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28. Bad Bergzaberner Kurstadtlauf

[eingestellt am 27. April 2015]

By: Jürgen Binder

Fotos: Jürgen Binder, Klaus Harnisch, Jakob Kuntz und Hans-Jürgen Bentz

Veranstaltungsflyer

Schloß Bad Bergzabern

Jutta Bendel (1.W50 beim MIDI), Elisabeth Wegmann (1.W50 beim MINI) und Pia Winkelblech (MINI-Siegerin) auf dem Weg zum Start

Dreh- und Angelpunkt Schloßhalle

Anmeldung in der Schloßhalle

Moderator Wolfgang „WolleBehr“ Behr

LG MuLi-Gründer Hans-Jürgen Bentz aus Limburgerhof

Die 56 Teilnehmer des Altstadt Grand-Prix über 4,4 Kilometer sind gestartet

Johannes Ullrich vor dem schönsten Renaissancehaus der Pfalz mit dem Gasthaus „zum Engel“

Der 16-jährige Altstadt Grand-Prix-Sieger Johannes Ullrich verfolgt den Führungsradler

Altstadt Grand-Prix: Wolfgang Seibel wird Zweiter

Altstadt Grand-Prix: 4. Philipp Ullrich

Altstadt Grand-Prix: 5. Dennis Bachmann

Altstadt Grand-Prix: Siegerin Christine Poyet

Auf der Altstadt-Runde

Aufwärmgymnastik vor dem Schloß bei Trockenheit

Aufwärmgymnastik vor dem Schloß bei Nieselregen

800 Meter-Lauf der Schülerinnen: 1. Margot Zores, 2. Janett Legler, 3. Lea Würfel

Zieleinlauf auf dem Schloßplatz

800 Meter-Lauf der Schüler: 120 Jungs on the run

Laurin Meyer passiert Moderator Wolfgang Behr auf dem Schloßplatz

Organisationsleiter Ernst Brauer, Hermann Rieder von der örtlichen Presse und Wolfgang Behr

Die letzten Meter vor großem Publikum

Gedränge vor dem Abscannen

Medaillen für alle Schülerinnen und Schüler

Schneller Weltmeister im Kleinformat

Streckenprofil MINI (8 Kilometer mit 184 Höhenmetern)

Streckenprofil MIDI (15,6 Kilometer mit 402 Höhenmetern)

Streckenprofil MAXI (23,2 Kilometer mit 478 Höhenmetern)

MIDI-Sieger Wolfgang Seibel und Udo Müller

Gemeinsame Startaufstellung für MINI, MIDI, MAXI

Das MINI-, MIDI-, MAXI-Feld nach einem Kilometer

Die erste Rampe

Laufstrecke vor Kilometer 3

Einkehrschwung gefällig ?

Im Südpfälzer Urwald

… lechts … !!

Riesling-Schorle gibt`s erst später. Hier gibt es Wasser im Becher und von oben.

Einer von Nenas 99 Luftballons ?

Kurz vor Kilometer 10 am Karlsplatz

Wohl bekomms …

Natur pur … ! Wildsäue gibt es hier genug und vielleicht auch gehörnte Viecher

Wald, Wald und nochmals Wald

Blankenborn-Blick von der Laufstrecke aus

Beim TV Bad Bergzabern helfen alle mit

Von nun an geht`s bergab

MIDI-Sieger Wolfgang Seibel (1.M50) allein auf weiter Flur

MIDI: 3. Frau und 1.W50 Jutta Bendel vor Andreas Grießmer

MIDI: 3.M50 Roland Knaub

MIDI: 1. männl. Hauptklasse Alexander Kusnezow

Moderator Wolfgang Behr bei der Arbeit

MIDI: 2.M50 Jürgen Binder und 3.M40 Christian Betsch

MAXI: Marcel Job pirscht an den Karlsplatz heran

MAXI: Marcel Job wir Zweiter

Zielverpflegung auf dem Schloßplatz

Siegerehrung MIDI: 3. Jutta Bendel, 2. Maria Lachmann, 1. Catherine Bayer-Klier

Siegerehrung MIDI: 1.M70 Dieter Meixner eingerahmt von Alexandra Endrulat und Inge Werling

Hhhhhmmmmm …

Heidi Brauer träumt von ihrem Göttergatten …

… Organisationsleiter Ernst Brauer

Pfälzer haben immer Durst ! Da darf auch der Gulli nicht darben …

Durch die Altstadt und die Natur

Bad Bergzabern, 25. April 2015  - Die unweit der deutsch-französischen Grenze an der südlichen Weinstraße gelegene pfälzische Kurstadt Bad Bergzabern hat etwa 7600 Einwohner und ist Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde. Das Zentrum der romantischen Altstadt liegt auf 170 m ü.NN. Durch enge Gassen, an der alten Stadtmauer entlang, kommt man irgendwann zum Kurpark mit seinem Kräutergarten, dem mediterranen Garten und dem Kneipp-Lehrpfad. Viele Kurgäste mit Gelenkbeschwerden schätzen neben dem angenehmen Klima das Heilwasser der Petronella-Quelle aus einer Tiefe von 450 Metern, welches auch in die beliebte Südpfalz Therme mit ihrer Wellness- und Saunawelt eingespeist wird.

Die von Weinbergen, Wald und Wiesen dominierte Umgebung lädt zum Wandern und Rad fahren ein. Das Städtchen selbst hat an sehenswerten Bauwerken einiges zu bieten. Zum Beispiel das annähernd 500 Jahre alte Schloß, in dem die Verbandsgemeindeverwaltung untergebracht ist, das schönste Renaissancehaus der Pfalz mit dem Gasthaus „zum Engel“, oder das an dunkle deutsche Geschichte erinnernde Westwall-Museum.

Lange schon bevor Trailläufe in Mode gekommen sind, gab es ähnliches schon beim Bad Bergzaberner Kurstadtlauf. MINI, MIDI und MAXI heißen die Läufe dort, und das seit bereits 27 Jahren. Der Startschuss für die drei getrennt gewerteten Läufe fällt alljährlich am letzten Samstag im April um 16:10 Uhr. Beim MINI sind 8 Kilometer mit 184 Höhenmetern, beim MIDI 15,6 Kilometer mit 402 Höhenmetern und beim MAXI 23,2 Kilometer mit 478 Höhenmetern im von Westen nahtlos mit der kleinen Stadt verschmelzenden Pfälzer Wald zu bewältigen.

Nach einer etwa einen Kilometer langen Einführungsrunde durch die Altstadt geht es schon bald in den Wald und auf einem steilen Pfad bergauf. Nach ein paar Minuten geht es wieder runter und so setzt sich das, auf überwiegend befestigten Waldwegen, quasi ständig fort. Es gibt knackige und langgezogene Anstiege bis auf maximal 413 m ü.NN sowie moderate und steile Bergabpassagen, von allem ist etwas dabei. Die letzten Kilometer führen dann auf Asphalt permanent bergab zurück zum Start/Ziel-Bereich auf dem Schloßplatz. Der Anfang und der Schluss ist bei MINI, MIDI und MAXI identisch. Unterwegs werden die Teilnehmer durch Streckenposten und Hinweisschilder auf ihre verschiedenen Laufstrecken geleitet, von welchen sie wunderschöne Ausblicke auf Wald, Wiesen, Felsen und die Rheinebene geboten bekommen.

Vor diesen profilierten Läufen gibt es im Kurstadtlauf-Programm auch zwei Wettbewerbe auf topfebenem Asphalt. Bevor es im Wald über Stock und Stein geht, finden ab 15:00 Uhr der Altstadt Grand-Prix über 4,4 Kilometer und ab 15:40 Uhr zwei 800 Meter-Schülerläufe statt. Erst laufen die Mädels, dann die Jungs.

Als besonderen Service bietet der den Kurstadtlauf veranstaltende TV Bad Bergzabern vor den Läufen Aufwärmgymnastik vor der Schloßkulisse an.

Den Grand-Prix, der die 56 Läuferinnen und Läufer auf einer ebenen 1,1 Kilometer langen Runde 4 Mal durch die Altstadt führte, gewann in 14:00 Minuten das 16-jährige Lauftalent Johannes Ullrich vom TV Bad Bergzabern. Eigentlich ist er Fußballer, doch da Mutter und Bruder öfter an Volksläufen teilnehmen und aktuell auch beim Kurstadtlauf dabei waren, war er mitgekommen. Sein 6 Jahre älterer Vereinskamerad und Bruder Philipp erlief sich beim Lauf über 4,4 Kilometer Platz 4 in 15:02 Minuten, Mutter Susanne wurde beim MINI in 37:40 Minuten Zweite.

Platz 2 beim Grand Prix erkämpfte sich in 14:49 Minuten der 53-jährige Wolfgang Seibel von südpfalz-adventures.com, Florian Beyreuther (Jahrgang 1999) von ANA Lauterbourg AC wurde in 14:58 Minuten Dritter, Fünfter wurde in 15:10 Minuten Dennis Bachmann (Jahrgang 1991) vom SV Gossersweiler-Stein.

Wie viele andere Kurstadtlauf-Teilnehmer auch, war Christine Poyet aus dem nahen Frankreich herübergekommen. Die 33-Jährige vom RAC Wissembourg siegte bei den Frauen in 15:36 Minuten vor der 29-jährigen Steffi Mayer von der VT Zweibrücken in 16:32 Minuten, der 17-jährigen Rebecca Laiso vom TV Bad Bergzabern in 19:04 Minuten, der 50-jährigen Claudia Bretz aus Kapellen-Drusweiler in 19:27 Minuten und der 19-jährigen Ronja Löhlau vom TV Bad Bergzabern in 19:58 Minuten.

Während bei MINI, MIDI und MAXI auch die Altersklassen in 10-er Schritten gewertet werden, werden beim Grand-Prix nur männlich, weiblich, Schüler- und Jugendklassen gewertet.

Schnellste von 99 jungen Ladies beim anschließenden 800 Meter-Lauf der Schülerinnen war die Margot Zores (Jahrgang 2003) von ANA Haguenau in 3:12 Minuten, vor Janett Legler (Jahrgang 2000) vom TV Bad Bergzabern in 3:13 Minuten und Lea Würfel (Jahrgang 2000) von der LG Karlsruhe in 3:16 Minuten.

Das größte Teilnehmerfeld des Tages gab es mit 120 Jungs beim 800 Meter-Lauf der Schüler. Moritz Merkel (Jahrgang 2003) vom SR Yburg-Steinbach gewann klar in 3:11 Minuten, vor Philipp Masser (Jahrgang 2001) von der LG Rülzheim in 3:18 Minuten und Dewid Lyashchuk (Jahrgang 2004) von der Böhämmer Grundschule in 3:19 Minuten.

Nachdem alle Schüler bei Nieselregen und idealen Lauftemperaturen von circa 15°C den Zielkanal passiert hatten, war dann um 16:10 Uhr auch für die insgesamt 252 Protagonisten der drei Landschaftsläufe Wettkampf angesagt.

Die beim MINI zu absolvierenden 8 Kilometer mit 184 Höhenmetern hatte Christian Martig (1.M30) vom Atelier du Cycle / Naveco Bet. nach 30:41 Minuten als Erster der 83 Teilnehmer beendet. Platz 2 ging in 31:16 Minuten an Christian Hoffmann (2.M30) vom TV Bad Bergzabern, Dritter wurde Tobias Dreyer (1. männl. Jugend u 20) vom Eiscafe Winter Hauenstein in 31:42 Minuten. Die Plätze 4 und 5 gingen an Matthieu Neumann (3.M30) von ANA Bischwiller in 32:05 Minuten und Sascha Luckow (1.M40) von der Realschule plus in Dahn in 32:13 Minuten.

Schnellste Frau war in 34:36 Minuten die letztjährige Grand-Prix-Siegerin Pia Winkelblech (1.W40) vom TSV Kandel / Team Ultrasports, gefolgt von Susanne Ullrich (2.W40) vom TV Bad Bergzabern in 37:40 Minuten, Sandra Eisenmann (1. weibl. Hauptklasse) von den Karlsruher Lemmingen in 40:03 Minuten, Elisabeth Wegmann (1.W50) von der LLG Drei Buchen in 41:08 Minuten und der unverwüstlichen Beritta Zeil (1.W60) von der LSG Karlsruhe in 41:44 Minuten.

Nach 1:00:53 Stunden hatte der 53-jährige Doppelstarter Wolfgang Seibel von südpfalz-adventures.com als Sieger den MIDI, bei dem sich 402 Höhenmeter auf 15,6 Kilometer verteilen, bewältigt. Der ehemalige Altersklassen-Tretroller-Weltmeister läuft trotz fortgeschrittenen Alters in der Form seines Lebens. Seit er in die M50 aufgestiegen ist, ist er granatenmäßig gut drauf. In drei Wochen finden die deutschen Berglaufmeisterschaften am Mehliskopf im nahen Schwarzwald statt. Einen Start dort hat er zurzeit nicht geplant. Gewertet würde er dort nur im offenen Lauf und nicht bei den Meisterschaften, da er für keinen Verein, sondern stets quasi als Werbebotschafter für seinen Hauensteiner Outdoor-, Bike- und Tretrollerladen bei Wettkämpfen, startet. Zweifellos, ein fitter Wolfgang Seibel würde in der M50 auf dem 1008 Meter hohen Mehliskopf ziemlich weit vorne landen.

Die zweitbeste Zeit von 86 Zieleinläufern erzielte in 1:02:38 Stunden Fabrice Stephan (1.M30) von Run&Trail Wissembourg, Marko Martin (1.M40) vom Eiscafe Winter Hauenstein folgte in 1:06:04 Stunden vor Laurent Zerr (2.M40) von OH Morsbronn in 1:06:13 Stunden und Jürgen Binder (2.M50) vom TuS 06 Heltersberg in 1:06:59 Stunden.

Bei den Frauen siegte Catherine Bayer-Klier (1.W40) vom Team Ultrasports / TSV Annweiler in 1:14:26 Stunden vor Maria Lachmann (1. weibl. Hauptklasse) aus Würzburg in 1:15:20 Stunden. Dritte wurde in 1:16:32 Stunden die im nahen Klingenmünster beheimatete W50-Siegerin Jutta Bendel, die für den TuS 06 Heltersberg startet. Die Plätze 4 und 5 gingen an Simone Janke (2.W40) vom SSC Karlsruhe in 1:19:28 Stunden und Elvira Brossart (2.W50) vom TV Bad Bergzabern in 1:23:08 Stunden.

83 Läuferinnen und Läufer ließen es sich nicht nehmen, beim mit 478 Höhenmetern gespickten längsten Lauf der Veranstaltung, dem 23,2 Kilometer langen MAXI, zu starten. Es siegte Martin Kunz (1.M40) vom Eiscafe Winter Hauenstein in 1:32:30 Stunden, vor Marcel Job (1.M30) vom TV Maikammer in 1:34:01 Stunden, Dominik Memmer (2.M30) von Eiscafe Winter Hauenstein in 1:34:45 Stunden, Franck Link (3.M30) vom Pentair / Team Raidlight in 1:36:05 Stunden und Mathias Nowak (4.M30) vom TuS Mörschied in 1:38:10 Stunden.

Schnellste MAXI-Frau mit riesigem Vorsprung war in 1:41:28 Stunden die nach zweiter Babypause wieder in der Laufszene angekommene Eva Katz (1.W30) aus dem vorderpfälzischen Otterstadt, die für den RC Vorwärts Speyer startet. Wenn schon, denn schon, hatte sich die Siegerin des Pfälzer Berglauf-Pokals 2011 vor dem Start gedacht und für die Langstrecke gemeldet. Zeit fürs Hobby ist ein hohes Gut für die zweifache Mutter und so muss sich ein Ausflug zu einem Wettkampf, wenn er ohne Familie schon mal möglich ist, auch lohnen. Ihre Siegerehrung konnte sie freilich nicht mehr abwarten. Kaum im Ziel, ging es für Eva auch schon wieder nach Hause.

In 2:07:22 Stunden wurde Ulrike Müller (1.W40) aus Esslingen Zweite. Dritte wurde Annette Johann (1.W50) vom TV Rheinzabern in 2:08:46 Stunden, vor Lioba Friese Oehlmann (2.W40) aus Bad Bergzabern in 2:09:14 Stunden und Helge Fani (3.W40) von der LG Pfalzklinikum in 2:09:59 Stunden.

Nach 2 Stunden und 45 Minuten hatte Zeitmesser Harald Baumann den letzten der insgesamt 527 Teilnehmer des 28. Bad Bergzaberner Kurstadtlaufs abgescannt. Moderator Wolfgang Behr, zur kurzweiligen Unterhaltung aller wie immer um keinen Spruch verlegen, konnte seine Siebensachen einpacken. Nach 4 Stunden munterem Dauerreden hatte er sich seinen Feierabend redlich verdient.

Wie gewohnt hatten bei allen drei Landschaftsläufen ortskundige Schlussläufer des Bad Bergzaberner Lauftreffs dafür gesorgt, dass niemand im Wald auf der Strecke blieb. Geduscht werden kann im etwa ein Kilometer vom Start/Ziel-Bereich entfernten Sportzentrum. Die Siegerehrungen und das ganze Drumherum gehen auf dem Schloßplatz mit Schloßhalle über die Bühne. Hier wird auch gegrillt, nach den Läufen gechillt und die leeren Speicher aufgefüllt. Für Letzteres eignet sich fraglos auch das große Kuchenbuffet, welches von backfreudigen Bad Bergzaberner Damen alljährlich, gleich hinter dem Halleneingang, ansprechend kredenzt wird. Die Auswahl an Speisen und Getränken ist nicht minder vielfältig wie das Laufstreckenangebot. Es fehlt an nichts, beim Kurstadtlauf in der wunderschönen Südpfalz.

Organisationsleiter des Kurstadtlaufs ist seit 20 Jahren Ernst Brauer. Auf Ehefrau Heidi und sein eingespieltes circa 100-köpfiges Helferteam kann er sich quasi blind verlassen. Seit zwei Monaten darf der 63-Jährige sich „Rentner“ nennen, was sich auf sein Engagement für seinen TV Bad Bergzabern sicherlich nicht nachteilig auswirken wird. Der „Ernscht“ kennt jeden und jeder kennt den „Ernscht“, - fast jedenfalls. Da Heidi und Ernst sich selbst des Öfteren bei Läufen unters Volk mischen, kriegen sie ganz gut mit, wer und was so läuft. Das nächste was hier als Veranstaltung läuft ist der Weinstraßenlauf im Rahmen des Erlebnistags Deutsche Weinstraße am letzten Sonntag im August.

Ergebnisse www.laufinfo.eu


Kossmann Laufdesign