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14. Frankfurter Halbmarathon

[eingestellt am 13. März 2016]

Von: Natalie Hahner

Der Parkplatz vor dem Stadion im Sonnenschein

Vor dem Start

Die Sonne scheint, es ist trotzdem kalt

die letzten Vorbereitungen

Im Gänsemarsch zur Startlinie

Los geht’s im Wald

Richtung Skyline

Das erste Nadelöhr

Im Ziel- der erste Griff an die Pulsuhr

Tolle Stadionatmosphäre

Im Zielbereich warten Getränke

Erleichterung im Ziel

Auf geht’s nach Hause

Der Zielbereich aus der Ferne

Saisonstart bei Frühlingserwachen in Frankfurt

Frankfurt, 13. März 2016 - Das Vorjahr hatte die Latte für den Frankfurter Halbmarathon sehr hoch gesetzt, zumindest wettertechnisch. Vor einem Jahr gab es herrlichen Sonnenschein und sehr sommerliche Temperaturen. Aber auch am heutigen Tag ließ sich die Sonne blicken, wenn auch die Temperaturen und der Wind eher winterlich waren. Trotzdem, „bestes Läuferwetter“ hörte man viele Teilnehmer am Start sagen. Einige Läufer wagten sich in kurzer Hose und T-Shirts an den Start, die Mehrzahl war jedoch etwas wärmer eingepackt, besonders um dem kühlen Wind zu trotzen.

Der Termin Mitte März ist für viele Läuferinnen und Läufer ein guter Zeitpunkt, um früh im Jahr einen Halbmarathon zu laufen, im Hinblick auf weitere Läufe und Marathons in den folgenden Monaten. Eine Art Leistungscheck, wie gut man durch den Winter gekommen ist, was die Beine so hermachen. Insgesamt gingen knapp 5.000 Läufer an den Start. 

Los ging es um 10:00 Uhr für die Eliteläufer und Männern, die ihre Bestzeit unter 1:17h und Frauen unter 1:30h haben. Kurz darauf startete der Hauptlauf. Die Läufer konnten sich an großen gelben Ballons orientieren, die bestimmte Zeiten im 5-Minuten-Takt vorgaben. Dass viele Läufer von diesem Angebot Gebrauch machten, zeigte sich auf der Strecke – rund um die gelben Ballons bildete sich immer eine größere Läufertraube. Die ersten zwei Kilometer weg vom Fußballstadion waren etwas schwieriger, da es ein Nadelöhr gab mit einer scharfen Kurve, was das Tempo der meisten Läufer etwas abbremste. Danach folgte die S-Bahn Unterführung und eine weitere Kurve, ab dann waren die Wege breiter und besser zu laufen. Ein paar weitere Kilometer konnte man die gute Waldluft genießen, bevor man durch die Bürostadt Niederrad lief, die am Sonntag sehr verlassen wirkte. Schöner war  dann die Passage am Main entlang, wo sich einige Menschen angesammelt hatten um die Läufer weiter anzufeuern. Außerdem hatte man einen herrlichen Blick auf die Frankfurter Skyline, die von der Sonne angestrahlt wurde.

Die größte Herausforderung der Strecke  waren nicht die Höhenmeter – von denen es kaum welche gab, die Strecke war sehr flach – sondern die Kilometer 14 bis 18, da es eine lange Landstraße war mit einem Wendepunkt nach circa 2 Kilometern. Hier konnte man den Läufern ansehen, dass viele schon zu kämpfen hatten. Auch der letzte Kilometer war anspruchsvoll und zäh, da man schon neben dem Stadion war, dieses aber noch einmal komplett umrundet werden musste, bevor man dann den Einlauf ins Stadion genießen konnte, durch die Katakomben direkt auf die Ziellinie.

Die Ziellinie zuerst überquert hat bei den Männern, wie im Vorjahr, nach 1:07:19h der Eriträer Solomon Eyor von der SG Wenden, er siegte mit Abstand von dem Zweitplazierten, Jochen Uhrig von der TSG Weinheim Team Radsport Wagner (1:09:32h). Aaron Bienenfeld von der LG Offenbach wurde 3. in 1:10:03h- damit hat der Läufer aus der AK männliche Jugend viele ältere und erfahrenere Läufern hinter sich gelassen.

Insgesamt kamen nur 36 Männer vor der ersten Frau ins Ziel. Josephine Ambjörnsson aus Schweden finishte nach 1:19:54h und damit nur wenige Sekunden vor Anna Herzberg von KS-Sportswald, die 1:20:02h für die 21,095 Kilometer benötigte. Michaela Mertova wurde in 1:20:21h Dritte.

Die zwei Sieger bekamen von der Lufthansa, dem Haupt-Sponsor des Laufes, einen Fluggutschein überreicht, die zweit- bis fünftplatzierten erhielten Sachpreise.

www.frankfurter-halbmarathon.de


13. Bottwartal Marathon
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