Kanzlei.org - laufend gut beraten

34. Winterlaufserie Rheinzabern - der 20er

[eingestellt am 07. Februar 2016]

By: Jochen Höschele

Fotos: Gabi Gründling

Veronica Hähnle-Pohl mit Mann Ralf und Söhnchen Arthur

Zuschauer am Wegesrand

Habtum Weldu – am Vorabend noch 1.500 m-Sieger in Karlsruhe, auch in Rheinzabern einsame Spitze

Zweiter Frederik Unewisse und Dritter Isaac Kibrom

Vierter Jochen Uhrig

2. M35 Matthias Müller

Joshua Sickinger und Martin Diebold führen bei km 7 die erste große Verfolgergruppe an

Semere Gaim

1. M40 Matthias Müller

1. M45 Marcus Imbsweiler, 1. M50 Gunnar Dussa

1. MJU20 und schnellster Pfälzer in der Serie Joshua Klein ist die ersten Kilometer als Pacemaker von Melina Tränkle unterwegs. Mit Siegerin Tanja Grießbaum läuft ihr Teamkamerad André Zschaubitz; in gelb 2. M45 Jens Laudage

2. M40 Sebastian Groteloh

3. M45 Rolf Wieland

1. W35 Latifa Schuster läuft beherzt los

3. M40 Jochen Binder

2. M50 Thomas Dehaut

Veronica Hähnle-Pohl und Tinka Uphoff Seite an Seite, vor ihnen 3. M50 Michael Keßler

1. W40 Marika Bernhard

3. WHK Lea Düppe

Lena Knirsch und Verena Grempper trennen im Ziel über drei Minuten

In orange 2. M60 Siegfried Heyl

1. W55 Regina Vielmeier

Stefan Klausen guckt, was die Konkurrenz treibt

2. M65 Irwan Harianto

3. M65 Alfred Hoch (1073)

1. W60 Felicitas Kuld

Wat mutt, dat mutt

Mit Vorsprung auf die Strecke geschickt: Friedrich Hinkel

Ach ja.. Fasching war ja auch noch…

2. M75 Edwin Hube

3. M75 Karl-Heinz Kern (1287)

Vorjahresseriensieger Frederik Unewisse wird Zweiter

Dritter Isaac Kibrom

Habtom Welde auf dem Weg ins Ziel

1. M35 Tobias Balthesen, 2. M35 Matthias Müller, 14. MHK Jannik Arbogast

1. MJU20 Joshua Klein vor Tim Weber

3. M35 Benjamin Weber

Zweite Tag und Serie Melina Tränkle

3. MHK Lucas Bittigkoffer

Kim Thomas Abel beißt sich ins Ziel

Balthasar Larisch tut es ihm gleich

Victor Gallego

Siegerin Tag und Serie Tanja Grießbaum

Veronica Hähnle-Pohl besiegt Tinka Uphoff wieder im Endspurt

Jeder Jeck ist anders – Jochen Heringhaus auch

Zeitnehmer Harald Baumann

1. M70 Edmund Schlenker

1. W50 Carolin Engelke-Horn

3. W40 Cordula Tröndel

3. W35 Janine Friedel

1. MJU18 Lucas Ring mit seinem Vater Markus

Die wilde Hatz von Rheinzabern nach Hatzenbühl…

Rheinzabern, den 7. Februar 2016 – ….und wieder zurück, denn bliebe man als Teilnehmer der Rheinzaberner Winterlaufserie in eben jener südpfälzischen Gemeinde, deren Name entfernt an rasend schnelle Laufwettbewerbe erinnert, einfach stehen, man befände sich gut vier Kilometer vom Dreh- und Angelpunkt oder Start und Ziel dieser Serie entfernt – der IGS (Integrierten Gesamtschule) in Rheinzabern. Hier findet nämlich, beginnend mit dem dritten Adventssonntag und dann im vierwöchigen Rhythmus, die jahresübergreifende Winterlaufserie des TV Rheinzabern statt. Der mitgliederstarke Verein mobilisiert dafür jeweils rund einhundert Helfer, dazu kommt noch der traditionelle Osterlauf – den Freiwilligen wird also übers Jahr einiges abverlangt.

Selbiges lässt sich von den Sportlern auch behaupten – allerdings tun auch diese sich die Winterlauf(tor)tour freiwillig an. Wobei „Winter“ in der Saison 15/16 wirklich nur auf der Verpackung draufstand, drin war bestenfalls herbstlich-kühles, windiges Wetter. Rutschig oder glatt war es weder im Dezember beim Auftakt über eine Runde à zehn Kilometer noch bei Durchgang zwei im Januar über 15km, und auch jetzt blieben die Temperaturen mit etwa sechs bis acht Grad und Regen weit entfernt vom Gefrierpunkt.

Wenn 20km in Rheinzabern zu absolvieren sind, bedeutet dies, dass die altbekannte Runde von der IGS durch den Ortskern von Rheinzabern hinüber nach Hatzenbühl und zurück auf dem Radweg, bis zum Wendepunkt nach Jockgrim und wieder retour zur IGS, zwei Mal komplett zurückzulegen ist. Angesichts der doch recht knappen Abstände in der Serienwertung versprach auch dieses Finale ein spannendes zu werden und genau so sollte es dann auch kommen.

Tanja Grießbaum (LG Rülzheim) hatte nach dem 15er, den sie gewinnen konnte, die Führung vor Melina Tränkle (Laufteam Rennwerk/LG Region KA) übernommen. Allerdings war diese mit neun Sekunden hauchdünn und Melinas Ansage, die Winterlaufserie gewinnen zu wollen, war sicherlich eine ernstzunehmende. Mit Veronica Hähnle-Pohl (TSG Heilbronn) und Tinka Uphoff (Asics Frontrunner/Spiridon Frankfurt) lag zwischen der Dritt- und Vierplatzierten genau derselbe Abstand, wie zwischen dem Duo Grießbaum/Tränkle.

Bei den Männern sah es deutlicher aus, hier lag mit Habtom Weldu (1:16:26 h) ein eritreeischer Athlet im Trikot der LG Region Karlsruhe/Laufteam Rennwerk vorne, gefolgt vom Serien-Titelverteidiger und Vereinskollegen Frederik Unewisse (1:20:22 h) und Jochen Uhrig (Laufteam Weinheim; 1:21:39 h) sowie Kibrom Issac (LG Kurpfalz; 1:22:51 h). Interessant war hier vor allen Dingen, ob Habtom den erst vor Jahresfrist aufgestellten Serienstreckenrekord (2:20:23 h) von Frederik Unewisse würde knacken können. Unter 64 Minuten musste er dafür laufen, kein einfaches, aber ein durchaus mögliches Unterfangen.

Im leichten Nieselregen wurde das knapp 800 Köpfe zählende Feld zur Rheinzabern-typischen Startzeit um 10:05 Uhr auf die zwei Runden geschickt. Die „krumme“ Startzeit ist der Überquerung der Bahngleise geschuldet und exakt so angepasst, dass es für möglichst keinen Läufer des großen Feldes zu Wartezeiten an einer geschlossenen Bahnschranke kommt. Die ersten sieben Kilometer legten die schnellsten Männer gemeinsam zurück, dann konnte sich Habtom Weldu aber nach vorne absetzen und lief fortan sein eigenes Rennen. Dahinter tat sich Frederik Unewisse „komischerweise dann leichter, als ich alleine laufen musste“. Für den 22jährigen Titelverteidiger war es ein „gelungenes Rennen, viel besser noch als der 15er vor vier Wochen. Da war ich halb krank und bin nur mitgelaufen, um nicht aus der Serienwertung zu fliegen.“ Entsprechend „schlecht“ war seine Leistung und entsprechend gering die Aussicht, noch bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden zu können. Es sei denn, Habtom Weldu hätte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Doch der Eritreer, der als Flüchtling im Herbst nach Deutschland kam und schnell Anschluss bei der Laufgruppe der LG Region Karlsruhe gefunden hat, ließ rein gar nichts mehr anbrennen und strebte einem souveränen Sieg entgegen. Nach 1:02:23 h hatte er diesen in trockenen Tüchern, neben dem Tagessieg bedeutete dies auch gleich noch den Seriensieg in der Rekordzeit von 2:18:49 h. In 1:03:57 h kam Frederik Unewisse als Tages- und Serienzweiter (2:24:19 h) bei Moderator Jochen Heringhaus an. „Freddy“ blickt nach der dann doch zufriedenstellend verlaufenen Serie nach vorne und peilt eine Medaille bei der DM Halbmarathon am 23.4. in Bad Liebenzell an. „Über Ostern sind wir wieder im Trainingslager und das ist dann eine ideale Vorbereitung auf die Meisterschaft.“ Eine 66er Zeit in Bad Liebenzell, gerne auch eine Sekunde darunter plus eine Einzelmedaille, das wär’s, so der junge Karlsruher Athlet. Da voraussichtlich auch Jan Lukas Becker und Joshua Sickinger bei der DM am Start stehen werden, rechnen sich die Karlsruher auch gute Medaillenchancen in der Mannschaft aus. Nach einer eher kurzen Bahnsaison, wo endlich mal ein „gutes 10.000m-Rennen“ herausspringen soll, ist im Herbst neben dem „Halben“ in der Heimatstadt noch der Frankfurt-Marathon eingeplant, vorläufiges Zeitziel: 2:22 h.

1:05:19 h benötigte der Dritte, Isaac Kibrom und stürmte damit auf Rang drei in der Tages- als auch der Serienwertung, denn Jochen Uhrig auf Platz vier lag mit 1:06:49 h genau 90 Sekunden zurück. Sein Vorsprung auf Kibrom hatte jedoch nur 72 Sekunden betragen. So ging also Serienrang drei an Isaac Kibrom von der LG Kurpfalz in 2:28:10 h, gefolgt von Jochen Uhrig (Laufteam Weinheim; 2:28:28 h) und zwei weiteren Athleten der LG Region KA/Laufteam Rennwerk, Joshua Sickinger auf Platz fünf (1:07:38 h; 8. beim 20km-Lauf; 2:30:52 h in der Serie) und Lucas Bittigkoffer auf Rang sechs (1:07:28 h; 5. beim 20er; 2:31:21 h in der Serie). In der Tageswertung auf Rang 20, in der Serie sogar 13. wurde der Sieger der M45, Marcus Imbsweiler (TSG Heidelberg), der 1:10:49 h bzw. 2:37:10 h lief. Damit lag er sogar noch vor dem Sieger der M40, Matthias Müller (LSG Saarbrücken-Sulzbachtal; 1:10:31 h / 2:38:05 h).

Erster der M50 wurde Gunnar Dussa (TSV Uelversheim; 1:10:57 h bzw. 2:39:47 h), die M55 gewann Martin Schlindwein (LT Karlsdorf-Neuthard; 1:18:05 h bzw. 2:53:56 h). In der M60 lag Erich Hofstätter (Hofstätter Friseure; 1:20:43 h bzw. 2:56:29 h) klar vorne, in der M65 siegte Angelos Svarnas (LSG Karlsruhe; 1:30:16 h bzw. 3:15:04 h), der allerdings vom M70-Sieger Edmund Schlenker (VfL Ostelsheim; 1:26:01 h bzw. 3:12:08 h) noch übertroffen wurde. Die M75 entschied Vinzenz Kudler (SFG Serres; 1:43:39 h bzw. 3:48:38 h) für sich, während in der M80 Horst Liebing vom LT Altburg für ein Glanzlicht sorgte: Er lief nicht nur die 20km in herausragenden 1:47:23 h, auch die Serie beendete er noch unter vier Stunden und benötigte in der Addition genau 3:57:37 h. Damit belegte er Rang 339 von 460 Sportlerinnen und Sportlern, die alle drei Serienläufe mitgemacht (und beendet) hatten.

Waren die Abstände bei den Männern also in der Tageswertung recht deutlich, ging es bei den Frauen doch um einiges knapper zu. Tanja Grießbaum und Melina Tränkle liefen, zunächst jeweils noch von ihren Tempomachern begleitet, Seite an Seite die ersten zwölf Kilometer. Dann konnte Melina nicht mehr ganz folgen und musste abreißen lassen, Tanja hingegen hielt das angeschlagene Tempo bis ins Ziel durch und siegte in 1:12:19 h. Somit war auch klar, dass sie die Serie erstmals gewonnen hatte. Ihre Zeit betrug 2:41:16 h, während Melina auf Rang zwei der Tageswertung in 1:13:23 h einlief und die Serie mit 2:42:29 h beenden konnte.

Für die überglückliche und strahlende Siegerin Tanja Grießbaum geht’s im März beim Bienwald-Marathon darum, entweder die Qualifikation für die erstmals ausgetragene Halbmarathon-EM in Amsterdam zu schaffen oder aber gleich den „ganzen“ dort zu laufen. So genau weiß sie das noch nicht, will sich aber in den kommenden zwei Wochen entscheiden.

Die Norm für Amsterdam peilt auch ihre schärfste Winterlaufserien-Widersacherin Melina Tränkle an, bei der es „einfach nicht lief“. Sie hat die Norm schon ein Mal unterboten, benötigt aber noch einen Leistungsnachweis, den sie in Berlin beim dortigen Halbmarathon erbringen möchte. Zuvor stehen aber noch die Deutschen Meisterschaften im Crosslauf für die Auszubildende zur Bürokauffrau/Büromanagement auf dem Programm. Sie tut sich noch etwas schwer damit, Ausbildung und sportliche Ziele unter einen Hut zu bringen, ist sich aber sicher, dass sie an bereits gezeigte Leistungen wieder anknüpfen kann.

Als Dritte lief mit Veronica Hähnle-Pohl (TSG Heilbronn) in 1:14:46 h auch die Dritte in der Serienwertung über die Ziellinie, knapp vor der Frankfurterin Tinka Uphoff (1:14:54 h). In der Serie war der Endstand dann 2:46:22 h zu 2:46:39 h.

Veronica, Mutter des elf Monate alten Arthur, war richtig zufrieden, aber auch ziemlich geschafft von diesem abschließenden Lauf. „Das war ein unruhiges Rennen, deswegen war es auch so anstrengend. Schön war es aber trotzdem. Tinka hat ja gewusst, dass sie die fehlenden Sekunden mir gegenüber irgendwo gut machen muss und hat zwischen 10 und 14 versucht, wegzulaufen und hat richtig Druck gemacht. Zum Schluss konnte ich aber nochmals etwas zulegen und habe mir dann den dritten Platz gesichert. Bin total zufrieden und muss sagen, dass es mir nach der Geburt meines Sohnes wichtig ist, mehr auf Qualität zu achten. Die Umfänge habe ich zurückgeschraubt zugunsten höherer Qualität, das macht sich bezahlt.“ Außer dem Halbmarathon in Freiburg plant die 30jährige eventuell die DM in Bad Liebenzell zu bestreiten, was aufgrund der für März und April geplanten Elternzeit für sie und ihren Mann natürlich terminlich sehr günstig wäre. Andererseits möchte sie auch gerne diese zwei Monate für eine Marathonvorbereitung nutzen – wo sie dann diesen Frühjahrsmarathon laufen wird, weiß sie jedoch noch nicht. Auf alle Fälle hat sie vor, den „Heimatlauf“ in Heilbronn, den Trollinger, mitzumachen. „Das ist mir egal, auch wenn ich da eine Woche davor einen Marathon gelaufen sein sollte, mache ich den Halbmarathon beim „Trolli“ mit, das gehört einfach dazu.“

Auch Tinka Uphoff war sehr zufrieden, denn nur eine Woche nach ihrem Sieg (mit Streckenrekordzeit) in 3:32:44 h beim 50km-Ultramarathon im hessischen Rodgau hatte sie nicht unbedingt damit gerechnet, Veronica Hähnle-Pohl den dritten Serienplatz entreißen zu können. Sie peilt als nächstes einen Start beim „Heimathalbmarathon“ ihres Vereins in Frankfurt an und wird dann in Hamburg auch den „Ganzen“ laufen, wo sie sich eine Verbesserung ihrer bisherigen Bestzeit von 2:42 h vorgenommen hat.

Fünfte in der Tages- und auch in der Serienwertung wurde die Siegerin der W35, die Französin Latifa Schuster (1:15:28 h bzw. 2:48:09 h), während Lena Knirsch (Laufteam Rennwerk/LG Region KA) auf Rang sechs in der Serie lief (2:55:27 h). In der Tageswertung wurde Lena hinter Marika Bernhard (1:20:30 h) und Lea Düppe (1:20:32 h) Achte. Marika Bernhard belegte auch als Siegerin der W40 hinter Lena Knirsch Platz sieben in der Serienwertung (2:58:39 h), WJU20-Siegerin Josie Cornelius (Stimmel Sports; 1:24:52 h bzw. 3:07:33 h) folgt als Achte. Weitere Altersklassensiegerinnen in der Serie waren Andrea Kümmerle (W45; LSG Karlsruhe, 1:27:49 h bzw. 3:17:24 h), Carolin Engelke-Horn (SG Poseidon Eppelheim; 1:26:11 h bzw. 3:14:03 h in der W50), die sehr starke Regina Vielmeier in der W55 (SV Oberkollbach; 1:26:55 h bzw. 3:12:37 h) sowie die überragende Felicitas Kuld in der W60 (SSC Karlsruhe; 1:35:23 h bzw. 3:28:08 h). Christel Jung (SGD Süd Neustadt) lag in der W65 ganz vorne (1:55:48 h bzw. 4:19:16 h) und Yvonne Schlenker von der LG Geroldseck Lahr holte sich den Seriensieg in der W70 (2:03:49 h beim 20er und 4:36:17 h in der Serie).

Bei den Mannschaften setzte sich die LG Region Karlsruhe / Laufteam Rennwerk sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern durch. Die Frauen liefen insgesamt 8:38:26 h und lagen vor dem „Engelhorn Sports Team“ und dem TV Herxheim, während sich die Männer in 7:08:52 h ebenfalls gegenüber den „Engelhörnern“ (7:40:52 h) durchsetzten, die ihrerseits die zweite Mannschaft der LG Region KA um die Winzigkeit von 28 Sekunden (7:41:20 h) auf den dritten Rang aller Equipes verwiesen.

Auch wenn es nicht so recht Winter werden wollte bei der 34. Auflage der Winterlaufserie des TV Rheinzabern: Wie in all den Jahren (und Jahrzehnten) zuvor bietet sich hier die Gelegenheit zur Formüberprüfung und zum Formaufbau. Nicht umsonst lautet ein fast schon uralter Satz der Trainingslehre, dass die Meister „im Winter gemacht“ werden, wo die langsamen und ruhigen Dauerläufe anstehen und eher Umfang trainiert wird, als Tempo gebolzt. Dennoch – oder gerade deswegen – bietet sich im Abstand von vier Wochen nicht nur die Gelegenheit, Fortschritte in Sekunden und Minuten zu überprüfen, auch die Geselligkeit kommt in Rheinzabern nicht zu kurz. Fast schon überflüssig, dies zu erwähnen, wo Gastfreundschaft in der Pfalz nun wahrhaftig zum guten Ton gehört. Wer also beides – Form und Freundlichkeit – zu überprüfen gedenkt, dem bietet sich die nächste Gelegenheit am Ostersamstag, wo dann mit 10km und dem Halbmarathon sogar zwei Strecken zur Wahl stehen.

Die nächste Winterlaufserie geht dann am 11. Dezember 2016 in ihre 35. Auflage, was uns somit glatte zehn Monate Vorfreude beschert.

Startfotos auf Facebook (öffentliches Album, auch ohne FB-Account aufrufbar)

Ergebnisse www.laufinfo.eu


Kossmann Laufdesign