Kanzlei.org - laufend gut beraten

Reportagen

allgemeiner Hinweis

Für alle Fotos, egal ob einzeln oder in einer Galerie, gilt: sie lassen sich durch Mausklick vergrößern.

Meldung von Dienstag, 15. Mai 2018:

8. Nacht im Grünauer Forst

Buntes Treiben vor dem Start

Keine 5 Minuten mehr bis zum Start

Sprecher und Organisator Helmut Winter in Aktion

Die Fürungsradfahrer machen sich bereit

Gleich geht'a los

Die Favoriten in vorderster Front

Der Startschuss ist gefallen

Die Wendeschlaufe

Schirmherr Wesley Korir auf dem Foto

Der Streckenplan

Der Führende kommt

Carsten Krüger geht in die zweite Runde

Der 5km-Sieger hat das Ziel erreicht

Und ab in die nächste Runde

Buntes Treiben im Zielbereich

Der Sieger im Ziel

Die schnellste Frau auf den letzten Metern

Das Siegerpaar Olesia und Dymitro Didovodiuk

Siegerehrung 5km

Schnelle Waldlaufstrecke im Berliner Südosten

Berlin-Grünau, 12.5.2018 - Zum achten Mal fand in diesem Jahr die „Nacht im Grünauer Forst“ statt. Der Stadtteil Grünau liegt im Berliner Südosten und gehört zum Großbezirk...


Meldung von Dienstag, 08. Mai 2018:

18. Trollinger-Marathon Heilbronn

Vorbereitung ist alles!

Wolfgang Meerwart macht heute am Haigern das Dutzend voll und bläst zum zwölften Male auf seinem Alphorn

Kay-Uwe Müller (links) und Dickson Kurui laufen mit Richard Schumacher (verdeckt) gemeinsam kurz vor km 10 den Haigern hoch. Im Ziel liegt Kurui eine gute halbe Minute vor Müller auf Platz eins

Richard Schumacher wird in 2:35:46 h Dritter des Marathons

Der Haigern aus Läufersicht, das Führungstrio ist bis nach der Halbmarathonmarke immer dicht beisammen

Holger Freudenberger, Startläufer der siegreichen Staffel „Teusser-Team der TSG Heilbronn“

Timo Striegel belegt in 2:50:00 h den vierten Platz beim Marathon

Marco Diehl, bereits mehrfach beim „Trollinger“ siegreich, läuft heuer auf Platz sechs durchs Ziel (2:54:35 h)

Attilio Berolo führte auf den ersten Kilometern, wurde dann aber bis auf Platz 86 durchgereicht

Marathonsiegerin Simone Raatz ist am Haigern schon klar in Front und gewinnt in 3:03:28 h

Orhan Kurt von den „Schunk Speedys“ wird Zweiter der M50

Eine gute Renneinteilung beweist Frank Zocher (38) und gewinnt in 2:53:56 h die M45, Christian Krämer (652) wird 38. in 3:22 h

Igor Schiffner, M50-Sieger des Marathons in 3:04:23 h

Die Zweite des Marathons, Maria Magdalena Veliscu, kommt nach 3:10:05 ins Ziel

Sara Stark (TSV Talheim) belegt nach gutem Beginn Platz zwei in der W35 und wird Gesamtzehnte in 3:40 h

Conny Scholze von den GENO-Runners steigert sich gegenüber dem Vorjahr und läuft auf den dritten Platz in 3:18:29 h

Sylwia Zakrzewski (Team AR Sport) wird nach 3:28:29 h Fünfte

WHK-Siegerin Magdalena Ausserhofer aus Italien läuft 3:36:21 h

Robert Gotto

3. M60 Franz Hanschek läuft 3:44:08 h

W50-Siegerin Jutta Stiegler (LG Erlangen) kommt nach 3:45:10 h ins Ziel

3:29 h-Zugläufer Volker Wittke ist umringt von seinen „Zöglingen“

Die Siegerin der W55, Maria Brockhausen-Halder (F 187) und 3. WHK Laura Jansen

Hansgeorg Kruse vom MC Menden gewinnt die M70 in 4:34:26 h

Frohgemut und schwarzgewandet geht’s den Haigern hoch

Michael Nothstein

Judith Baumann (links), Konjit Marz und Dieter Knauß

KLaus Neumann, Botschafter des Comrades-Marathons für Deutschland, hat noch ein Lächeln für die Fotografin übrig

Der Neckar wird sowohl von den Halb- als auch von den Marathonisten überquert. Hier, kurz vor Klingenberg, allerdings nur von den „Halben“

Die Spitze naht!

Dickson Kurui, der Marathonsieger des Jahres 2017, ist auch 2018 der Schnellste

Kay-Uwe Müller (TSG Schwäbisch Hall) folgt dicht dahinter auf Platz zwei

Dritter Platz für Richard Schumacher (Sparda-Team Rechberghausen)

Noch liegt er vorne, im Ziel ist Jonah Kiplagat Kemboi in 1:07:48 h jedoch nur Zweiter

Der Sieger des Halbmarathons, Emmanuel Kiprono, übernimmt die Führung erst etwa vier Kilometer vor dem Ziel und gewinnt in 1:05:03 h

Der Schlussläufer der siegreichen Staffel der TSG Heilbronn, Patrick Reischle

Marius Puchta kommt nach 1:15:42 h auf den dritten Platz des Halbmarathons

Platz fünf im Halbmarathon für Christian Wiesenmayer (Thera Running Team) in 1:16:34 h

Timo Striegel läuft mit Startnummer vier auf Platz vier des Marathons in glatt 2:50 h

Prisca Kiprono, die überlegene Halbmarathonsiegerin in 1:21:49 h

M35-Zweiter Daniel Raudenbusch (2423) läuft 1:23:18 h, Florian Lechermann kommt knapp dahinter in 1:23:31 h ins Ziel

Wolfgang Schütz, das „Trollinger-Urgestein“, läuft wieder in einer eigenen Liga und gewinnt seine Altersklasse M55 in 1:24:24 h

Hannah Arndt (run2gether) belegt in 1:29:20 h den zweiten Platz im Halbmarathon

Marathonsiegerin Simone Raatz

W35-Zweite Korina Körner läuft 1:36:26 h und wird im Halbmarathon Sechste

Rüdiger Teufel läuft teuflisch gut: 1:35:49 h und Platz 15 in der M50

Katharina Kaufmann wird nach 1:32:55 h Dritte des Halbmarathons

Sylvia Bach vom Thera Running Team wird in 1:38:10 h Erste ihrer Altersklasse W45

Christina Simon

Beatrice Latz (TSG 78 Heidelberg) läuft auf Gesamtplatz vier des Halbmarathons in 1:35:26 h

Immer wieder abwechselnd Abschnitte auf Landstraßen und durch die Weinorte, meistens hügelig

Franz Vondenhof (505; TSV Talheim) und Bastian Baumgart (Dachsbau Runners) laufen gemeinsam 3:30 h

Kurz vor dem Start: Kay-Uwe Müller (im grünen Oberteil) macht einen ganz entspannten Eindruck, genauso wie der spätere Sieger, Dickson Kurui (links daneben) und Marathonsiegerin Simone Raatz (Bildmitte, neben ihr mit Startnummer 3 der frühere Sieger Marco Diehl)

Auf den ersten Kilometern geht es schattig entlang des Neckars

Es geht hinaus aus Heilbronn…zunächst dominieren Felder die Szenerie

Das Markenzeichen von Flein: Der Kreisverkehr mit Kunstinstallation am Ortsende in Richtung Haigern

Lauffen am Neckar ist erreicht

Dudelsacktöne auf der Neckarbrücke in Lauffen

Die Kilianskirche in Lauffen liegt etwas oberhalb des Flusses

Burg Neipperg oberhalb des gleichnamigen Ortes, hier sind fast schon 30 Kilometer geschafft!

Erfrischende Duschen im Frankenstadion waren bei dieser Wärme eine Wohltat

Räkeln, fläzen, chillen…mit oder ohne Zielbier. Auf dem Rasen des Frankenstadions kann man so richtig gut abhängen!

Auf und Ab im Unterland

Heilbronn, den 6. Mai 2018 – Seit vergangenen Sonntag ist er also volljährig, der Trollinger-Marathon zu Heilbronn. Aus der Taufe gehoben beziehungsweise, korrekter ausgedrückt, an den Start gegangen ist...


Meldung von Dienstag, 13. März 2018:

43. Bienwald-Marathon Kandel

Marathonsieger Andreas Straßner (ART Düsseldorf) auf den letzten Metern

Richard Schumacher (Sparda Team Rechberghausen) wird Zweiter in 2:33:46 h

Andreas Straßner heißt der Sieger des 43. Bienwaldmarathons in Kandel. Er benötigt 2:33:26 h

Das Siegertrio: Links 2. Richard Schumacher, Sieger Andreas Straßner und rechts 3. Kay-Uwe Müller

Mit Startnummer 2 auf Platz fünf und zum Sieg in der M45 in 2:43:04 h läuft der Lokalmatador Michael Ohler (TSV 1886 Kandel)

Nach 3:02:41 h steht mit Nina Vabic (Run & More) die Siegerin des 43. Bienwald-Marathons fest

Kurz nach dem Zieleinlauf beginnt die Fachsimpelei mit 3h-Zugläufer David Mild (links)

Startaufstellung zum 43. Bienwald-Marathon

Die schnellen Halbmarathonis stellen sich noch den Fotografen, ehe es ernst wird. Von links 3. Mitku Seboka, Sieger Sebastian Reinwand, 2. Jonas Lehmann (1963) und 7. Martin Diebold

Spezielles Schuhwerk, mit dem es sich bestimmt katzengleich durchs Wildkatzenrevier schleichen lässt

HM-Sieger Sebastian Reinwand (ART Düsseldorf) in voller Fahrt auf dem Weg zu seinem souveränen Sieg in 1:05:35 h

Jonas Lehmann (TUS 06 Heltersberg) hat sich schon einen Vorsprung verschafft und läuft letztlich klar auf Platz zwei in 1:07:01 h

Mitku Seboka (LAC Quelle Fürth) belegt nach 1:07:35 h den dritten Rang im Halbmarathon

Dustin Karsch (Osnabrücker TB), hier gemeinsam mit dem Fünften Daniel Noll (TSV Glems run2gether) bei Kilometer 14, kommt in 1:08:40 h mit 13 Sekunden Vorsprung vor Noll ins Ziel

Getachew Endisu (LAC Qelle Fürth) läuft in 1:10:50 h auf den sechsten Rang

Luisa Moroff (Bad+Heizung Mundle / Pro Team Mohrenwirt) war in 1:19:48 h so schnell wie keine andere und siegte beim Halbmarathon

Zwei LG-Filder-Läufer sind Luisa Moroff auf den Fersen, bleiben in 1:20:51 h (Michael Maidel; 1973) und 1:21:13 h (Steffen Holzer; 1927) knapp hinter der schnellsten Frau. Dahinter in gelbschwarz 3. M50 Walle Assmann (1:21:08 h) und Waldemar Schlötzer (Lauftreff Uni Heidelberg; 1:21:20 h)

Eva Katz vom RC Vorwärts Speyer gewinnt die W40 des Halbmarathons in 1:25:51 h und wird insgesamt Vierte

3. M55 Günther Fetz (TF Feuerbach) läuft genau auf Platz 100 nach 1:26:43 h ein

Jana Binninger (Stimmel Sports) wird in 1:27:52 h Fünfte des Halbmarathons

Martina Kugele (2151) gewinnt die W45 in 1:31:39 h, während Birgit Sommer (1993) in der W35 in 1:30:41 h siegt. Günther Lippold (wie Sommer ebenfalls LG Filder) erringt trägt zeitgleich mit Sommer den Sieg in der M65 davon

In 1:34:03 h auf Platz zwei in der M60: Andreas Vielmeier vom SV Oberkollbach

Jasmin Gruchala (2583) belegt genau Platz 200 in 1:33:33 h (12. Frau gesamt), während Elisa Heinzelmann (1444) als 13. Frau 14 Sekunden länger benötigt

„Marathonjoe“ Joe Kelbel ist zurück im Geschäft und kommt nach 4:50 h ins Ziel

Hund und Herrchen nehmen Verpflegung auf

Ein Ultrafän auf Abwegen: Gerhard Bracht läuft ausnahmsweise „nur“ Marathon und ist sichtlich gut drauf.

Walter Wiedenmann belässt es an seinem 71. Geburtstag bei einem halben Marathon und beendet diesen in 2:51 h

Phänomenal: Der beidseitig beinamputierte und einarmige Jochen Wier läuft an der Stätte seines Halbmarathondebüts vor einem Jahr 1:40:54 h

Ein lockerer Trainingslauf zum Marathonsieg

Kandel, den 11. März 2018 – Fast glaubte die versammelte Reporterschar, ihren Ohren nicht trauen zu können, konstatierte Marathonsieger Andreas Straßner doch nach absolvierten 42,195km...


Meldung von Montag, 04. Dezember 2017:

42. Nikolauslauf Tübingen

Timo Göhler (links) und Jens Ziganke nach etwa acht Kilometern noch Seite an Seite

Eine größere Verfolgergruppe, angeführt von Markus Weiss-Latzko (159) und Lukas Müller (19; links daneben)

Die Siegerin des 42. Nikolauslaufes, Anaïs Sabrié (LAV Stadtwerke Tübingen), hier flankiert von Benjamin Schmid (31) und Tim Gersonde

Katrin Köngeter vertritt die Farben des Post-SV Tübingen bestens und läuft als Zweite durch das Ziel

Armin Härle (EK Schwaikheim) gewinnt die M60 in 1:30:31 h und hat sämtliche überflüssige Kleidungsstücke weggelassen

Dieter Schneider (LG Steinlach-Zollern) ist auch ein schneller M60er und wird heuer in Tübingen Dritter seiner Altersklasse in 1:37:59 h

Blick ins kunterbunte Tübinger Läuferfeld

Kälte ist subjektiv, nicht jeder braucht Mütze, Tuch und Handschuhe

Ein echter Winterlauf, garniert mit einer hauchdünnen Schneedecke am Rande der Laufstrecke (die bestens präpariert war), so präsentierte sich der Nikolauslauf anno 2017

Lena Gallistl und Florian Schweizer von den „Schlitten Schnitten“ und Abbas Tutcuoglu vom „Dönerdorado“ – der Nikolauslauf ist vielfältig, auch, was die Teamnamen angeht

So manchem Zuschauer war, man sieht es, auch ziemlich kalt (aber Klatschen sorgt bekanntlich für warme Hände)

Wer solche Fans hat, dem braucht nicht bange zu sein!

Die Ehefrau des Nikolauslauf-Projektleiters, Heike Knisel, hat sichtlich großen Spaß auf der Strecke

Den Läufern wurde kräftig der Marsch geblasen

Timo Göhler, nach 1:09:54 h Sieger des 42. Nikolauslaufes Tübingen

1:10:44 h werden für Jens Ziganke gestoppt, was nach zwei Siegen 2016 und 2015 heuer den zweiten Rang bedeutet

Peter Obenauer ist der erste im Trikot der LAV Stadtwerke Tübingen und kommt in 1:12:52 h auf den dritten Treppchenplatz

Mit Startnummer vier auf Platz vier: Daniel Noll (TSV Glems run2gether) ist nach 1:13:28 h im Ziel an der Waldhäuser Straße und ist Erster der M30

Ein Ex-Tübinger auf dem siebten Platz: Simon Friedrich, der mittlerweile das Trikot des TSV Straßberg trägt, ist in 1:14:44 h bei den Zielsprechern Gert Hänsel und Uli Böckle

Noch unter den Top Ten: Tim Lange (Intersport Räpple) wird in 1:15:28 h Neunter

Markus Weiss-Latzko wird vom Nikolaus höchstpersönlich ins Ziel begleitet und beschließt in 1:15:33 h die Top Ten als Zehnter

Anaïs Sabrié siegt beim 42. Tübinger Nikolauslauf in 1:21:06 h

Dritter Platz für Nora Kusterer (SV Oberkollbach) in 1:23:59 h

Als Fünfte erreicht Verena Andelfinger (Team „Go Run It“) das Ziel nach 1:25:27 h

Noch unter 100 Minuten bleibt diese Gruppe um Kerstin Harrer (links) und der W50-Dritten Elke Keller (558)

Die Zielsprecher Uli Böckle (links) und Gert Hänsel beherrschen ihr Metier aus Information und Unterhaltung von Sportlern und Zuschauern perfekt

Walter K. Johnen, M70-Sieger in 1:44:47 h von der LAV Stadtwerke Tübingen

Willi Schneider wird ins Ziel begleitet

Es geht los! Der erste Startblock um Vorjahressieger Jens Ziganke und Sieger 2017 Timo Göhler (links und rechts vom Nikolaus) stürmt die Waldhäuser Straße entlang in Richtung Schönbuch

Boris Palmer, Tübingens Oberbürgermeister, gibt den Startschuß und schießt gleichzeitig noch Fotos mit dem Smartfon

Der Blick vom Sprecherturm hinunter auf das imposante Startfeld der beinahe 3000 Athleten, aufgeteilt in drei Blocks – hier der „blaue“ Block, der um 10:03 Uhr auf die Strecke geschickt wird

Berthold Nell vom Therme LT Böblingen ist nicht nur als Nikolaus verkleidet, er hat auch seinen Hund noch auf der Strecke dabei

OB Palmer, der den Startschuss zum 42. Nikolauslauf gab, und Projektleiter Gerold Knisel

Das Siegertrio der Männer: 3. Peter Obenauer, 1. Timo Göhler und 2. Jens Ziganke mit Orga-Chef Gerold Knisel

Und wie sie rannte – Siegerin Anaïs Sabrié (rechts) mit ihrem ganz persönlichen „Fanclub“

Startaufstellung, mit der Startnummer 99 die spätere Zweite Katrin Köngeter

Am tiefsten Punkt der Strecke nach etwa elf Kilometern ist die zweite Verpflegungsstelle aufgebaut

Nur eine hauchdünne Schneedecke im Wald, die Wege schnee- und eisfrei: Optimale, aber kalte Bedingungen herrschten beim 42. Nikolauslauf

Fast wie bei einer Bergankunft der „Tour de France“ geht es am Bettelweg zu, wo nach fast 15 Kilometern die letzten Reserven mobilisiert werden, unter lautstarker Anfeuerung der Zuschauer

Begegnungsstrecke und beliebter Platz für Zuschauer am Heuberger Tor

Die letzten Wellen in Richtung Ziel kurz vor Kilometer 18

Das Podium der Frauen bei der Pressekonferenz: 2. Katrin Köngeter, 3. Nora Kusterer und 1. Anaïs Sabrié

Die schnellsten Männer anlässlich der Pressekonferenz: 1. Timo Göhler, 2. Jens Ziganke und 3. Peter Obenauer

Übergabe des Spendenschecks durch Gerold Knisel und den Finanzchef des Nikolauslaufes Klaus Greif (Mitte) an den Förderverein Naturpark Schönbuch, mit dem schon im dritten Jahr eine offizielle Partnerschaft besteht

Und jährlich grüßt der Nikolaus

 

Tübingen, den 3. Dezember 2017 – Nikoläuse zuhauf, die gibt es alljährlich in der Tübinger Nordstadt zu bewundern, wenn der traditionelle Nikolauslauf in der Universitätsstadt ansteht....


Meldung von Mittwoch, 29. November 2017:

11. Nussdorflauf

Schon beim Blick von oben auf die Steigung, die zu Beginn jeder Runde bewältigt werden muss, wird klar, dass der Lauf kein Zuckerschlecken ist. Beim Einlaufen, wie hier abgelichtet, kann diese noch in lockerem Tempo „besichtigt“ werden – das ändert sich dann nach dem Startschuss

-

Vorneweg der Führungsradfahrer, dahinter das große Feld der etwa 400 Läufer und Läuferinnen des Panorama- und Einsteigerlaufes

Martin Diebold (1571), der Sieger des 10km-Panoramalaufes, übernimmt sofort das Kommando. Ulrich Königs (1299), der Zweiter wird, und der Lokalmatador Andreas Weis (in grün), folgen bereits mit etwas Sicherheitsabstand

Die Siegerin des Einsteigerlaufes, Svenja Groß, zeigt Stil und trägt die farblich passenden Handschuhe zum Oberteil. Begleitet wird sie von ihrem Tempomacher Christian Streib (TSV Ensingen)

Das große Feld erstürmt den Anstieg in der ersten Runde, Micha Loebert (1194) und Tobias Stuible (1316) laufen den Panomaralauf in 43er Zeiten und kommen unter die Top 40

Valentin Raab (1192; Flugsportverein Vaihingen / Enz) wird nach einer guten Dreiviertelstunde 44. des Panoramalaufes

18. des Einsteigerlaufes wird Justus Widmaier (1032) in 29:36 min

In der ersten halben Stunde des Einsteiger- und Hauptlaufes war die Sonne noch spielbestimmend

Walter Jooss hat sichtlich Spaß am Laufen

Gerhard Bracht lacht mit der Sonne um die Wette

Hannelore Wiedenmann konzentriert, Janina Gagsch (1019) musikalisch beflügelt

Siebter des Panoramalaufes: Simon Zimmer vom TSV Glems run2gether in 37:12 min (2. Platz M30)

Felix Sigmund vom Stromberg-Gymnasium Vaihingen belegt beim Einsteigerlauf nach 25:03 min Platz fünf (2. MJU16); Timo Engel (1320) wird Achter und Zweiter der M40 im Panoramalauf in 37:35 min

Martin Moroff (vorne), M45-Sieger des Panoramalaufes in 39:17 min und Max Quaas (JKG Leonberg), der in 42:31 min Zweiter der MJU20 wird

26:05 min und Platz neun im Einsteigerlauf für Wilhelm Wetzel

Julian Kristen kommt im Einsteigerlauf auf den zehnten Platz (3. MJU16) in 26:20 min

Katrin Ochs (LG Filder) ist nach 41:27 min als Zweite des Panoramalaufes im Ziel und gewinnt die W40

Noch ist alles trocken, doch im Hintergrund baut sich schon bedrohlich eine Wolkenwand auf, die nach einer guten halben Stunde Laufzeit für ergiebigen Regen sorgen wird

Hector Rubio im Endspurt; er wird Dritter des Panoramalaufes in 35:26 min

Auf Platz vier des Panoramalaufes kommt Jonas Koch (TSV Glems run2gether) in 35:42 min

Andreas Weis ist schnellster Nussdorfer und Gesamtsechster des Panoramalaufes in 36:17 min, außerdem gewinnt er die M40. Neben ihm die W40-Zweite Bettina van Fleet (VFB Eberdingen), die 54:41 min benötigt

3. M45 des Panoramalaufes: Stephan Schneider vom SV Birkenhard in 40:37 min

Die aufgestellten Fahnen mussten vor dem Wind in Sicherheit gebracht werden

Zieleinlauf bei Regen und stürmischem Wind, hier der M65-Sieger des Panoramalaufes, Günter Leitner (50:11 min)

Rekordflut und Regenfront

Nussdorf, den 25. November 2017 – Es dauerte ziemlich genau 35 Minuten nach dem Start des Haupt- und Einsteigerlaufes, ehe der Regen einsetzte. Gemäßigt zunächst, dann aber immer stärker werdend, dazu...


Meldung von Montag, 06. November 2017:

37. Saisonabschlusslauf Schwaikheim

Kurz nach dem Start des 5km-Laufes

Schwaikheimer Ausblicke I

Schwaikheimer Ausblicke II

Führungsradler Armin Härle, erst vor einer Woche in Frankfurt beim Marathon in 3:11 h als DM-16. der M60 erfolgreich, betreibt aktive Regeneration und fährt an der Spitze des Läuferfeldes, hier beim 5km-Lauf

Der 5km-Sieger Christian Sigle von der SG Weinstadt läuft in 16:37 min einen überlegenen Sieg heraus

Kai Würschum (254) kommt in 16:59 min als Zweiter ins Ziel und nimmt dem Dritten, Noah Weinmann (251), noch acht Sekunden ab

Vierter im 5km-Lauf: Tim-Philipp Koch in 17:18 min

Ludwig Sämann (SG Schorndorf 1846) läuft in 17:20 min auf Platz fünf des 5km-Laufes

Jonathan Koch (TSV Neustadt), Sechster des 5km-Laufes

Valentin Steib vom Post-SV Tübingen ist als Achter der Letzte, der noch unter 18 Minuten über 5km bleiben kann

Hanna Müller (TSV Schmiden) gewinnt den 5km-Lauf in 18:46 min

Nina Waltert vom SV Vaihingen wird Zweite in 18:50 min

Jörg Walter (in gelb) und Thorsten Hintsch haben nach 20:03 min bzw. 20:04 min die 5km-Distanz absolviert

Micha Loebert aus Sachsenheim scheint das Laufen bei sonnigem Herbstwetter zu genießen

Branka Hajek wird in 21:28 min Dritte des 5km-Laufes

Andreas Hilt läuft mit seinem Sohn Felix (Jahrgang 2007) nach 22:30 min über die Ziellinie

Joachim Bittighofer (287) begleitet Thilo Kienz (LG Weissach im Tal), der nach 22:45 min als Zweiter der MKU12 den 5km-Lauf beendet

„Mister Comrades“ KLaus Neumann kann nicht nur Ultra laufen, auch auf kürzeren Strecken macht er eine gute Figur

Start zum Hauptlauf über 10km; in der Bildmitte gut erkennbar der Sturz der späteren Siegerin Nicole Möbus

In der ersten der beiden Runden konnte sich Oskar Klein (VfL Waiblingen Triathlon) schon etwas vom Rest des Feldes absetzen

Stephan Groß (571; Nonplusultra Esslingen) nimmt gemeinsam mit Michael Fleischer (SG Schorndorf 1846) die Verfolgung auf

Lukas Weber (SG Schorndorf 1846) und Jonas Koch (TSV Glems run2gether) folgen auf den Plätzen vier und fünf

9. Eligiusz Krajewski siegt in der M50 in 37:23 min, Philipp Mayer (454; CSV Tri Team) läuft nach 37:40 min als Zehnter ein, während M35-Sieger Hector Rubio das Feld von hinten aufrollt und sich noch bis auf Platz fünf in 36:40 min nach vorne arbeitet

2. MHK Alexander Illgen (437) läuft als Elfter nach 37:47 min ein, Tobias Held (570; VfL Waiblingen Triathlon) kommt nach 38:06 min als 14. ins Ziel und Simon Zimmer (502) wird Achter in 37:15 min

Philipp Heckhausen (LAZ Ludwigsburg) knapp vor der Siegerin des 10km-Laufes, Nicole Möbus (Kesselläufer Stuttgart), die nach 39:28 min das Ziel erreicht

Lina Kabsch (LAZ Ludwigsburg) belegt in 40:38 min den zweiten Platz bei den Frauen

M55-Zweiter: Werner Weber (TSV Neustadt) in 42:12 min

Sarah Schäfer (TC Winnenden) läuft in 43:26 min auf den vierten Platz bei den Frauen und wird Zweite der WHK; Katharina Kock (557) vom TV Plochingen gewinnt in 43:51 min die W45

An der Linde, wo sich die Strecke teilt, können die Läufer gleich zwei Mal pro Runde beobachtet werden

Manfred Leichnitz (448) führt eine größere Gruppe um Klaus Mantel (453) und Tobias Melchinger (535) an

Sascha Jäger (564) ist guter Dinge, Rolf Müller (601) wird Dritter der M60 in 44:50 min

Achte Frau wird Anne-Sophie Häuser (426) in 44:52 min, während sich Branka Hajek (504) noch auf Platz sechs in 44:08 min vorkämpft

Karin Klitzke gewinnt die W55 in 46:55 min

W45-Dritte Heidi Dierolf vom siegreichen Frauenteam des TSV Neustadt läuft 49:17 min

Iris Haag aus Winnenden ist nach knapp 52 Minuten im Ziel

Im Mittelfeld kann das Laufen auch ganz entspannt sein, wie man hier unter anderem bei Sonja und Jürgen Dreier (415 und 416) sehen kann

Nici Manke (vorne im roten Oberteil) kommt immer wieder gerne nach Schwaikheim zurück, wo sie aufgewachsen ist

Sabine Reininger wird etwas „angeschoben“

Ganz schön bunt!

Hans-Jürgen Reichert aus Weinstadt wird Fünfter der M65 in 1:02:18 h

Seite an Seite laufen Oskar Klein (links) und Michael Fleischer in der zweiten Runde Richtung Wendepunkt, am Ende hat Oskar mit 34:45 min die Nase um acht Sekunden vorne

Lukas Weber (490) wird Dritter in 35:39 min, Jonas Koch läuft als Vierter 36:28 min

Stephan Groß (Nonplusultra Esslingen) ist nach 37:03 min Sechster

Stephan Walentin (TSV Glems run2gether)

Marco Jokusch (439) und Gianfranco Voto aus dem Bottwartal laufen 38:41 min bzw. 38:52 min

Sarah Schäfer und Katharina Kock (ganz in schwarz) werden Gesamtvierte bzw. –fünfte in 43:26 min bzw. 43:51 min

Wolfgang Morhard (456) ist in der M65 mal wieder das Maß aller Dinge und läuft 45:30 min, Nico Didomenica hat da in 45:54 min ebenso das Nachsehen wie Beatrice Mayer, die allerdings zeitgleich mit Morhard nach 45:30 min einläuft

Auch nach acht Kilometern ist das Duo Klein (rechts) und Fleischer noch gleichauf

M35-Dritter Dietmar Hefele läuft 37:06 min

Hector Rubio dreht gewaltig auf und läuft noch auf Platz fünf in 36:40 min vor

Katrin Ochs (LG Filder) wird dritte Frau in 40:48 min; hier begleitet sie der M45-Sieger Alexander Mencin (CSV-Team-Extrem), der 40:43 min benötigt

Schwaikheims Bürgermeister Gerhard Häuser läuft jedes Jahr den „Zehner“ mit und wird in 40:53 min Dritter seiner Altersklasse M50; Alexander Bauch (TSV Nussdorf; 522) kommt nach 40:58 min ins Ziel

Philipp Schur aus Metzingen läuft nach 40:56 min als Siebter der M30 ein

Martin Schlotterbeck vom LT Winterbach (5. M55 in 42:48 min)

M40-Vierter Alexander Steger (478) vor Uli Lorenzen, dem 7. M45

Klaus Mantel ganz konzentriert

Ingrid Besser vom LT Winterbach wird Zweite in der W60

Altweibersommer in Schwaikheim

 

Schwaikheim, den 4. November 2017 – „Erst bin ich beim Start gestürzt, dann hatte ich in der Folge auch noch Magenprobleme und musste zwei Mal Gehpausen machen“. So hört es sich normalerweise...


Meldung von Montag, 30. Oktober 2017:

11. Swiss City Marathon Lucerne

Luzern im Lauffieber

10.200 Finisher, rund 45.000 Zuschauer entlang der Strecke, 1.000 Helfer und 1.000 Starter aus dem Gastland Deutschland – das waren die Fakten des 11. Swiss City Marathon Lucerne. Die Schweizer Fabian Anrig...


Displaying results 1 to 7 out of 276

1

2

3

4

5

6

7

Next >

Kossmann Laufdesign