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Jachmann, Natalie und Dethlefs, Pascal

[eingestellt am 24. April 2016]

By: Volker Goineau

Fotos: Vilmos Tomaschewski

Ein Paar mischt die (nord-) deutsche Laufszene auf

Im norddeutschen Raum sind sie als Läuferpaar bereits in aller Munde: Natalie Jachmann (25) und Pascal Dethlefs (33) aus Flensburg bzw. Owschlag (bei Rendsburg). Mittlerweile haben sie auch schon bei größeren Cityläufen wie in Berlin oder Leverkusen Akzente gesetzt und nähern sich immer mehr der nationalen Spitze an. Zuletzt verbesserte sich Pascal beim Berliner Halbmarathon auf 66:52 Minuten, womit er aktuell den 23. Rang in der DLV-Bestenliste belegt. Natalie rangiert über diese Distanz mit einer Zeit von 1:19:27 h derzeit auf dem 29. Platz. Auch im vergangenen Jahr haben beide es bereits auf die DLV-Bestenliste über die 21,1 km geschafft, was insbesondere Natalie sich vor drei Jahren noch nicht erträumt hätte. Im folgenden wird ihr gemeinsamer Weg bis hierhin durchleuchtet. 

Von der Joggerin zur Halbmarathonläuferin

Natalie wurde am 24. April 1991 in Flensburg geboren und ist eine heimatverbundene Norddeutsche. Ihre sportlichen Anfänge hatte sie beim Tennis. Diesen Sport betrieb sie rund sechs Jahre lang, bis sie 12 Jahre alt war. Dann wurde es ihr zu leistungsorientiert und es standen ihr zu viele feste Termine an, zu denen sie zu Training und Spielen erscheinen sollte. Natalie bevorzugt eine freie, unabhängige Zeiteinteilung beim Training, die sie erst später beim Laufen kennenlernen sollte. Doch das dauerte noch eine Weile. Zunächst nahm sie nämlich ihr Vater mit auf seine Laufrunden, die ihr jedoch häufig etwas zu schnell waren. Erst, als sie anfing, regelmäßig für sich selbst zu joggen, entdeckte sie für sich die große Freude am Laufsport. Die schöne Landschaft in und um Flensburg, im Wald und an der Ostsee laufend zu genießen wurde zur Routine. An Wettkämpfe dachte sie dabei zunächst gar nicht. Erst als sie in der Schule und auch beim „Training“ von anderen Leuten für schnell befunden und zur Wettkampf-Teilnahme ermutigt worden war, entschied sie sich im Mai 2012, mit 21 Jahren, beim Halbmarathon in Glücksburg zu starten. Und obwohl sie zuvor nie länger als 10 km gelaufen war, wurde sie auf Anhieb Zweite in 1:32:41 h.

Hier offenbarte sich bei Natalie ein gewisses Lauftalent und sie hatte Blut geleckt. Im Sommer trat sie in die LG Flensburg ein und ihre Laufkarriere nahm allmählich Fahrt auf. Im selben Jahr verbesserte sich Natalie, die im Jahr 2010 ein Studium für Sport, Gesundheit und Ernährung an der Universität in Flensburg aufgenommen hatte, auf 1:26:36 h, nachdem sie bei ihrem ersten 10km-Wettkampf 39:11 min gelaufen war. Im Januar 2013 schraubte sie bei der Winterlaufserie in Drelsdorf ihre 10km-Bestzeit auf 38:18 min. Hierbei hatte sie sich nicht einmal vor dem Rennen eingelaufen. Mittlerweile gehören jedoch ein rechtzeitiges Einlaufen und 5 Minuten Ruhe vor dem Start, um noch einmal in sich zu gehen, zu ihrem festen Ablaufplan vor einem Wettkampf. Neben ihrer damaligen Unerfahrenheit zeigte sich auch ihre „Kälte-Affinität“. Wenn es den meisten Läuferinnen und Läufern im Temperaturbereich zwischen 0 und minus 5°C deutlich zu kalt für Höchstleistungen ist, blüht Natalie hier richtig auf, was sich auch in den folgenden Jahren zeigen sollte. Anfang Mai 2013 lernte Natalie beim Niebüller Stadtlauf Pascal Dethlefs kennen. Der damals 30jährige aus dem kleinen Ort Owschlag in der Mitte Schleswig-Holsteins nahe Rendsburg war damals in der regionalen Laufszene ein bekanntes Gesicht und sammelte viele Siege bei Volksläufen, wobei seine damalige Bestzeit über 10km bei 31:40 min stand.

Der „Volksläufer“ aus Owschlag/Schleswig-Holstein

Pascal erblickte am 2. Januar 1983 in Eckernförde das Licht der Welt. Nachdem er in seiner Jugend Handball und Tennis gespielt hatte, landete auch er über seinen Vater bei Volksläufen. Im Jahr 2001, im Alter von 18 Jahren, schloss er sich einem Verein an und lief fortan für die LG Rendsburg/Büdelsdorf, später LG Athletico Büdelsdorf. Nachdem er zunächst meistens über 5km startete und auch manches Mal auf der Bahn startete, landete er bald bei den 10km. Schließlich werden in der Aktiven-Klasse über diese Distanz Landesmeisterschaften im Straßenlauf ausgetragen und es ist gemeinhin die beliebteste Streckenlänge bei Volks- und Straßenläufen. Dabei lief Pascal nie hohe Umfänge, zumeist nur 50 bis 60 Wochenkilometer, und kam mit diesem moderaten Pensum bis auf Zeiten von unter 32 Minuten. Nachdem er von 2006 bis 2009 für eine Ausbildung zum Investmentfonds-Kaufmann nach Frankfurt am Main gezogen war, kehrte er in seine Schleswig-Holsteinische Heimat zurück. Im Mai 2009 erzielte er auf der flachen Strecke des Niebüller Stadtlaufs als Sieger eine persönliche Bestzeit von 31:40 min. Damals bin ich selbst Pascal zum ersten Mal begegnet und musste leidvoll erleben, was für einen guten Endspurt er zu bieten hat.

In den folgenden Jahren war Pascal weiterhin ein Dauergast bei zahlreichen Volksläufen in Schleswig-Holstein, wobei er nicht selten als Erster ins Ziel kam. Häufig reichten 32er oder sogar 33er Zeiten über die 10km, in Kombination mit seinem starken Schlussspurt, um die lokale und regionale Konkurrenz in Schach zu halten. Ende 2011, nachdem er zum 7. Mal sein „Heimrennen“, den Eiderlauf in Büdelsdorf über 11,1 km gewonnen hatte, wollte Pascal bereits aus beruflichen Gründen seine sportlichen Ambitionen zurückschrauben und nur noch als Hobbyläufer bei Team-Events mitlaufen. Im Jahr 2013 war er sogar vereinslos und lief bei den Volksläufen, bei welchen er dann doch noch startete, unter dem Vereinsnamen „just for fun“. Und auch dabei lief er immerhin die 10km in 32:03 min, was einmal mehr sein Talent verdeutlichte. 

Nachdem er Natalie kennengelernt und außerdem eine Wohnung in Hamburg nahe seiner neuen Arbeitsstelle bei der Debeka, wo er als Kreditsachbearbeiter tätig ist, gefunden hatte, sollte seine sportliche Laufbahn jedoch neuen Schwung erfahren.

Gemeinsame Trainingsrunden – von der 4,7km-Runde bis zu langen Läufen

Natalie, die weiterhin in dem kleinen Örtchen Wees bei Flensburg wohnt und an der Uni studiert, und Pascal, der nun unter der Woche in Hamburg zu Hause ist, verbringen seitdem so gut wie jedes Wochenende zusammen. Dabei wird manchmal die Elbmetropole genauer erkundet, die frische Ostsee-Luft im Flensburg-Glücksburger Raum geschnuppert oder Pascals ruhige, mittel-Schleswig-Holsteinische Heimat Owschlag als „Rückzugsort“ gewählt. Immer mit dabei: die Laufschuhe. Pascal, der früher häufig nur seine 4,7km-Runde durch den Ort gedreht hatte, musste erkennen, dass man durchaus deutlich längere und landschaftlich schönere Dauerläufe machen kann. Schließlich motivierte ihn Natalie, die laut eigener Aussage durch die zunächst immer sehr kurzen gemeinsamen Läufe in ihrer Leistungsentwicklung nicht voran kam, zu höheren Laufumfängen, wovon letztendlich beide profitierten.

Häufig stimmen die beiden ihr Training so aufeinander ab, dass Natalie am Wochenende zügigere Läufe und Pascal eher lockere Läufe macht, sodass es vom Tempo her gut zusammenpasst und sie gemeinsam laufen können. Diese Freiheit nehmen sich beide, schließlich coachen sie sich selbst und motivieren sich gegenseitig. Außerdem unterstützt Pascal seine Natalie gerne als Tempomacher, so auch bei ihrer aktuellen Bestzeit im Halbmarathon.

Von Sommer 2014 bis Sommer 2015 schrieb ich für Natalie Trainingspläne und half ihr dabei, etwas Struktur ins Lauftraining zu bekommen, nachdem sie früher meist von Tag zu Tag geplant hatte und irgendwann nicht mehr richtig vorankam. Allerdings war die Steigerung in puncto Umfang und Intensität durch meine Pläne wohl etwas heftig für Natalie, sodass sie eine Weile brauchte, bis das Training gut anschlug. Immerhin konnte sie im Oktober 2014 ihre Halbmarathon-Bestzeit bei den Landesmeisterschaften Schleswig-Holsteins um zwei Minuten auf 1:24:28 h steigern. Außerdem holte sie dabei relativ überraschend ihren ersten Titel, was ihr Motivation für die Saison 2015 gab. Übrigens gewann auch Pascal an dem Tag den Halbmarathon-Landesmeistertitel, mit einer Zeit von 1:10:44 h, nachdem er eine Woche zuvor seine 10km-Bestzeit auf 31:23 min gesteigert hatte. Auch er hatte nun Blut geleckt bezüglich der 21,1km-Distanz, schließlich  ist Pascal mit seiner schlanken Figur (ca. 63 kg bei 1,84 m Körpergröße) prädestiniert für längere Wettkampfstrecken und mit einem etwas erhöhten Trainingspensum sah er hier noch viel Potenzial. Und damit hatten Natalie und Pascal viele gemeinsame Wettkampf-Ziele für die neue Saison.

Viele Doppelsiege bei Straßenläufen

Gemeinsame Wettkampffahrten, zunächst noch in erster Linie im Raum Schleswig-Holstein und Hamburg, prägten auch in der Folge viele Wochenenden des Läufer-Paares. Manches Mal schaut der eine nur zu, während der andere läuft, doch zumeist ist ein gemeinsamer Start geplant. Und dabei sind auch schon viele gemeinsame Siege herausgesprungen, wodurch sich die beiden in der regionalen Läufer-Szene einen Namen gemacht haben. So auch bei der Winterlaufserie in Drelsdorf anno 2015. Hier wurde Natalie einmal mehr ihrem Ruf als „Kälte-Läuferin“ gerecht und legte Zeiten von 57:25 min über 15km und 1:22:01 h im Halbmarathon auf den Asphalt. Damit konnte sie sich überraschend deutlich steigern. Bei der Halbmarathon-DM Mitte April in Husum an der Nordsee lief sie mit 1:21:59 h (Rang 13) nur wenige Sekunden schneller, konnte jedoch die 1:22h-Marke knacken, was ein weiteres Erfolgserlebnis war. Hier hatte Pascal sein Highlight: als 16. erreichte er mit 67:48 min sehr deutlich seine ausgegebene Zielzeit von „unter 69 min“ und machte sich damit nun auch überregional einen Namen. Im weiteren Verlauf der Saison erzielten Natalie und Pascal weitere Doppelsiege und stellten weitere Bestzeiten auf: so lief Pascal Anfang Mai in Niebüll im Alleingang vorneweg mit 30:51 min einen neuen Streckenrekord und erstmals unter 31 min. Damit wurde er übrigens erneut Landesmeister, was auch Natalie gelang, die sich dann im September beim Alsterlauf auf 37:11 min verbesserte. Ende Juli startete das Läuferpaar gemeinsam bei der Berliner Citynacht, und damit erstmals bei einem der großen Straßenläufe außerhalb Norddeutschlands. Kurz darauf lief Natalie in einer Langdistanzstaffel beim Glücksburg-Ironman, bei dem sie bereits als Kind als Zuschauerin an der Strecke gestanden hatte, erstmals die Marathondistanz, wobei sie ohne wirklich seriöse Vorbereitung 3:07:51 h unterwegs war.

Neue Ziele und Teilnahme an größeren Rennen

Den „langen Kanten“ möchte Natalie wahrscheinlich irgendwann einmal, in fernerer Zukunft, ernsthaft in Angriff nehmen; zunächst stehen weitere Verbesserungen auf allen kürzeren Langstrecken ganz oben auf dem Zettel. Im Jahr 2016 konnte sie dabei nach der Zeit von 1:19:27 h bei „ihrem“ Winter-Halbmarathon in Drelsdorf auch bereits mit 36:16 min als Sechstplatzierte des 10km-Straßenlaufs „Rund um das Bayerkreuz“ in Leverkusen Anfang März nachlegen. Seit August 2015 gestaltet sie ihr Training wieder selbst. Hierbei hat sie mehr Freiheiten bezüglich Wettkampf-Planung und Trainings-Abstimmung mit Pascal; außerdem hört sie sehr auf ihren Körper und pausiert des Öfteren einfach mal einen Tag, wenn sie sich müde fühlt. Insgesamt läuft sie keine hohen Umfänge, zumeist (deutlich) unter 100 Wochenkilometer, macht jedoch viele qualitative Einheiten wie zügige lange Läufe, die zu ihrer Lieblings-Einheit geworden sind. Dabei ist sie sogar manchmal zu schnell für Pascal, wenn dieser sich eigentlich auf einen gemütlichen Dauerlauf eingestellt hatte. Nachlesen, was Natalie an Trainings- und Ernährungstipps parat hat, kann man auch auf ihrer kürzlich entworfenen Homepage. Bei dem Rennen in Leverkusen konnte auch Pascal, vier Wochen vor seiner Berliner Halbmarathon-Bestzeit, mit 30:35 min eine neue Duftmarke über 10km setzen und mit dem dritten Rang bei diesem großen Straßenlauf auf sich aufmerksam machen. Die beiden haben mittlerweile auch an den großen Cityläufen der Republik Freude gefunden, nachdem sie im vergangenen Herbst bereits zu einem Halbmarathon nach London geflogen waren, jedoch eher als „Erlebnisreise“. Mit ihren Leistungen sind sie jetzt stark genug, um bei den größeren Straßenläufen im Elitefeld zu starten. Das ganze Drumherum, unter anderem mit gemeinsamem Hotelfrühstück mit den Spitzenathleten, ist etwas, das Pascal sich vor wenigen Jahren nicht einmal erträumt hatte, als er fast ausschließlich zu Volksläufen in Schleswig-Holstein unterwegs war.

Low-carb-Basiskost und Reis- statt Nudelparty

Neben dem Training ist die Ernährung bei Natalie und Pascal ein wichtiges Thema. Nachdem Natalie sich in der Anfangsphase ihrer Beziehung Pascals eher „ungesunder“ Ernährungsweise manches Mal anpasste, fühlte sie sich häufig nicht gut. Schließlich hat sie eine Laktose-Unverträglichkeit und auch mit Weizen bzw. allen glutenhaltigen Getreidesorten etwas Probleme. So kam es, dass sie Pascal nach und nach zu einem Umdenken in dessen Ernährungsweise bewegte, dieser sich vermehrt mit dem Thema befasste, bis er sich nun glutenfrei, und zumeist auch kohlenhydratarm (vor allem sehr zuckerarm) ernährt. Hiermit erhofft er sich, seinen Fettstoffwechsel deutlich effizienter zu trainieren und besser zu regenerieren. Er schwört darauf, dass ihm seine Ernährungsweise sehr viel bringt; schließlich trainiert er im Vergleich zu den meisten Läufern seines Kalibers ziemlich wenig, setzt jedoch darauf, dass ihm die Ernährung einen entscheidenden Vorteil bringt. Ziemlich anschaulich präsentiert er seine Ernährungs-Empfehlungen inklusive vieler Rezepte auf seiner Homepage. Dass ihre Ernährungsweise im Alltag häufig nicht einfach umzusetzen ist, nehmen Natalie und Pascal in Kauf und fahren immer bestens ausgerüstet zu ihren Wettkämpfen. So dürfen ihr Reis-Gericht und das Hirse-Porridge vor dem Wettkampf nicht fehlen. Vor allem Pascal ist da sehr genau, hat gerne seine festen Rituale und kann durchaus in mancherlei Hinsicht als „Extremist“ bezeichnet werden. So macht er gerne Trainingsläufe (z. T. auch Tempoläufe) in schwererer, nicht windschnittiger Sportkleidung, um dann im Wettkampf alles möglichst leicht zu haben. Wenn er mal wieder im Hochsommer in warmen Klamotten zum Dauerlauf aufbricht, würde Natalie am liebsten nicht direkt neben ihm laufen, damit man nicht erkennt, dass sie eigentlich zusammengehören. Und neben dem quasi kompletten Kohlenhydratverzicht an manchen Trainingstagen muss es beim Wettkampf-Frühstück die kohlenhydratreichste Kombination mit Hirsemilch, Bananenchips etc. sein. Sein sogenanntes „Power-Frühstück“, das er auf seiner Homepage genauer beschreibt, ist bei Pascal mittlerweile das wichtigste Ritual vor einem Rennen und muss genau drei Stunden vorher verzehrt werden. Übrigens schwört Pascal auch auf jede Menge Aminosäurepräparate und Nahrungsergänzungsmittel; nicht zuletzt um verletzungs- und erkältungsfrei durch das Training zu kommen.

Wenn ihm das auch in den nächsten Monaten und Jahren gelingt, könnte er seinem Ziel von sub 30 min über 10km, das er für 2017 als persönlichen Ansporn formuliert hat, durchaus sehr nahe kommen. Anders als die „sub 1:07 h“, die er in diesem Jahr unbedingt auf der Halbmarathondistanz erreichen wollte, möchte er sich auf dieses anspruchsvolle Ziel allerdings nicht festnageln lassen, sondern sieht es eher als Motivation, um sich einfach weiter zu verbessern. Über die Marathondistanz werden wir Pascal sicherlich nicht erleben, schließlich liebt er laut eigener Aussage das Laufen zu sehr, um durch das sehr umfangreiche Marathontraining Überlastungen und Verletzungen zu riskieren. Übrigens wechselte Pascal zur Saison 2016 zur LG Flensburg, sodass er mit Natalie nun auch vereinsmäßig ein „richtiges Paar“ bildet. Wir können gespannt sein, wohin ihr sportlicher Weg die beiden noch führen wird und welchen Lauf-Events das sympathische Paar, das so leicht nicht die Bodenhaftung verlieren wird, noch ihren Stempel aufdrücken wird.

 

Streckbrief

Natalie Jachmann

Pascal Dethlefs

Geburtstag

24.04.91 in Flensburg

02.01.1983 in Eckernförde

Größe/Gewicht

1,70 m/52 kg

1,84 m/63 kg

Verein

LG Flensburg

LG Flensburg

Homepage

www.nataliejachmann.de

www.pascaldethlefs.de

pBs 10 km/HM

36:16 min/1:19:27 h

30:35 min/66:52 min


Kossmann Laufdesign