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22. Rietburg-Berglauf

[eingestellt am 12. September 2016]

By: Jürgen Binder

Fotos: Jürgen Binder, Jutta Bendel und Elvira Kriegshäuser

Der 1. Vorsitzende des LCO Edenkoben Heinz Vogelgesang mit der ehemaligen Laufchefin Inge Hormuth

Streckenprofil

Villa Ludwigshöhe unter dem Blättersberg mit der Rietburg im gleißenden Sonnenlicht

Anmeldung im Weinstraßenstadion von Edenkoben

Der Hochberg

Die Kropsburg am Hochberg

Der Blick von Edenkoben auf das Hambacher Schloß

Jutta Bendel befüllt ihren Kleiderbeutel für den Transport zum Zielbereich

Familie Könnel mit TuS 06 Heltersberg-Laufgruppenhäuptling und Pfälzer Volkslaufwart mit Bart, Dieter Kriegshäuser

Fotografin Elvira Kriegshäuser mit Enkel Finn

Bei Kilometer 4 wird die Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbands passiert

Sieger Tim Könnel (1. männl. Hauptklasse) vom TuS 06 Heltersberg passiert seinen Vater 100 Meter vor dem Ziel

Tom Heuer (1.M45) vom TuS 06 Heltersberg wird Zweiter

Gesamtdritter und 1.M30 wird Daniel Roth vom RSC Neustadt

4. und 1.M50 Thomas Heider vom LC Haßloch

… vorher aber bitte erst noch ins Ziel laufen …

12. und 3.M45 Volker Lintz vom TV Maikammer

27. und 1.M60 Alois Berg vom 1.FC Kaiserslautern

Das Ziel über der Rietburg auf 540 m ü. NN

Tankstelle im Zielbereich

Sieger Tim Könnel mit 1.M55, Laufticker-Autor Jürgen Binder vom TuS 06 Heltersberg

Duathlon M50-Vizeeuropameister Thomas Heider mit Gattin Christiane

Die 2. Frau und 1.W55 Heike Kellner vom TV Heppenheim mit Siegerin und 1.W40 Sabine Roschy vom RC Vorwärts Speyer

3. männl. Hauptklasse Philipp Ullrich, 2.M60 Karlheinz Cuntz und 2.M40 Lars Draudt

3.M55 Gisbert Drumm mit dem wegen Verletzung hinkend als 9.M55 ins Ziel gelaufenen Martin Niehren

Finn Kriegshäuser am Damwildgehege im Zielbereich

Sonnenterrasse auf der Rietburg mit Blick auf die Rheinebene

4. Frau und 2.W40 Claudia Seel vom TV Kirkel

Freiluftumkleidezone

Rückweg an der Rietburg vorbei

Eine Talfahrt die ist lustig, eine Talfahrt die ist schön …

Kühlung für die heißen Laufsohlen

Nur fliegen ist schöner !

Lockerer Abwärtsgalopp zu den Duschen, die heute ruhig kalt sein dürfen

Ein Spätsommertag wie aus einem Bilderbuch ist kurz vor 18 Uhr zum Glück noch nicht zu Ende

Daraus entsteht in Bälde des Pfälzers liebstes Lebenselixier

Zum „danach“ geht es in den schmucken Kurpfalzsaal

Wie immer in Edenkoben … -es darf geschlemmt werden

Siegerehrungen für die Schnellsten moderiert von Michael Ressemann, dem 2. Vorsitzenden des LCO Edenkoben

Die jüngsten Teilnehmer Hagen Balzulat und Mara Denonville, beide Jahrgang 2004

Siegerehrung Hauptklasse: 1. Tim Könnel, 1. Lara Lüdtke, 3. Cindy Teeven

Weinprinzessin Johanna die Erste bei der W30- und M30-Siegerehrung, eingerahmt von Heinz und Helga Vogelgesang

Siegerehrung für 2.M50 Wolfgang Seibel, 1.M50 Thomas Heider und die schnellsten W50-Damen

Siegerehrung M55 und W55: 3. Gisbert Drumm, 1. Jürgen Binder, 1. Heike Kellner, 2. Jutta Bendel, 3. Angelika Scheller

… da schmeckt`s dem Binder …

Siegerehrung M60: 1. Alois Berg, 2. Carlheinz Cuntz, 3. Dieter Kriegshäuser

1.W65 Beritta Zeil, 1.M70 Adolf Reinhardt, 1.W70 Ingrid Hoffmann

Tim, Sabine und die Sonne strahlen

Edenkoben, 10. September 2016 - Tim Könnel vom TuS 06 Heltersberg und Sabine Roschy vom RC Vorwärts Speyer sind die strahlenden Sieger des 22. Rietburg-Berglaufs. Im Ziel strahlten beide mit der Sonne um die Wette. Diese Wette jedoch verloren sie, denn es war für mitteleuropäische Verhältnisse brütend heiß, an diesem Samstag. Sowohl für Tim Könnel als auch für Sabine Roschy war es der erste Sieg bei einem Berglauf überhaupt.

Volksläufe haben beide schon gewonnen, Tim sogar schon etliche, kann er doch 10 Kilometer flach an guten Tagen in 31-er Zeiten laufen. Sabine Roschys Erfolg ist eine riesengroße Überraschung. Beide nutzten beim Lauf von Edenkoben auf die Rietburg die Gunst der Stunde, die sich ergab durch die Abwesenheit des seit Jahren bei Pfälzer Bergläufen dominierenden Jonas Lehmann vom TuS 06 Heltersberg und seinem weiblichen Pendant Melanie Noll vom TSV Annweiler. Beide sind Mitglied des deutschen Berglauf-Nationalkaders und nehmen zurzeit in Bulgarien an den Weltmeisterschaften teil.

Der Weinort Edenkoben hat 6700 Einwohner und liegt am Rand des Pfälzer Waldes. Östlich erstreckt sich die Rheinebene, ein paar hundert Meter westlich verläuft der Gebirgszug Haardt. Die Deutsche Weinstraße schlängelt sich durch den schmucken kleinen Stadtkern. Etwa zehn Kilometer südlich liegt Landau und acht Kilometer nördlich liegt Neustadt an der Weinstraße.

Der naturliebende Zeitgenosse findet hier beste Wander-und Sportmöglichkeiten. Vom auf um 150 m ü. NN liegenden Edenkoben gibt es zum Teil knackige Anstiege auf den 613 Meter hohen Blättersberg, auf dessen Nordostseite sich die Rietburg befindet, sowie auf den 635 Meter hohen Hochberg. Wanderer, Bergläufer und Mountainbiker können sich auf Streckenlängen von rund drei Kilometern mit bis zu 400 Höhenmetern ordentlich auspowern. Vielfach erschließen sich ihnen dabei herrliche Aussichten auf die Rheinebene, auf die Kropsburg, die Villa Ludwigshöhe, oder auf das Hambacher Schloß, wo am 27. Mai 1832 das Hambacher Fest stattfand, welches als Wiege der deutschen Demokratie in die Geschichtsbücher einging.

Rings um Edenkoben wird, was die Landwirtschaft betrifft, fast ausschließlich Weinbau betrieben. So kommen viele Touristen und Besucher um sich mit Weinvorräten einzudecken, in Weinstuben einzukehren oder um Weinfeste zu besuchen. Nicht nur Touristen ist der staatlich anerkannte Luftkurort Edenkoben ein Begriff, auch die rheinland-pfälzischen Finanzbeamten kennen ihn. In der Landesfinanzschule drückten sie hier alle die Schulbank.

Nachdem fast jeder Wechselkleidung für den Gipfeltransport abgegeben hatte, fiel im Weinstraßenstadion von Edenkoben bei heißem und sonnigem Spätsommerwetter, mit Temperaturen von knapp über 30 Grad, um 16:00 Uhr für 221 Teilnehmer der Startschuss zum 22. Rietburg-Berglauf.

Alljährlich geht es auf der Straße aus dem Ort heraus und nach etwas mehr als zwei Kilometern sind die Weinrebenhänge erreicht. In der sogenannten Hängematte verliert man hier nun wieder 30 Höhenmeter. Dann geht es auf mäßig ansteigenden Wirtschaftswegen an zigtausenden, üppig mit Weintrauben behangenen Rebstöcken vorbei, bis nach halber Laufstrecke wenig mehr als ein Viertel von insgesamt 420 Höhenmetern bewältigt sind. Man passiert Schloss Villa Ludwigshöhe, die um 1852 errichtete Sommerresidenz von König Ludwig dem Ersten und die Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes. Die bisherigen 4,7 Kilometer lief man auf Asphalt, nun kommen noch 3,5 Kilometer im Wald mit 290 Höhenmetern auf weitgehend befestigten Naturwegen mit bis zu 12 % Steigung.

Der Erste im Ziel auf 540 m ü. NN. oberhalb der von 1200 bis 1204 erbauten Rietburg, der höchstgelegenen Burg der Pfalz, war der Medizinstudent Tim Könnel (1. männl. Hauptklasse). Nachdem er im August am Tegelberg in der Mannschaft mit Jonas Lehmann und Matthias Hecktor deutscher Berglaufmeister geworden war, hatte er diesmal etwas ganz Großes alleine geschafft. Für die 8,2 Kilometer benötigte der 22-Jährige 32:20 Minuten.

Beim Rietburg-Berglauf läuft ein Allrounder in etwa seine 10 km-Zeit aus dem Flachen. Die Spezialisten sind schneller, die am Berg Ungeübten sind langsamer. Viele haderten heuer mit ihren gelaufenen Zeiten, … - die Hitze hatte ihren Tribut gefordert.

Zweiter wurde in 34:53 Minuten Tim Könnels Vereinskamerad Tom Heuer (1.M45). Mit Platz 2 war der 47-jährige Ingenieur nach erst kürzlich überstandener Erkrankung mehr als zufrieden. Der Familienvater hat schon so einiges an Verletzungen und Erkrankungen durchgemacht. Doch Bange machen gilt nicht für den Dauer(b)renner der pfälzischen Laufszene, der am Fuße des Donnersbergs wohnt und dort ein wunderbares Trainingsrevier direkt vor der Haustür hat.

Nach 36:54 Minuten lief Newcomer Daniel Roth (1.M30) vom RSC Neustadt durch den Zielkanal beim Damwildgehege. Dass er bei seinem allerersten Berglauf gleich Dritter werden würde, damit hatte er überhaupt nicht gerechnet. Eigentlich ist er aktiver Rennradfahrer. Auch Mountainbiking und Cross Country betreibt er. Nach seinem Erfolg an der Rietburg will er sich nun überlegen, ob er an den noch folgenden drei Läufen zum Pfälzer Berglauf Pokal teilnimmt.

Der Rietburg-Berglauf ist nach dem Donnersberglauf im Februar, dem Nanstein-Berglauf im März und dem Rockie-Mountain-Lauf im April, alljährlich der 4. Lauf zum Pfälzer Berglauf-Pokal. Es folgen im Oktober der Bad Dürkheimer-Berglauf und im November der Potzberg- und der Kalmit-Berglauf. Um Aufnahme in der Gesamtwertung zu finden muss man wenigstens 4 der 7 möglichen Berglauf-Pokal-Läufe absolviert haben. Wer mehr als 4 Teilnahmen schafft, wird mit seinen 4 besten Ergebnissen gewertet.

Um Platz 4 und 5 gab es ein heißes Duell zwischen zwei bärenstarken M50ern. Der M50-Vizeeuropameister im Duathlon Thomas Heider vom LC Haßloch konnte dieses in 37:17 Minuten gegen den ehemaligen Altersklassen-Tretrollerweltmeister Wolfgang Seibel (37:28 Minuten), der unter dem Namen seines Sportladens Südpfalz-Adventures an Sportveranstaltungen teilnimmt, für sich entscheiden.

Sechster wurde in 37:40 Minuten Daniel Kopf (2. männl. Hauptklasse) vom VfB Haßloch, vor Oliver Wach (2.M30) vom TV Herxheim in 37:43 Minuten, Matthias Merck (3.M30) von der LSG Saarbrücken-Sulzbachtal in 37:55 Minuten und Philipp Ullrich (3. männl. Hauptklasse) vom TV Bad Bergzabern in 38:02 Minuten. Den letzten Top Ten-Platz erlaufen konnte sich in 38:06 Minuten der Triathlet Volker Bentz (2.M45) vom TV Herxheim.

Weitere Altersklassensiege in der Reihenfolge des Zieleinlaufs gingen in 38:25 Minuten an Ralf Gehrmann (M40) von der TSG Eisenberg, in 39:23 Minuten an Jürgen Binder (M55) vom TuS 06 Heltersberg, in 41:42 Minuten an Alois Berg (M60) vom 1.FC Kaiserslautern, in 41:48 Minuten an Thomas Krenz (M35) für Etzelsolarpower, in 46:41 Minuten an Marc-Oliver Lutzi (männl. Jgd. U20) vom 1.FCK-Running, in 50:14 Minuten an Adolf Reinhart (M70) vom 1.FC Kaiserslautern, in ebenfalls 50:14 Minuten an Klaus Uebel (M65) vom Idarer TV, in 1:01:06 Stunden an Gerhard Hörner (M75) von der LG Rülzheim und in 1:12:22 Stunden an den laufenden Beweis, dass Wein Lebenselixier ist, den unverwüstlichen Winzer Ludwig Mesel (M80) vom LC Bad Dürkheim.

Bei den Frauen gab Sabine Roschy (1.W40) trotz zeitweise starker Bedrängnis durch die Zweite Heike Kellner die Pole-Position bis ins Ziel nicht mehr ab. Bei den Läufen zum Pfälzer Berglauf-Pokal ist Sabine Roschy schon seit ein paar Jahren immer vorne dabei. Dass es an der Rietburg in 42:42 Minuten zum Sieg reichte, wird der Triathletin ewig in Erinnerung bleiben. Ihr war die Freude förmlich ins Gesicht gemalt. Wenn sie nicht Sport treibt, musiziert sie. Ihre Brötchen verdient sie sich als Musikerin und Musiklehrerin. Ihr Spezialinstrument ist das Jagdhorn.

Direkt hinter der glücklichen Siegerin lief in 42:47 Minuten Heike Kellner (1.W55) ins Ziel. Extraklasse, wenn nicht gar Weltklasse, ist bei den am Wettkampftag an der Rietburg herrschenden klimatischen Bedingungen diese Laufzeit für eine 58-Jährige. Jüngere können schneller laufen, Gleichaltrige oder Ältere wohl eher nicht. Freilich ist die lizensierte DLV-Trainerin vom TV Heppenheim, die in einem Bensheimer Sportzentrum arbeitet, kein unbeschriebenes Blatt im Laufsport. Ihre 10 Kilometer-Bestzeit steht bei 37:36 Minuten, beim Marathon hat sie 2:56:19 Stunden zu Buche stehen.

Daniela Kenty (1.W35) vom Laufteam Exotenwald Weinheim wurde in 43:22 Minuten bei den Frauen Dritte. Die Weinheimerin ist in Viernheim als selbstständige Sozialpädagogin tätig und bietet Psychotherapien für Kinder und Jugendliche an

Als Vierte folgte in 44:54 Minuten Claudia Seel (2.W40) vom TV Kirkel. Ihr folgten in 45:27 Minuten die Landauerin Lara Lüdtke (1. weibl. Hauptklasse), in 45:41 Minuten Jutta Bendel (2.W55) vom TuS 06 Heltersberg, in 45:50 Minuten die Ludwigshafenerin Marion Raab (3.W40) und in 46:11 Minuten Janine Friedel (2.W35) vom TV Herxheim. Platz 9 und 10 erliefen sich in 47:25 Minuten Gisela Weishaar (3.W35) vom LC Bad Dürkheim und in 48:06 Minuten Sandra Bunk (4.W40) vom LT Lindl 79 Diedeer.

Weitere Altersklassensiege in der Reihenfolge des Zieleinlaufs errangen in 50:32 Minuten Gudrun Strauß (W50) vom RC Vorwärts Speyer, in 53:59 Minuten Katja Heymann (W45) vom KSV Mannheim, in 54:08 Minuten Beritta Zeil (W65) von der LSG Karlsruhe, in 56:04 Minuten Monika Guy (W60) vom 1.FC Kaiserslautern, in 57:19 Minuten Tina Göhring (W30) vom TV Bad Bergzabern, in 59:06 Minuten die 12-jährige Mara Denonville (weibl. Jgd. U20) vom TV Wartenberg-Rohrbach und in 1:04:13 Stunden Ingrid Hoffmann (W70) vom TV Offenbach.

Die Siegerehrungen fanden im Kurpfalzsaal im Ortszentrum statt. Wie immer bot der veranstaltende Leichtathletik-Club Oberhaardt Edenkoben dort ein breites Angebot an Speisen und Getränken an und wie immer fanden neben allerlei süßen Verlockungen auch die Bratwürste und die großen Salatteller reißenden Absatz. Wer nicht von der Rietburg runter laufen wollte, konnte die Sesselbahn benutzen, von deren Talstation man mit einem Pendelbus nach Edenkoben gelangen konnte. Viele liefen von der Talstation durch die Weinberge zurück, oder eben die ganze Strecke.

Der 22. Rietburg-Berglauf war wieder bestens organisiert. Heinz Vogelgesang, Michael Ressemann und Thomas Keller, die Laufchefs vom LCO Edenkoben und ihr 60-köpfiges Helferteam verstehen ihr Handwerk. Als Helferin ist auch die langjährige ehemalige Laufchefin Inge Hormuth dabei. Hauptsächlich in der Küche „wurschtelt“ sie ordentlich mit.

Wen es interessiert, hier zum Schluss noch die Sage von der Rietburg:

„Es hauste einmal ein Ritter auf der Rietburg, der einem reichen Herrn die Tochter raubte. Der Vater bot ihm hohes Lösegeld. Der Räuber willigte in die Zurückgabe des Mädchens ein. Der alte Mann brachte nun selbst das Geld zum Schlosse, um sein geliebtes Kind sogleich umarmen zu können. Als der Unhold das Geld erhalten hatte und gemahnt wurde, nun auch die Tochter frei zu geben, rief er höllisch lachend: Wohlen ich halte Wort! Damit stürzte er die herbeigeholte Jungfrau von der hohen Zinne herab vor die Füße des alten Vaters, welcher ohnmächtig über seinem zerschmetterten Kind zusammenbrach. Aber die Strafe blieb nicht aus. Der Unhold musste nach seinem Tode auf der Erde bleiben und flackerte jede Nacht als Flämmchen um die Türme der Burg."

So barbarisch wie in der Sage von der Rietburg geht es heutzutage dort zum Glück nicht mehr zu und zusammenbrechen könnte wohl allenfalls mal jemand, weil er sich beim Rietburg-Berglauf völlig verausgabt hat. Bisher wurde von einem solchem Vorfall jedoch nie berichtet und auch beim 22. Rietburg-Berglauf gab es weder Zusammengebrochene noch Zerschmetterte.

Ergebnisse www.laufinfo.eu

 

 


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