Kanzlei.org - laufend gut beraten

4. Sofis City Cross Saarbrücken

[eingestellt am 06. Oktober 2015]

By: Carina Weidler

Start des 2,5 km Jugendlaufs

Start des 2,5 km Jugendlaufs

Start des 2,5 km Jugendlaufs

Start des 2,5 km Jugendlaufs

eines der Hindernisse, Heuballen überqueren

der Gewinner des U18 Laufes, Bela Steinsch, überquert das in der Fußgängerzone aufgebaute Dach

Start des Bitburger 5 km Short Cross

Start des Bitburger 5 km Short Cross

Start des Bitburger 5 km Short Cross

Start des Bitburger 5 km Short Cross

Start des Bitburger 5 km Short Cross

Start des Bitburger 5 km Short Cross

Start des Bitburger 5 km Short Cross

Start des 8 km Hauptlaufes

Start des 8 km Hauptlaufes

Start des 8 km Hauptlaufes

Start des 8 km Hauptlaufes

Start des 8 km Hauptlaufes

Start des 8 km Hauptlaufes

Start des 8 km Hauptlaufes

die Band Samba-Olek heizt den Läufern und Zuschauern ein

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Impressionen von der Strecke

Helge Krebs-Fleischmann, zweiter Mann des 5 km Short Cross, auf dem Weg durch die Fußgängerzone

Tobias Blum, der Sieger des Hauptlaufes, auf den letzten Metern

Bengt Leibrock setzt sich im Endspurt gegen Daniel Ruppenthal durch

eingeschäumt

eingeschäumt

Orgachef Achim Hachenthal zwischen den schnellsten Damen über 5 km

Michael Franz, Helge Krebs-Fleischmann und Markus Heib auf Platz 3,2 und 1 des Short Cross

schnelle Damen über 8 Kilometer: Aline Zaar (Platz 2), Siegerin Svenja Thoes und die Drittplatzierte Jessica Kammerer

Réné Göhler, Christopher Klesen und Tobias Blum, die drei schnellsten Männer über 8 km

Crosslauf in der Saarbrücker Innenstadt

Saarbrücken, 04. Oktober 2015 - Stadtlauf oder Crosslauf, beides geht nicht? Beim Sofis City Cross in Saarbrücken läuft die Kombination reibungslos!

570 Läuferinnen und Läufer nahmen am vergangenen Sonntag die urbane Crosslaufstrecke quer durch die Saarbrücker Innenstadt unter die Rennschlappen. Neben sportlichen Herausforderungen bot die Strecke auch eine kleine Stadtführung: Nach dem Start am St. Johanner Markt ging es unter anderem am Saarufer entlang, durch den Schlossgarten, über die Berliner Promenade und durch die Fußgängerzone - allerdings selten auf direktem Weg, sondern über insgesamt 266 Treppenstufen, durch einen Schaumberg, die Diskontopassage, die Auffahrt zum Karstadtparkhaus hinauf und hinunter, unter einem Auto durch, über ein aufgestelltes Dach, Heuballen und einen Schiffscontainer, durch einen Bus, Autoreifen und Toilettenschüsseln, .... - das Orgateam rund um den Vorsitzenden des LAZ Saarbrücken, Achim Hachenthal, hatte sich auch bei der vierten Auflage einiges einfallen lassen und die altbewährte Strecke unter anderem durch eine Hangelpassage erweitert.

Wie auch in den vergangen Jahren waren nicht nur viele, sondern auch schnelle Läufer am Start: Den Hauptlauf der Männer dominierte der Vorjahreszweite, Tobias Blum, mit über zweieinhalb Minuten Vorsprung. Zweiter wurde Christopher Klesen von der LLG Wustweiler in 31:15 Minuten vor Réné Göhler vom LAZ Saarbrücken in 33:11 Minuten.

Das Rennen um Platz vier war heiß umkämpft: In einem Schaumberg 100 Meter vor dem Ziel schob sich Bengt Leibrock unbemerkt an Daniel Ruppenthal vorbei. "Du Drecksau", lachte Ruppenthal und zog nochmal zum Schlussspurt an, konnte die Lücke aber nicht mehr schließen.

Bereits als sechste im Gesamteinlauf überquerte Svenja Thoes in 33:44 Minuten mit deutlichem Vorsprung vor Aline Zaar (34:46 Minuten) und Jessica Kammerer die Ziellinie. Auch Zaar entschied das Rennen erst im Zielspurt nach dem Schaumberg für sich. "An den Treppen und Hindernissen hatte ich gegen Jessica keine Chance, aber auf den flachen Strecken war ich als ehemalige Mittelstrecklerin schneller", freute sich Zaar (ehemals Krebs), die sich seit zwei Jahren aus dem aktiven Rennsport verabschiedet hat und stattdessen eine Trainingsgruppe für 11- bis 15-jährige leitet.

Kammerer entschied sich durch den Start in Saarbrücken gegen einen Start in ihrem Heimatort Ramstein. "Letztes Jahr hat es mir hier so gut gefallen, da wollte ich unbedingt wieder dabei sein", erklärte sie. In diesem Jahr möchte sie noch die Pfälzer Berglaufserie zu Ende laufen und ihren dritten Platz hinter Melanie Noll und Tanja Griesbaum behaupten.

Beim fünf Kilometer langen Shortcross konnte ich mich selbst als Läuferin davon überzeugen, dass die Strecke nicht nur jede Menge Spaß machte, sondern auch durch jede Menge freundliche Helfer und Flatterband perfekt abgesperrt war, sodass ein Verlaufen trotz vieler Spitzkehren und Richtungswechsel nahezu unmöglich war. Nach unglaublich kurzweiligen 24:10 Minuten konnte ich mich nach langer verletzungsbedingter Laufpause sogar über den ersten Platz freuen. Zweite Frau war Sarah Kühn in 29:37 Minuten, dritte Anja Böhme in 30:32

Das Männertreppchen bestand aus Markus Heib (25:19 Minuten), Helge Krebs-Fleischmann (25:39 Minuten) und Michael Franz (26:11 Minuten).

Schnellster Läufer des SR1 U18-Laufes war Bela Steinsch in einer sehr guten Zeit von 12:01 Minuten über die 2,5 Kilometer lange Strecke, die schnellste Dame hier war Chica Ipka in 13:24 Minuten.

Beim U16 Engelhorn Lauf hatte Dustin Schuh in 12:25 Minuten ganz knapp die Nase vor Lennart Lau, schnellste Läuferin war hier Jolina Schmitt in 13:59.

Neu in diesem Jahr war das vom LAZ Saarbrücken durchgeführte Vorbereitungstraining, das seit Mai unter der Leitung von Michael Göhler durchgeführt wurde. "45 Minuten Laufen, 30 Minuten Krafttraining und 15 Minuten dehnen - das war wirklich super!", waren sich die Teilnehmer einig. "Vor allem das Krafttraining und das Dehnen waren top, dafür ist man alleine ja meistens zu faul." Ob Zirkeltraining, Flexi Bar, Stabitraining - Michael Göhler lies sich immer wieder etwas Neues einfallen, und brachte die Teilnehmer dabei ganz schön ins Schwitzen. Hachenthal hatte auf eine etwas höhere Teilnehmerzahl im Vorbereitungstraining gehofft, doch diejenigen, die da waren, freuten sich natürlich über den Betreuungsschlüssel.

Mit der Teilnehmerzahl beim Lauf an sich hingegen war Hachenthal sehr zufrieden - und auch der Termin für 2016 steht bereits: Den zweiten Oktober können sich Citycrosser und solche, die es werden wollen, schon einmal im Kalender markieren.

http://www.sofis-city-cross.de/


Kossmann Laufdesign