstein, 27.-29. März 2015 – wie es beim Laufen das alljährliche „Run up“ gibt, so haben die Wanderer ihren Wanderauftakt. Die Pfälzer eröffnen ihre Wandersaison – je nach kalendarischer Lage des Osterwochenendes – Ende März/Anfang April. Die Kreisverwaltung Kusel kam auf die Idee, das Nordpfälzer Bergland auch denen vorstellen zu wollen, die etwas schneller als wandernd zu Fuß unterwegs sind. In diesem Bereich gibt es ja schon den Keufelskopf Ultratrail rund um Reichweiler, aber der bildet nur einen sehr kleinen Teil der hügeligen Gegend kurz vor der Grenze zum Saarland ab. Zusammen mit Günther Bergs, einem im Landkreis ansässigen Lauftherapeuten und Ultraläufer entwickelte man also den Pfälzer Berglandtrail. Mittelpunkt der Infrastruktur ist die Jugendherberge über den Dächern von Wolfstein.

Wer harte Trails sucht, der wird eher in Reichweiler als rund um Wolfstein fündig. Aber das Nordpfälzer Bergland bietet auch einfachere Trails und vor allem: viele Höhenmeter. Freitags und samstags stehen beim Pfälzer Berglandtrail kurze Ultraetappen von 52 und 48 km auf dem Plan, die Veranstaltung eignet sich dadurch gut für Läufer, die sich mal an einem Doppeldecker versuchen und nicht gleich täglich 100 km unter die Füsse nehmen wollen. Am dritten Tag steht noch ein Lauf über die Halbmarathondistanz an. Diese Strecke ändert sich jedes Jahr, da das Ziel immer bei der Wanderauftaktveranstaltung aufgebaut wird. Letztes Jahr war das in Wolfstein, dieses Jahr in Kusel. 2016 wird es in Meisenheim sein. 2015 hatte die Abschlußetappe nichts mit Traillaufen zu tun. Sie führte über den Fritz-Wunderlich-Radwanderweg und damit zu guten Teilen über eine alte Bahntrasse. Das hieß für die Läufer: 300 Höhenmeter über 22 km – aber bergab, nicht bergauf. Technisch orientierte Läufer, die an den beiden ersten Tagen gut im Rennen lagen, konnten so noch ordentlich Plätze verlieren, wenn sie nicht die nötige Grundschnelligkeit hatten.

Ziel war an den beiden ersten Tagen die Jugendherberge in Wolfstein. Hier waren auch viele Läufer untergebracht. Um allen gerecht zu werden, konnte man verschiedene Pakete buchen: Lauf mit und ohne Übernachtung, Lauf mit und ohne Verpflegung in der Herberge. Mitreisende Betreuer/Angehörige konnten sich auch einklinken und Übernachtung und/oder Essen buchen. Die Idee ist grundsätzlich gut, die Umsetzung mit der Örtlichkeit „Jugendherberge Wolfstein“ eher suboptimal. Eine Jugendherberge sollte es ja gewohnt sein, große Gruppen zu verköstigen, aber das funktionierte nicht wirklich. Außerdem ließ auch die Sauberkeit sehr zu wünschen übrig. Läufer, die dieses Jahr als Wiederholungstäter am Start waren, hatten sich nur aus diesem Grund entschieden, lieber ins Hotel zu gehen.

Zumindest an den ersten beiden Tagen zeigte sich einmal mehr, daß Petrus Läufer sein muß. Allen Meteorologen-Unkenrufen zum Trotz blieb es sonnig bis bedeckt, aber trocken. Die Temperaturen knapp im zweistelligen Bereich waren durchaus läuferfreundlich. Für die Zuschauer galt das Läufermotto: es gibt kein falsches Wetter, nur die falsche Kleidung. Etwas anders sah es am Abschlußtag aus. Schon in der Nacht hatte der Himmel seine Schleusen geöffnet und Sturmtief Mike hielt Einzug. Es regnet nur einmal, nämlich ständig. Die Helferinnen im Ziel hatten sich in dickes Winterzeug gepackt und Decken für die Beine dabei. Zur Auswertung zogen sie es vor, in die nahegelegene Wohnung von einer von ihnen zu gehen. Die Bands, die zum Wanderauftakt im Innenhof der alten Tuchfabriken spielten, spielten vor leerer Kulisse. Beziehungsweise vor unsichtbarer. Denn das Zelt, das für die Teilnehmer des Pfälzer Berglandtrails reserviert war und sich stetig füllte, blieb wegen des Windes geschlossen.

Die Teilnehmerzahl beim Berglandtrail ist auf 60 beschränkt. Nicht, weil die Veranstaltung nicht mehr hergeben würde sondern den Auflagen der Naturschutzbehörde geschuldet. Vor allem am ersten Tag verlief die Strecke teilweise durch ein Naturschutzgebiet, in dem gerade die Aufsehen erregende Küchenschelle blühte. Wo Dutzende von Wandererfüssen ohne Kontrolle passieren können, werden Läuferfüsse einmal mehr als potentielle Feinde der Natur gesehen. Man kann sich die Strecke auch als Zweierteam teilen. Da aber immer nur ein Staffelläufer auf einmal unterwegs ist, gilt eine Staffel auch nur als ein Teilnehmer. Bei fünf Staffeln 2015 durften also 55 Einzelläufer in die Nordpfälzer Wildnis entlassen werden. Etwa sechs Wochen vorm Tag X waren alle Startnummern verkauft.

49 LäuferInnen kamen letztlich in die Wertung, die anderen hatten die eine oder andere Etappe auslassen müssen. So konnte Susanne Alexi aus beruflichen Gründen erst ab Samstag mitlaufen. Jürgen Ziegler, der am 1. Tag unterwegs aussteigen mußte, gönnte sich zumindest am Sonntag den Halbmarathon noch. Der Unglücksrabe des Wochenendes war sicher Michael Schmidt. Am ersten Tag führte er das Feld an, knickte am zweiten Tag um und beendete es schon nach wenigen Kilometern. Zusammen mit seiner Frau Sandra, die krankheitsbedingt schon am ersten Tag aussteigen mußte, war er in der Folge zum Zugucken verdonnert. Auch wenn er wohl nichts gerissen hat, so galt es doch. Vorsicht walten zu lassen, denn am 11. April startet er beim JUNUT über 172 km nonstop.

Dasselbe hat Stefan Lang vor, allerdings auf dem langen 230 km-Kanten. Der Otterstädter im Trikot der LG MuLi ließ es relativ gemütlich angehen, denn zwei Wochen vor dem JUNUT war nur noch „entspannte Formerhaltung“ angesagt. Selbst seinen Plan, beim abschließenden Halbmarathon nochmal etwas Tempo zu machen, verwarf er unterwegs. 12:55 h Gesamtlaufzeit reichten ihm zu Platz 2. Andreas Spernol, der am Freitag noch gemeinsam mit Lang die Kilometer verplauderte, wurde in 13:17 h Dritter.

Ganz oben auf dem Treppchen in der Pfalz: der Saarländer Philipp Sahm. Wie viele andere auch konnte er wegen Krankheit in den letzten Wochen nicht wirklich richtig trainieren und mußte dann doch den langen Strecken und seinem gewohnten Tempo Tribut zollen. Jeder erwartete ihn als Führenden auch am Sonntag als Schnellsten im Ziel, aber diese Rolle mußte er Roland Riedel überlassen. Dieser war die beiden Tage zuvor mit seiner Frau Sigrid Hoffmann am Ende des Feldes gelaufen, die beiden sammelten Trainingskilometer für den 24 Stunden-Lauf in Turin, bei dem Roland beim offenen Lauf starten und Sigrid im Nationaltrikot im Rahmen der Weltmeisterschaft an der Startlinie stehen wird.

Philipp Sahm, dessen eigentliche Liebe dem Triathlon gehört, konnte seinen Vorjahreserfolg wiederholen und sich das oberste Treppchen sichern. Sein Vater betreute ihn während der drei Tage und fuhr ihn auch abends zum Schlafen immer nach Hause zurück. Am Sonntag merkte man Philipp, wie so manch anderem auch, die Belastung der Dreitagestour deutlich an. Ob er wieder beim Keufelskopf-Ultratrail startet, bei dem er letztes Jahr auf Platz 3 Deutscher Meister der MHK wurde? „Nur, wenn ich jetzt gesund bleibe und gescheit trainieren kann. So untrainiert gehe ich an keinen Start mehr“. Mit 11:27 h war sein Vorsprung vor seinen Verfolgern recht deutlich.

Ältester Teilnehmer war, wie so oft, der fast 76jährige Westerwälder Norbert Hoffmann, der Vater von Sigrid. Durch einen kräftigen Verlaufer am Freitag büßte er ziemlich Zeit ein, am Ende wurde er mit 17:10 h 27ter. Mit Hagen Brumlich (Jahrgang 1944) und Peter Toobe (Jahrgang 1947) waren zwei weiter Läufer im Rentenalter im Feld. Peter Toobe, der in den letzten Jahren viel auf Trails bis zu 100 Meilen und ein paar Kilometern mehr unterwegs war, hatte sichtlich Spaß unterwegs. Vor allem am Sonntag freute er sich, daß er die 22 km wider eigene Erwartung noch in 1:58 h abspulen konnte.

Ihren ersten Ultra überhaupt lief Rita Fey am Freitag. Am Samstag kam sie nicht ins Ziel, aber den Halbmarathon am Sonntag konnte sie wieder erfolgreich beenden.

Ein Heimspiel war der Berglandtrail für die Kottweilerin Annett Dietze. Ihr Wohnort Kottweiler-Schwanden ist nicht mal 20 km von Wolfstein entfernt, das Nordpfälzer Bergland ist ihr Trainingsgebiet. Über die Nachrückerliste war sie in den Wettkampf gekommen, sie beendete ihn als Siegerin. Mit 13:38 h Gesamtlaufzeit hatte sie nur die schnellsten drei Männer vor sich.

Sabine Kempf läuft zusammen mit ihrem Lebensgefährten Ralf Linke für das Team „from dusk till dawn“. Den Namen haben die beiden sich selbst gegeben, weil es zu Beginn ihrer Laufbahn Sabines Traum war, mal von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang einfach nur laufen zu können. Inzwischen hat sie das schon mehrfach erlebt – sowohl im Wettkampf in Biel als auch bei Privatläufen in den Bergen. Die beiden waren auch 2014 schon an Bord, damals konnte Sabine den Lauf gewinnen. Dieses Jahr wurde sie mit 13:51 h Zweite, hatte also nur 13 min Rückstand auf Annett Dietze.

Auf Platz 3 landete die Saarländerin Beate Ufer. Ihr Eintrag in der Statistikdatenbank der DUV enthält überwiegend Trails. Am Bärenfelsen im nahen Hoppstädten-Weiersbach ist sie Stammgast.

Für die ersten fünf Frauen und Männer gab es schöne Sachpreise, angefangen im Laufaccessoire über „Utensilien“ für leibliche Genüsse bis hin zur Draisinenfahrt, fast immer versehen mit dem Gutschein für eine Übernachtung im Kuseler Land.

Da am dritten Tag kein Naturschutzgebiet mehr berührt wurde, liefen an diesem Tag alle mit, eine Staffelübergabe fand nicht mehr statt. Gewertet wurde jeweils der schnellste Läufer eines Teams.

Nicht nur bei den Ultras, bei denen insgesamt acht Paare auf der Strecke waren, war das Laufwochenende Familiensache. Auch bei den Staffelläufern gab es familiäre Verquickungen. Liv Pabst und Lene Henriksen sind zweieiige Zwillinge, kommen ursprünglich aus Ingelheim. Lene, jetzt in Frankfurt wohnhaft, gewann zusammen mit Julia Einenkel die Frauenteamwertung vor Sabine Korz/NicoleWelkenhuyzen und Antje Ueberholz/Jasmin Schlaak. Liv und ihr Freund Bastian Grund, die in Koblenz zuhause sind, konnten sich in der Mixedwertung gegenüber Silke Schütt und Peter Klee durchsetzen.

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Ergebnisse unter www.pfaelzer-berglandtrail.de


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