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flinc - neue virtuelle Mitfahrzentrale

[eingestellt am 04. August 2011]

Von: Pressemitteilung

Die flinc-Idee der mobilen und virtuellen Mitfahrzentrale ueber Navi oder App finden wir so gut, daß wir die flinc-Pressemitteilung hier als Nachricht veröffentlichen

Bundesweites „Social Mobility Network“ gestartet  

Zeitgemäße Mobilität im Alltag: Mitfahrzentrale trifft Social Network  

Spontan Fahrgemeinschaften im Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreis bilden: flinc vermittelt auch für Alltagsfahrten und auf Kurzstrecken vollautomatisch Mitfahrgelegenheiten über PC, App und integriert im Navigationssystem Stark steigende Benzinpreise, zunehmende Umweltbelastungen und überfüllte Straßen – unsere Mobilität stellt uns vor immer größer werdende Herausforderungen. Folgerichtig sprießen neue Mobilitätskonzepte, wie z.B. Car-Sharing-Modelle, wie Pilze aus dem Boden. Das deutsche Startup flinc geht nun mit einem ganz neuen Ansatz bundesweit an den Start: Als erstes Unternehmen will flinc die bestehenden Strukturen nutzen anstatt neue zu schaffen, nämlich Privatautos im Alltag besser besetzen. Die Idee der Mitfahrvermittlung ist alt, aber der Unterschied zu herkömmlichen Mitfahrzentralen ist so eklatant wie der zwischen einer Pferdekutsche und einem Rennwagen: Die Vermittlung bei flinc erfolgt in Echtzeit über PC oder Smartphone, funktioniert auch spontan sowie auf Kurzstrecken, das System leitet von Haustür zu Haustür, und der ganze Prozess wird vom flinc-System vollautomatisch gesteuert. Als erste Mitfahrvermittlung weltweit bietet flinc zudem eine direkte Integration in ein Navigationssystem. Nach dem Abschluss eines Pilotprojektes in Kooperation mit der Telekom in der T-City in Friedrichshafen kann sich ab sofort jeder bei flinc.org registrieren und sein persönliches Mobilitätsnetzwerk aufbauen. flinc ist in der Einführungsphase kostenlos und sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen als Pendlerlösung einsetzbar.  

„Wir sagen den Millionen Autos den Kampf an, die tagein tagaus mit nur einer Person besetzt die Straßen verstopfen und die Umwelt belasten“, sagt Benjamin Kirschner, Mitgründer der flinc AG. Wenn es nach dem flinc-Team geht, wird „flincen“ bald eine ernstzunehmende Alternative für die tägliche Mobilität. Bevor jemand mit dem Auto irgendwo hinfahren will, kann er in Zukunft prüfen, ob er jemanden aus seinem Bekannten-, Kollegen- oder Freundeskreis auf der Fahrt mitnehmen oder bei jemand anderem mitfahren kann. Das Vermittlungssystem funktioniert weitgehend automatisch und lässt sich sowohl über PC, über eine Smartphone-App oder integriert in die iPhone-Navigationslösungen von NAVIGON bedienen. Ein intelligentes Routenmatching vermittelt auch Mitfahrer, die auf der Fahrtstrecke zusteigen könnten und/oder nur eine Teilstrecke mitfahren. Dabei navigiert das System den Fahrer automatisch zum Abhol- und Zielort des Mitfahrers. Die Navigation übernimmt jeweils die  Führung. Mitfahrgelegenheiten werden also so einfach wie nie zuvor vermittelt - an jedem Ort, spontan oder geplant, für Lang- oder Kurzstrecken.  

Halbierung des CO2-Ausstoßes pro Person Studien sagen, dass bis zu 70 Prozent der PKW mit nur einer Person besetzt sind. 1,5 Tonnen Auto bewegen so nicht einmal 100 Kilogramm. Wenn mit Hilfe von flinc in einem Auto statt nur einer Person zwei unterwegs sind, halbiert sich der CO2-Ausstoß pro Personenkilometer, rechnet Kirschner vor. Wird das System angenommen, würde flinc eine nachhaltige und günstige Mobilitätsalternative schaffen. In der Testphase haben sich ohne große Marketingaktionen bereits mehr als 5.000 User angemeldet. Das Unternehmen sieht ein Potenzial von mehreren Millionen flincern, die mittelfristig ein dichtes Fahrernetz bilden sollen. Fahrer und Mitfahrer können sich die Fahrtkosten teilen und Straßen und Parkplätze werden entlastet. Auch hier macht das flinc System automatisch Vorschläge für die Abrechnung. Gründe genug also, um freie Mitfahrplätze im eigenen Auto zu belegen – und das insbesondere bei alltäglichen Kurzstrecken unter 40 Kilometer, die Mobilitätsstudien zufolge zirka 80 Prozent aller PKW-Fahrten ausmachen.   Ein neues „Social Mobility Network“ Die wachsende Bedeutung von sozialen Netzwerken kommt flinc zum einen für die schnelle Verbreitung des Services zugute.

Zum anderen steht für jeden Nutzer der Aufbau seines eigenen Mobilitätsnetzwerkes, dem er vertrauen kann, im Fokus. Erleichtert werden wird dies auch durch die Möglichkeit, Freunde direkt von Facebook aus einzuladen. Wesentlich im gesamten Konzept ist der Community-Faktor, der Spaß am gemeinsamen Fahren mit Freunden und Gleichgesinnten vermittelt, zum Beispiel zum nächsten Badesee, Konzert oder zur Arbeitsstelle. Viel wichtiger ist aber noch der Sicherheitsaspekt: Bei einer Vermittlung zeigt flinc an, ob und wie man mit dem Fahrer oder Mitfahrer bekannt ist und wie dieser zuvor von anderen flincern bewertet wurde.  

Weiter im Netz unter www.flinc.org

 


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