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Reportagen

allgemeiner Hinweis

Für alle Fotos, egal ob einzeln oder in einer Galerie, gilt: sie lassen sich durch Mausklick vergrößern.

Meldung von Montag, 04. Dezember 2017:

42. Nikolauslauf Tübingen

Timo Göhler (links) und Jens Ziganke nach etwa acht Kilometern noch Seite an Seite

Eine größere Verfolgergruppe, angeführt von Markus Weiss-Latzko (159) und Lukas Müller (19; links daneben)

Die Siegerin des 42. Nikolauslaufes, Anaïs Sabrié (LAV Stadtwerke Tübingen), hier flankiert von Benjamin Schmid (31) und Tim Gersonde

Katrin Köngeter vertritt die Farben des Post-SV Tübingen bestens und läuft als Zweite durch das Ziel

Armin Härle (EK Schwaikheim) gewinnt die M60 in 1:30:31 h und hat sämtliche überflüssige Kleidungsstücke weggelassen

Dieter Schneider (LG Steinlach-Zollern) ist auch ein schneller M60er und wird heuer in Tübingen Dritter seiner Altersklasse in 1:37:59 h

Blick ins kunterbunte Tübinger Läuferfeld

Kälte ist subjektiv, nicht jeder braucht Mütze, Tuch und Handschuhe

Ein echter Winterlauf, garniert mit einer hauchdünnen Schneedecke am Rande der Laufstrecke (die bestens präpariert war), so präsentierte sich der Nikolauslauf anno 2017

Lena Gallistl und Florian Schweizer von den „Schlitten Schnitten“ und Abbas Tutcuoglu vom „Dönerdorado“ – der Nikolauslauf ist vielfältig, auch, was die Teamnamen angeht

So manchem Zuschauer war, man sieht es, auch ziemlich kalt (aber Klatschen sorgt bekanntlich für warme Hände)

Wer solche Fans hat, dem braucht nicht bange zu sein!

Die Ehefrau des Nikolauslauf-Projektleiters, Heike Knisel, hat sichtlich großen Spaß auf der Strecke

Den Läufern wurde kräftig der Marsch geblasen

Timo Göhler, nach 1:09:54 h Sieger des 42. Nikolauslaufes Tübingen

1:10:44 h werden für Jens Ziganke gestoppt, was nach zwei Siegen 2016 und 2015 heuer den zweiten Rang bedeutet

Peter Obenauer ist der erste im Trikot der LAV Stadtwerke Tübingen und kommt in 1:12:52 h auf den dritten Treppchenplatz

Mit Startnummer vier auf Platz vier: Daniel Noll (TSV Glems run2gether) ist nach 1:13:28 h im Ziel an der Waldhäuser Straße und ist Erster der M30

Ein Ex-Tübinger auf dem siebten Platz: Simon Friedrich, der mittlerweile das Trikot des TSV Straßberg trägt, ist in 1:14:44 h bei den Zielsprechern Gert Hänsel und Uli Böckle

Noch unter den Top Ten: Tim Lange (Intersport Räpple) wird in 1:15:28 h Neunter

Markus Weiss-Latzko wird vom Nikolaus höchstpersönlich ins Ziel begleitet und beschließt in 1:15:33 h die Top Ten als Zehnter

Anaïs Sabrié siegt beim 42. Tübinger Nikolauslauf in 1:21:06 h

Dritter Platz für Nora Kusterer (SV Oberkollbach) in 1:23:59 h

Als Fünfte erreicht Verena Andelfinger (Team „Go Run It“) das Ziel nach 1:25:27 h

Noch unter 100 Minuten bleibt diese Gruppe um Kerstin Harrer (links) und der W50-Dritten Elke Keller (558)

Die Zielsprecher Uli Böckle (links) und Gert Hänsel beherrschen ihr Metier aus Information und Unterhaltung von Sportlern und Zuschauern perfekt

Walter K. Johnen, M70-Sieger in 1:44:47 h von der LAV Stadtwerke Tübingen

Willi Schneider wird ins Ziel begleitet

Es geht los! Der erste Startblock um Vorjahressieger Jens Ziganke und Sieger 2017 Timo Göhler (links und rechts vom Nikolaus) stürmt die Waldhäuser Straße entlang in Richtung Schönbuch

Boris Palmer, Tübingens Oberbürgermeister, gibt den Startschuß und schießt gleichzeitig noch Fotos mit dem Smartfon

Der Blick vom Sprecherturm hinunter auf das imposante Startfeld der beinahe 3000 Athleten, aufgeteilt in drei Blocks – hier der „blaue“ Block, der um 10:03 Uhr auf die Strecke geschickt wird

Berthold Nell vom Therme LT Böblingen ist nicht nur als Nikolaus verkleidet, er hat auch seinen Hund noch auf der Strecke dabei

OB Palmer, der den Startschuss zum 42. Nikolauslauf gab, und Projektleiter Gerold Knisel

Das Siegertrio der Männer: 3. Peter Obenauer, 1. Timo Göhler und 2. Jens Ziganke mit Orga-Chef Gerold Knisel

Und wie sie rannte – Siegerin Anaïs Sabrié (rechts) mit ihrem ganz persönlichen „Fanclub“

Startaufstellung, mit der Startnummer 99 die spätere Zweite Katrin Köngeter

Am tiefsten Punkt der Strecke nach etwa elf Kilometern ist die zweite Verpflegungsstelle aufgebaut

Nur eine hauchdünne Schneedecke im Wald, die Wege schnee- und eisfrei: Optimale, aber kalte Bedingungen herrschten beim 42. Nikolauslauf

Fast wie bei einer Bergankunft der „Tour de France“ geht es am Bettelweg zu, wo nach fast 15 Kilometern die letzten Reserven mobilisiert werden, unter lautstarker Anfeuerung der Zuschauer

Begegnungsstrecke und beliebter Platz für Zuschauer am Heuberger Tor

Die letzten Wellen in Richtung Ziel kurz vor Kilometer 18

Das Podium der Frauen bei der Pressekonferenz: 2. Katrin Köngeter, 3. Nora Kusterer und 1. Anaïs Sabrié

Die schnellsten Männer anlässlich der Pressekonferenz: 1. Timo Göhler, 2. Jens Ziganke und 3. Peter Obenauer

Übergabe des Spendenschecks durch Gerold Knisel und den Finanzchef des Nikolauslaufes Klaus Greif (Mitte) an den Förderverein Naturpark Schönbuch, mit dem schon im dritten Jahr eine offizielle Partnerschaft besteht

Und jährlich grüßt der Nikolaus

 

Tübingen, den 3. Dezember 2017 – Nikoläuse zuhauf, die gibt es alljährlich in der Tübinger Nordstadt zu bewundern, wenn der traditionelle Nikolauslauf in der Universitätsstadt ansteht....


Meldung von Mittwoch, 29. November 2017:

11. Nussdorflauf

Schon beim Blick von oben auf die Steigung, die zu Beginn jeder Runde bewältigt werden muss, wird klar, dass der Lauf kein Zuckerschlecken ist. Beim Einlaufen, wie hier abgelichtet, kann diese noch in lockerem Tempo „besichtigt“ werden – das ändert sich dann nach dem Startschuss

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Vorneweg der Führungsradfahrer, dahinter das große Feld der etwa 400 Läufer und Läuferinnen des Panorama- und Einsteigerlaufes

Martin Diebold (1571), der Sieger des 10km-Panoramalaufes, übernimmt sofort das Kommando. Ulrich Königs (1299), der Zweiter wird, und der Lokalmatador Andreas Weis (in grün), folgen bereits mit etwas Sicherheitsabstand

Die Siegerin des Einsteigerlaufes, Svenja Groß, zeigt Stil und trägt die farblich passenden Handschuhe zum Oberteil. Begleitet wird sie von ihrem Tempomacher Christian Streib (TSV Ensingen)

Das große Feld erstürmt den Anstieg in der ersten Runde, Micha Loebert (1194) und Tobias Stuible (1316) laufen den Panomaralauf in 43er Zeiten und kommen unter die Top 40

Valentin Raab (1192; Flugsportverein Vaihingen / Enz) wird nach einer guten Dreiviertelstunde 44. des Panoramalaufes

18. des Einsteigerlaufes wird Justus Widmaier (1032) in 29:36 min

In der ersten halben Stunde des Einsteiger- und Hauptlaufes war die Sonne noch spielbestimmend

Walter Jooss hat sichtlich Spaß am Laufen

Gerhard Bracht lacht mit der Sonne um die Wette

Hannelore Wiedenmann konzentriert, Janina Gagsch (1019) musikalisch beflügelt

Siebter des Panoramalaufes: Simon Zimmer vom TSV Glems run2gether in 37:12 min (2. Platz M30)

Felix Sigmund vom Stromberg-Gymnasium Vaihingen belegt beim Einsteigerlauf nach 25:03 min Platz fünf (2. MJU16); Timo Engel (1320) wird Achter und Zweiter der M40 im Panoramalauf in 37:35 min

Martin Moroff (vorne), M45-Sieger des Panoramalaufes in 39:17 min und Max Quaas (JKG Leonberg), der in 42:31 min Zweiter der MJU20 wird

26:05 min und Platz neun im Einsteigerlauf für Wilhelm Wetzel

Julian Kristen kommt im Einsteigerlauf auf den zehnten Platz (3. MJU16) in 26:20 min

Katrin Ochs (LG Filder) ist nach 41:27 min als Zweite des Panoramalaufes im Ziel und gewinnt die W40

Noch ist alles trocken, doch im Hintergrund baut sich schon bedrohlich eine Wolkenwand auf, die nach einer guten halben Stunde Laufzeit für ergiebigen Regen sorgen wird

Hector Rubio im Endspurt; er wird Dritter des Panoramalaufes in 35:26 min

Auf Platz vier des Panoramalaufes kommt Jonas Koch (TSV Glems run2gether) in 35:42 min

Andreas Weis ist schnellster Nussdorfer und Gesamtsechster des Panoramalaufes in 36:17 min, außerdem gewinnt er die M40. Neben ihm die W40-Zweite Bettina van Fleet (VFB Eberdingen), die 54:41 min benötigt

3. M45 des Panoramalaufes: Stephan Schneider vom SV Birkenhard in 40:37 min

Die aufgestellten Fahnen mussten vor dem Wind in Sicherheit gebracht werden

Zieleinlauf bei Regen und stürmischem Wind, hier der M65-Sieger des Panoramalaufes, Günter Leitner (50:11 min)

Rekordflut und Regenfront

Nussdorf, den 25. November 2017 – Es dauerte ziemlich genau 35 Minuten nach dem Start des Haupt- und Einsteigerlaufes, ehe der Regen einsetzte. Gemäßigt zunächst, dann aber immer stärker werdend, dazu...


Meldung von Montag, 06. November 2017:

37. Saisonabschlusslauf Schwaikheim

Kurz nach dem Start des 5km-Laufes

Schwaikheimer Ausblicke I

Schwaikheimer Ausblicke II

Führungsradler Armin Härle, erst vor einer Woche in Frankfurt beim Marathon in 3:11 h als DM-16. der M60 erfolgreich, betreibt aktive Regeneration und fährt an der Spitze des Läuferfeldes, hier beim 5km-Lauf

Der 5km-Sieger Christian Sigle von der SG Weinstadt läuft in 16:37 min einen überlegenen Sieg heraus

Kai Würschum (254) kommt in 16:59 min als Zweiter ins Ziel und nimmt dem Dritten, Noah Weinmann (251), noch acht Sekunden ab

Vierter im 5km-Lauf: Tim-Philipp Koch in 17:18 min

Ludwig Sämann (SG Schorndorf 1846) läuft in 17:20 min auf Platz fünf des 5km-Laufes

Jonathan Koch (TSV Neustadt), Sechster des 5km-Laufes

Valentin Steib vom Post-SV Tübingen ist als Achter der Letzte, der noch unter 18 Minuten über 5km bleiben kann

Hanna Müller (TSV Schmiden) gewinnt den 5km-Lauf in 18:46 min

Nina Waltert vom SV Vaihingen wird Zweite in 18:50 min

Jörg Walter (in gelb) und Thorsten Hintsch haben nach 20:03 min bzw. 20:04 min die 5km-Distanz absolviert

Micha Loebert aus Sachsenheim scheint das Laufen bei sonnigem Herbstwetter zu genießen

Branka Hajek wird in 21:28 min Dritte des 5km-Laufes

Andreas Hilt läuft mit seinem Sohn Felix (Jahrgang 2007) nach 22:30 min über die Ziellinie

Joachim Bittighofer (287) begleitet Thilo Kienz (LG Weissach im Tal), der nach 22:45 min als Zweiter der MKU12 den 5km-Lauf beendet

„Mister Comrades“ KLaus Neumann kann nicht nur Ultra laufen, auch auf kürzeren Strecken macht er eine gute Figur

Start zum Hauptlauf über 10km; in der Bildmitte gut erkennbar der Sturz der späteren Siegerin Nicole Möbus

In der ersten der beiden Runden konnte sich Oskar Klein (VfL Waiblingen Triathlon) schon etwas vom Rest des Feldes absetzen

Stephan Groß (571; Nonplusultra Esslingen) nimmt gemeinsam mit Michael Fleischer (SG Schorndorf 1846) die Verfolgung auf

Lukas Weber (SG Schorndorf 1846) und Jonas Koch (TSV Glems run2gether) folgen auf den Plätzen vier und fünf

9. Eligiusz Krajewski siegt in der M50 in 37:23 min, Philipp Mayer (454; CSV Tri Team) läuft nach 37:40 min als Zehnter ein, während M35-Sieger Hector Rubio das Feld von hinten aufrollt und sich noch bis auf Platz fünf in 36:40 min nach vorne arbeitet

2. MHK Alexander Illgen (437) läuft als Elfter nach 37:47 min ein, Tobias Held (570; VfL Waiblingen Triathlon) kommt nach 38:06 min als 14. ins Ziel und Simon Zimmer (502) wird Achter in 37:15 min

Philipp Heckhausen (LAZ Ludwigsburg) knapp vor der Siegerin des 10km-Laufes, Nicole Möbus (Kesselläufer Stuttgart), die nach 39:28 min das Ziel erreicht

Lina Kabsch (LAZ Ludwigsburg) belegt in 40:38 min den zweiten Platz bei den Frauen

M55-Zweiter: Werner Weber (TSV Neustadt) in 42:12 min

Sarah Schäfer (TC Winnenden) läuft in 43:26 min auf den vierten Platz bei den Frauen und wird Zweite der WHK; Katharina Kock (557) vom TV Plochingen gewinnt in 43:51 min die W45

An der Linde, wo sich die Strecke teilt, können die Läufer gleich zwei Mal pro Runde beobachtet werden

Manfred Leichnitz (448) führt eine größere Gruppe um Klaus Mantel (453) und Tobias Melchinger (535) an

Sascha Jäger (564) ist guter Dinge, Rolf Müller (601) wird Dritter der M60 in 44:50 min

Achte Frau wird Anne-Sophie Häuser (426) in 44:52 min, während sich Branka Hajek (504) noch auf Platz sechs in 44:08 min vorkämpft

Karin Klitzke gewinnt die W55 in 46:55 min

W45-Dritte Heidi Dierolf vom siegreichen Frauenteam des TSV Neustadt läuft 49:17 min

Iris Haag aus Winnenden ist nach knapp 52 Minuten im Ziel

Im Mittelfeld kann das Laufen auch ganz entspannt sein, wie man hier unter anderem bei Sonja und Jürgen Dreier (415 und 416) sehen kann

Nici Manke (vorne im roten Oberteil) kommt immer wieder gerne nach Schwaikheim zurück, wo sie aufgewachsen ist

Sabine Reininger wird etwas „angeschoben“

Ganz schön bunt!

Hans-Jürgen Reichert aus Weinstadt wird Fünfter der M65 in 1:02:18 h

Seite an Seite laufen Oskar Klein (links) und Michael Fleischer in der zweiten Runde Richtung Wendepunkt, am Ende hat Oskar mit 34:45 min die Nase um acht Sekunden vorne

Lukas Weber (490) wird Dritter in 35:39 min, Jonas Koch läuft als Vierter 36:28 min

Stephan Groß (Nonplusultra Esslingen) ist nach 37:03 min Sechster

Stephan Walentin (TSV Glems run2gether)

Marco Jokusch (439) und Gianfranco Voto aus dem Bottwartal laufen 38:41 min bzw. 38:52 min

Sarah Schäfer und Katharina Kock (ganz in schwarz) werden Gesamtvierte bzw. –fünfte in 43:26 min bzw. 43:51 min

Wolfgang Morhard (456) ist in der M65 mal wieder das Maß aller Dinge und läuft 45:30 min, Nico Didomenica hat da in 45:54 min ebenso das Nachsehen wie Beatrice Mayer, die allerdings zeitgleich mit Morhard nach 45:30 min einläuft

Auch nach acht Kilometern ist das Duo Klein (rechts) und Fleischer noch gleichauf

M35-Dritter Dietmar Hefele läuft 37:06 min

Hector Rubio dreht gewaltig auf und läuft noch auf Platz fünf in 36:40 min vor

Katrin Ochs (LG Filder) wird dritte Frau in 40:48 min; hier begleitet sie der M45-Sieger Alexander Mencin (CSV-Team-Extrem), der 40:43 min benötigt

Schwaikheims Bürgermeister Gerhard Häuser läuft jedes Jahr den „Zehner“ mit und wird in 40:53 min Dritter seiner Altersklasse M50; Alexander Bauch (TSV Nussdorf; 522) kommt nach 40:58 min ins Ziel

Philipp Schur aus Metzingen läuft nach 40:56 min als Siebter der M30 ein

Martin Schlotterbeck vom LT Winterbach (5. M55 in 42:48 min)

M40-Vierter Alexander Steger (478) vor Uli Lorenzen, dem 7. M45

Klaus Mantel ganz konzentriert

Ingrid Besser vom LT Winterbach wird Zweite in der W60

Altweibersommer in Schwaikheim

 

Schwaikheim, den 4. November 2017 – „Erst bin ich beim Start gestürzt, dann hatte ich in der Folge auch noch Magenprobleme und musste zwei Mal Gehpausen machen“. So hört es sich normalerweise...


Meldung von Montag, 30. Oktober 2017:

11. Swiss City Marathon Lucerne

Luzern im Lauffieber

10.200 Finisher, rund 45.000 Zuschauer entlang der Strecke, 1.000 Helfer und 1.000 Starter aus dem Gastland Deutschland – das waren die Fakten des 11. Swiss City Marathon Lucerne. Die Schweizer Fabian Anrig...


Meldung von Dienstag, 17. Oktober 2017:

14. Bottwartal-Marathon

Die Führungsgruppe des Marathons nach etwa fünf Kilometern

Jonathan Loew (327) läuft in 2:41:06 h auf den zweiten Platz dank guter Renneinteilung

Manuel Fößel (TV Ochsenfurt) ist nach 2:46:12 h Sieger der M30 und Viertplatzierter

Mit Startnummer 7 auf Platz 7: Jürgen Dollmann (LT Zazenhausen) ist nach 2:53:42 h M50-Sieger, dahinter der 3. M40, Klaus Arnold (SC Ostheim/Rhön; 3:17:29 h)

Driss Bennasser (13) belegt in 3:07:14 h Platz drei in der M45

9. Marius Gelbing (16) läuft glatt 3:00 h, Michael Stein (391) 3:23 h und Thomas Kieslinger (19) wird Dritter der M35 in 3:13:10 h

Alin Kollmann läuft in 3:27:00 h auf den zweiten Gesamtrang des Marathons

Diane Fuegel aus Ludwigshafen gewinnt den 14. Bottwartal-Marathon in 3:17:33 h und ist als Gesamt-25. im Ziel

Uli Lorenzen aus Marbach ist Dauergast im Bottwartal

Zugläufer Sven Manske (73) hat eine ganze Schar von Läufern um sich und ist pünktlich nach 3:29:30 h im Ziel

Sabine Grüntjens aus Schwaikheim belegt in 3:38:23 h den sechsten Platz der Frauen (2. W40)

Siegerin der W55 und unter vier Stunden läuft Johanna Banck-Burgess (TSV Lichtenwald) in 3:56:29 h

Volker Wittke (115) macht das Tempo für diejenigen, die unter 3:45 h bleiben wollen

Sabrina Perleß strahlt mit der Sonne um die Wette

Elisabeth Käb und Sven Kiesewetter vom #twitterlauftreff sind gemeinsam nach 4:15 h wieder am „Steppi“ in Steinheim

Der nächste Zugläufer: Zeljko Starcevic bremst und zieht die Gruppe der 4:15 h-Aspiranten

Klaus Neumann schafft es dank einer Kugel Eis in Oberstenfeld mit 4:43 h ins Ziel

4:45 h-Zugläuferin Kati Schramm (Mitte, mit blauen Strümpfen und schwarzem Shirt) mit ihren zahlreichen Followern bei Kilometer fünf

Ein Ultrafän auf (Marathon)Abwegen: Gerhard Bracht fröhlich bei Kilometer fünf

Lukas Eisele (SG Stern Stuttgart) läuft ausgezeichnete 31:29 min und wird hinter Arne Gabius Zweiter beim „10er“

Aimen Haboubi (SSV Ulm) wird Dritter über 10km in 33:29 min

Christoph Hillebrand (AMIRS Racing Team) ist nach 33:38 min als Vierter im Ziel

Johanna Weber (TG Biberach) gewinnt den 10km-Lauf in 42:41 min

Kirsten Weimar (3697) von der TSG Heilbronn 1845 wird Zweite in 45:00 min; Romy Zschau gewinnt die WJU 18 in 46:08 min

Schönes Fachwerk findet sich in jedem Ort des Bottwartales, hier ein Beispiel aus Steinheim

Arne Gabius wird seiner Favoritenrolle vollauf gerecht und läuft herausragende 29:28 min über 10km und siegt damit deutlich

Das Staffelteam des LAZ Ludwigsburg entscheidet den Staffelmarathon in 2:34:37 h für sich

Team „ZINQ“ kommt als zweite Staffel nach 2:38:42 h ins Ziel

Marathonsieger Efrem Tadese (Therapie Reha Bottwartal) gewinnt seinen ersten Marathon überhaupt in 2:40:46 h

Luel Gebrengus (385) wird Dritter des Marathons in 2:43:01 h, während Ulrich Mack die „Bosch Runners“ als Schlussläufer nach 2:42:05 h zum Sieg führt

Jannik Ernst (SG Stern Stuttgart), der Sieger des Halbmarathons in 1:09:24 h

Daniel Noll (Marbacher Zeitung) folgt auf Platz zwei des Halbmarathons in 1:11:08 h

Yassin Osman (LAZ Ludwigsburg) kämpft sich mit Seitenstechen durch und wird Dritter in 1:12:22 h

Timo Schmidt aus Saarbrücken siegt beim Marathon in der M45 in 2:47:11 h

Christian Muth, Schlussläufer des „FloWelk Sportkonzept“ Teams, das beim Teammarathon in 2:46:06 h den zweiten Platz belegt

Fabian Knobelspies (vorne) und Daniel Zuger belegen Platz sechs und sieben des Halbmarathons in 1:16:18 h bzw. 1:17:07 h

Markus Häcker, M35-Sieger im Halbmarathon nach 1:17:40 h

Michael Sommer (links) gewinnt den „MZ Urmenschlauf“ in 3:52:49 h, rechts daneben der M40-Sieger des Halbmarathons, Oliver Kunz (VfL Ostelsheim; 1:18:37 h)

Marcel Fehr (2685) führt seine Vereinskollegen von der SG Schorndorf 1846 zu einer Zeit unter 1:19 h. Nicolai Christ (2686) wird dabei Sieger der MJU20 in 1:18:51 h

Isabel Leibfried (Therapie Reha Siegele), die Siegerin des Halbmarathons in 1:20:03 h

Volker Bender (team racesolution) gewinnt den ¾-Marathon in 2:09:04 h

Steffen Holzer (BSG Festo) kommt als Zweiter des ¾-Marathons nach 2:10:28 h ins Ziel

Benjamin Klotz von Nonplusultra Esslingen ist als Achter der Letzte, der die Marathondistanz noch unter drei Stunden schafft: 2:57:37 h und der Sieg in der M35 sind der Lohn dafür

Tim Flad ist nach 2:10:54 h Dritter des ¾-Marathons

Wolfgang Schütz ist jedes Jahr dabei im Bottwartal, dieses Jahr als Gesamtvierter (!) und Sieger der M55 in 2:12:50 h beim ¾-Marathons

Ekkehard Beier (EK Schwaikheim) gewinnt die M55 beim Halbmarathon in 1:27:10 h

HM-Zweite Alexandra Olpp (TC Backnang) läuft 1:28:21 h

M45-Zweiter des Marathons wird Thomas Zwilling nach 3:01:37 h

Zweiter des Urmenschlaufes über 50km: Karl Magnus Westphal (MTV Stuttgart) in 4:00:56 h

Selbstverständlich gibt es auch beim Halbmarathon Zugläufer, hier mit der 1104 Markus Kölz, der die 1:30 h-Gruppe führt. In rot mit Startnummer 1077 der M60-Halbmarathonsieger Reiner Müller (1:29:43 h)

Christine Sigg-Sohn, die Siegerin des ¾-Marathons in 2:17:30 h, lässt ganzen vier Männern den Vortritt

Dritte des Halbmarathons wird Rahel Hartung (SSV Ulm) in 1:30:19 h

Branka Hajek läuft auch mal „kurze“ Strecken und kommt beim Halbmarathon als Vierte nach 1:31:37 h ins Ziel

Alexandra Hellenthal gewinnt die W40 im Halbmarathon nach 1:33:28 h

Igor Schiffner, der Drittplatzierte bei den „Urmensch“ Ultraläufern nach 4:05:27 h

2:20:36 h und Platz drei (Siegerin W45) beim ¾-Marathon für Katrin Vogler von der LG Filder

Günter Gerke gewinnt die M65 beim Halbmarathon in 1:32:48 h

Silvia Weist wird Zweite in der W35 des ¾-Marathons in 2:22:58 h

Silke Holzmann (SV Ohmenhausen) wird Fünfte des ¾-Marathons nach 2:24:25 h

Jens Haller, der Fünfte des „Urmensch Ultra“, schaut ganz ungläubig

Auch beim Halbmarathonlauf wurden Urmenschen gesichtet

2. W50 beim ¾-Marathon wird Andrea Ellesser (TSV Kusterdingen) in 2:38:13 h

Jasmin Klotz (Ortema Medical Fitness) noch sehr fröhlich auf den letzten Kilometern des Marathons, den sie als Dritte nach 3:27:20 h beenden kann

Armin Härle läuft im Bottwartal bei seinem 100. Marathon und mehr nach 3:34:17 h als Zweiter der M60 durch das Ziel

Bea Bauer (in schwarz und weiß) belegt beim Urmensch-Ultralauf den zweiten Platz in 4:55:33 h

Die Läuferschlange nach zwei Kilometern auf dem Weg nach Murr

Manche brauchen hier bereits einen „Boxenstopp“

Die Fünf-Stunden-Zugläuferin Purity Jenninger hat anfangs nur zwei „Schäfchen“ um sich

Er jonglierte einen ganzen Marathon lang: Heinz Rasten (LLG St. Augustin)

Die 4:30 h-Gruppe vor dem schönen Fachwerkrathaus in Kleinbottwar

Das Wahrzeichen des Bottwartales: Burg Lichtenberg oberhalb von Oberstenfeld

Eine der vielen Musikgruppen entlang der Strecke, hier bei km 23 des Marathons bzw. zwei des Halbmarathons

Und noch eine Burg, dieses Mal in Beilstein, dem nördlichsten Ort des Kurses

Anfeuerung auf den letzten fünf Kilometern tut gut!

In Kleinbottwar zeigten diese Kinder vollen Einsatz, um die etwas ermüdeten Läufer aufzumuntern

Arne Gabius setzt ein Glanzlicht im spätsommerlichen Bottwartal

Steinheim, den 15. Oktober 2017 – Arne Gabius’ Leistung überstrahlte einfach alles. Schon allein seine Anwesenheit hatte Veranstalter wie Teilnehmer elektrisiert,...


Meldung von Dienstag, 10. Oktober 2017:

50. Schwarzwald-Marathon Bräunlingen

Die Radbegleiter der schnellen Damen und Herren stehen parat

Kurz nach dem Start ist der Zweite, Nils Schallner (537) schon vorne, Sieger Jens Ziganke (direkt dahinter in rot) liegt in Lauerstellung. Patrick Kaczyinski (314) wird mit 2:58 h als Zehnter einlaufen

Julian Kern (390) lacht vergnügt und kommt als Siebter nach 2:50 h ins Ziel, neben ihm die Startläuferin der zweitschnellsten Staffel, Laura Knörr (732)

Stefanie Doll (ganz links) umgeben von Männern beim ältesten Frauenmarathon der Welt. Sie gewinnt die Jubiläumsausgabe souverän in 2:54:59 h

Ganz rechts in rot die Drittplatzierte, Katja Gallasch (Endorphinos Überlingen), die 3:32:41 h läuft

Zum Jubiläum konnte wieder ein großes Marathonfeld von deutlich über 500 Startern begrüßt werden

Schwarzwaldidylle

Die letzte Verpflegungsstelle in Waldhausen wartet auf die ersten Läufer

Sogar den Führungsradfahrer hat der Sieger des Halbmarathons, David Jansen, abgehängt. Er gewinnt in 1:14:26 h

Felix Pauli (AHS Freiburg) belegt nach 1:15:55 Rang zwei des Halbmarathons

Marcel Schmid wird Dritter im Halbmarathon nach 1:17:51 h

4. HM Kevin Götz

5. HM Jens Eipper

M40-Sieger HM Marc Lauber (1822) läuft 1:19:07 h

Die M45 gewinnt Axel Kostenbader von der LG Hohenfels in 1:23:11 h

Der Kampf um die Plätze beginnt

Christin Wintersig wird Zweite und WU20-Siegerin in 1:25:49 h, während Lukas Hauser (1309) seinerseits die MU20 in 1:25:20 h gewinnt

Gertrud Wiedemann belegt den dritten Platz im Halbmarathon mit 1:26:50 h, Günter Baier (LCM Rheinfelden) wird Zweiter der M50 in 1:26:44 h

Gesamtsechste und Zweite der W30: Silvia Moßbrugger (Lauftreff Marktoberdorf)

Nils Schallner (links) und Jens Ziganke (rechts) liefen bis weit nach Kilometer 25 gemeinsam, auch im Ziel trennte sie weniger als eine Minute

Blick in Richtung Bräunlingen

Die Läufer kommen!

Letzte Verpflegung in Waldhausen, gut drei Kilometer sind’s von hier aus noch

Über Asphalt geht es dann auf Bräunlingen zu

Sie feierten das Jubiläum im Kostüm und dem diesjährigen Laufshirt

2:45:01 h für den Viertplatzierten Andreas Probst von der Aachener TG (492) und der Sieg in der Altersklasse M30

Stefanie Doll auf den letzten Metern, gleich kann sie sich als Siegerin der Jubiläumsauflage feiern lassen

Der letzte Kilometer führt die Läufer durch Bräunlingen

M60-Sieger Hubert Schmieder benötigt nur 3:11:50 h für die Marathonstrecke

Branka Hajek wird Zweite in 3:17:34 h

Das Maskottchen, der Bräunlinger Löwe, geht sanft mit „seinen“ Frauen um

Durch den Ort geht es auf den ersten Metern…

…hinaus in die Landschaft

Sie feuerte das Läuferfeld gleich an drei Stellen an und wünschte allen einen „Guten Lauf!“

Fahnenschwenker mitten im Wald

Der Halbmarathonsieger David Jansen in voller Fahrt

So einsam, wie es hier um Klaus Neumann aussieht, war es beileibe nicht

Farbtupfer

Anfeuerung

Verpflegung

Ausblick I

Ausblick II

Musikalische Unterhaltung in Unterbränd (Kilometer 35)

Mit Beistand von oben schafft man auch die letzten beiden Kilometer

Die Klassikerin wird 50!

Bräunlingen, den 8. Oktober 2017 – Wer sich, wie der Schwarzwald-Marathon Bräunlingen, selbst (auf der eigenen Homepage) als „Der Klassiker unter den Naturläufen“ bezeichnet, hat damit schon viel über...


Meldung von Dienstag, 15. August 2017:

11. Allgäu Panorama Marathon

Beeindruckende Landschaften geben dem Allgäu Panorama Marathon seinen Namen

Start zum Ultra in der Früh

Tilo Minges wird Vierter im Ultra und gewinnt die M40

Verpflegungsstation Berghaus Schwaben ist gerichtet

Timo Striegel wird 5. auf der Marathonstrecke

Die männlichen Sieger über 5 km

Der Start drehte sich rund um das Allgäu Outlet

Die Schnellsten im Halbmarathon

Mit Speed um die Kurve

Da ging es lang

Ohne das Helferteam geht gar nichts!

Beeindruckende Landschaften II

Die Grenze zu Österreich wurde von den Ultras überquert

Auch die Fotografen wussten sich zu postieren

Noch ist alles ruhig: die Ruhe vor dem Sturm!

Souveräne Marathon-Siegerin: Heidrun Besler

Beeindruckende Landschaften III

Rene Kottlowski zufrieden im Ziel

Verlaufen konnte man sich garantiert nicht

Mit vereinten Kräften geht alles leichter

Hatte ebenso einen Marathon zu bewältigen: das Maskottchen

Richtige Einstellung

Die Teilnehmer erwarteten außergewöhnliche Trophäen

Sandra Kronhofmann überzeugt im Halbmarathon

Teilnehmerrekord in Sonthofen

Wenn man Allgäu hört, denkt man vermutlich zuerst an saftig grüne Wiesen mit Kühen und Bergen. Genau dieses Bild vermittelt der Allgäu Panorama Marathon in Sonthofen. Als eines der läuferischen...


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