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Volksbank Münster Marathon 2010: Kurzfazit des Veranstalters

[eingestellt am 12. September 2010]

Von: Pressemitteilung Michael Brinkmann

"Münster ist der Wahnsinn" - so ein Teilnehmer im Forum des Volksbank-Münster-Marathons. Die neunte Auflage des Volksbank-Münster-Marathons war stimmungsvoll, Laufwetter freundlich, von Bestmarken und Rekorden gespickt und vermittelte "Glücksgefühle", die der Titelsponsor Volksbank Münster auf der Bühnenrückwand der Hauptbühne auf dem Prinzipalmarkt bereits im Vorfeld prognostizierte. Mit zwei neuen Streckenrekorden von 2:10:25 Stunden durch Patrick Muriuki aus Kenia und 2:34:58 durch Volha Salevich aus Belarus, Weißrussland wurde die Latte noch ein Stück weit höher gelegt. Auch die Staffelteilnehmer des buw-Staffelmarathons ließen sich feiern vom schnell zu begeisternden Publikum auf Münsters Prinzipalmarkt, der dicht gesäumt von Zuschauern war. Stolze Kinder liefen ihre 1500 m beim Stadtwerke-Kids-Marathon. Hier wurden 270 Kinder von mehr als 50 Helfern betreut und mitgenommen. 14 Läufer und Läuferinnen mit Handicap waren stark beeindruckt von dem aufflammenden Applaus der Zuschauermenge und 60 Charity-Läufer genossen den 10 km Benefinzlauf von Roxel über Gievenbeck bis ins Ziel. Hier lief auch die seinerzeit an Leukämie erkrankte Britta Petersen erfolgreich mit. Beim abschließenden Time-to-Say-Goodbye kamen selbst Schauspielerin Sophie Schütt fast die Tränen vor Rührung. Sie freute sich an diesem Tag in Münster gewesen zu sein. Schnellster deutscher Läufer war ein "Einheimischer". Steffen Schnieders schaffte den Titelgewinn des Westdeutschen Meisters. Zum fünften Mal in Folge gewannen die Läufer des ESV Münster den buw-Staffelwettbewerb der Männer. Die Laufsportfreunde Münster-Frauen hingegen schafften ihren Titelgewinn zum vierten Male in Folge. Nur knapp 115 Teilnehmer sind während des Rennens ausgestiegen - dagegen gab es eine Reihe von Läufern, die trotz ihrer Meldung nicht antraten. Vielleicht hatten sie die gleiche Befürchtung wie wir, von schlechtem Wetter heimgesucht zu werden, waren doch zum Teil starke Gewitter und Dauerregen schon am Samstagabend gemeldet worden. Gleichwohl: 31 Nationen im beschaulichen Münster zu haben - da konnte man mit Fug und Recht sagen: Die Welt zu Gast bei guten Freunden.


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